Fulda. Während der jüngsten Haushaltsberatungen des Kreises machte Woide erste Zusagen auf einen entsprechenden Antrag der SPD-Kreistagsfraktion. Damit könne die Parksituation im Nordend spürbar entschärft werden, so SPD Ortsvereinsvorsitzende Edith Bing. Die gemeinsamen Anstrengungen der Stadt- und Kreisfraktionen hätten sich gelohnt. Auch das zweite beantragte Projekt zum Bau eines Parkdecks auf der Ochsenwiese sei auf gutem Wege, wie die Planungen zu Waidesgrund und Ochsenwiese zeigten. SPD-Ortsverein und Fraktion werden weiterhin für die Verbesserung der Wohnsituation im Nordend tätig sein. So machten sich die Sozialdemokraten stark für einen fußläufig erreichbaren Lebensmittelmarkt, so Bing. +++
@Arthur Monk
Sie wohnen sicher nicht im Nordend. Daher können sie leider nicht mitreden.
Und ja, auch ich war mal Student und genauso autoverrückt wie viele andere.
Und ich weiß sehr wohl, wie rücksichtlos manche (!) Studenten sein können. Da brauchen Sie nur mal die Hausmeister der Hochschule zu fragen.
Oder einfach den einen oder anderen Anwohner aus den Straßen im Nordend, was nach gewissen „Partys“ der Hochschule schon so alles in den Straßen mit den Mülltonnen angestellt wurde. Hab ich selbst schon mal gesehen. Sie können aber auch gerne mal bei der Polizei nachfragen.
Studenten sind ein Spiegel der Gesellschaft. Da gibt es eben rücksichtsvolle und rücksichtslose Charakter. Wie überall. Oder wollen sie das bestreiten?
Und was die Parksituation angeht: diejenigen, die hier einen Wohnheimplatz ergattern, werden sicher nicht mit dem Auto zur Hochschule fahren. Aber die wenigsten werden aus dem Fuldaer Raum sein. Und wo werden die wohl dann während der Woche ihr Auto abstellen? Genau, u.a. auf den Besucherparkplatz des Landratsamtes oder anderen privaten Parkplätzen. Wo eben Platz ist. Nur gut, daß Sie hier kein Grundstück haben.
Ach übrigens: heute hab ich mal mit einem Arbeiter der Stadt Fulda gesprochen. Wieviel illegalen Müll, Waschmaschinen inklusive die lieben Studies hinter der Hochschule auf den abgelegenen Parkplätzen so hinterlassen geht auch kaum noch auf eine Kuhhaut. Und wer muss das wegmachen? Die städtischen Arbeiter! Und wer bezahlt das? Wir, die Allgemeinheit! Fragen sie mal bei der Stadtreinigung nach!
Vielleicht verstehen sie jetzt, warum manche kein gutes Gefühl dabei haben, wenn immer mehr Studies hier im Nordend wohnen.
Aber wie sagte doch der OB seinerzeit: wird alles nicht so schlimm werden.
Werden wir sehen!
Also, @Simandi-Kallay, es ist schon sehr peinlich und herabsetzend, wie Sie die Studenten der Hochschule bezeichnen: „…von Parkplatz suchenden Studies heimgesucht werden wie ein Kornfeld von Wanderheuschrecken.“, oder: „Grashüpfer“, oder: „Den Studies und ihren Schrottkarren sicher ebenfalls.“ Geht’s noch? Sie waren wohl nie Student!!!!
Etwas mehr Respekt täte Ihnen sehr gut – wenn es Ihnen denn möglich ist…
Und gut, dass Sie kein Auto haben – das macht den Verkehr sicherer! :-)
Also das geht ja überhaupt nicht!
Da macht die SPD im Kreistag Vorschläge für ein Parkhaus auf dem Gelände des Landratsamtes (falls die Infos stimmen) und ein anonymer Schreiberling auf Fuldainfo ebenfalls und Herr Woide ist/war nun sogar bereit, diese Vorschläge in Erwägung zu ziehen und Mittel für den Bau eines solchen Parkhauses bereit zu stellen. Ebenso wie der OB auf der Ochsenwiese. Aber das ist ein anderer Schauplatz.
Aber so wird es nicht laufen! Zu früh gefreut SPD, zu früh gefreut kl. Feder.
Denn in der CDU geführten Fuldaer Landschaft gilt nach wie vor: gute Ideen kommen ausschließlich von Seiten der CDU. Und sonst von niemandem! Und nur dann werden sie auch umgesetzt. Klar?
Jetzt, wo mit der Presseerklärung der SPD Landrat Woide erst mal sein Gesicht verloren hat (Bernd, so geht´s nicht!) wird dieses Projekt wohl erst mal eine Zeitlang auf Eis gelegt werden.
Bis sich vielleicht so in einem oder zwei Jahren jemand von der CDU oder dem CWE findet, der einen ähnlichen Vorschlag rein zufällig einbringt. Dann könnte man wieder darüber reden. Vielleicht!
Dumm nur, daß ausgerechnet der 1. Kreisbeigeordnete samt seiner reizenden Gattin auch hier im Nordend ganz in meiner Nähe wohnt. Und die beiden werden in nächster Zeit auch von Parkplatz suchenden Studies heimgesucht werden wie ein Kornfeld von Wanderheuschrecken. Den Grashüpfern ist es übrigens völlig egal, wem das Feld gehört. Den Studies und ihren Schrottkarren sicher ebenfalls.
Damit – und hier wirds für Woide kritisch – ist es ausgerechnet sein Vize, der Druck auf ihn ausüben wird, dieses eine Mal NICHT die übliche Verzögerungstaktik anzuwenden und das Parkhaus möglichst rasch zu bauen.
Denn wie es demnächst mit den Parkplätzen im Nordend weitergeht, kann sich jeder ausrechnen, der ein wenig Mathe beherrscht.
Nur gut, daß ich kein Auto mehr habe!
Ergänzung:
Inzwischen haben die Fachressorts im Kreishaus wohl schon schlaflose Nächte, wie man auf dem Gelände des Landkreisparkplatzes mehr Parkraum schaffen könnte, da Landrat Woide der SPD eine Erweiterung der Parkflächen zugesagt hat.
Ich möchte hier eine weitere Anregung zum Besten geben. Sollte es nicht gelingen, via „Beamen“ mit Hilfe vom Raumschiff Enterprise schwupps an einem Wochenende ein neues Parkkaus auf dem o.g. Gelände zu errichten – und man kann davon ausgehen, daß das schwierig wird – dann bliebe auch die Möglichkeit, einen Parkplatz, zum Beispiel den wenig genutzten hinter der Hochschule (Daimler-Benz-Straße) fü eine begrenze Zeit anzumieten und einen Shuttle Service für die Bediensteten einzurichten (Transity reloaded).
Das könnte zumindest dieses Problem vielleicht entschärfen.
Denn daß hier Handlungsbedarf besteht, wissen alle Beteiligten. Die Parkraum suchenden Studies in den neuen Wohnheimen ringsherum und die Bediensteten des Landkreises werden sich um immer knapper werdende Parkflächen streiten. Und daß das nicht lange gutgehen kann, wissen auch alle.
Also macht was draus! Un möglichst bald!
Ich bin mal gespannt, ob mein zugegeben etwas verrückter Kommentar vom 23.11.2016
vielleicht doch auf fruchtbaren Boden gefallen ist.
Viel verrückter, als auf der Ochsenwiese zusätzliche Parkflächen in Form eines Parkhauses zu bauen ist das nicht. Denn: Auf dem Parkplatz des Landkreises sind es die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die protestieren könnten und auf der Ochsenwiese werden es die Schausteller des alljährlich stattfindenden Schützenfestes sein, wenn ihre kostbaren Flächen nicht mehr voll nutzbar sein werden.
Daher, lieber Herr Landrat und lieber Herr OB: Setzen Sie sich einfach beide die Narrenkappe auf und beschließen Sie den Bau dieser beiden Parkhäuser, frei nach dem Motto: et kütt wie et kütt (kölsch für Es kommt wie es kommt)!
Es ist schließlich Karnevalszeit! ;-)
Und so manchem(r) eingefleischtem(n) autofahrendem(n) Mitarbeiter(in) des Kreishauses würde es sehr gut tun, wenn sie mal etwas laufen würden. Das tut der Figur gut und ist gesund! ;-)
@Arthur Monk
Sie wohnen sicher nicht im Nordend. Daher können sie leider nicht mitreden.
Und ja, auch ich war mal Student und genauso autoverrückt wie viele andere.
Und ich weiß sehr wohl, wie rücksichtlos manche (!) Studenten sein können. Da brauchen Sie nur mal die Hausmeister der Hochschule zu fragen.
Oder einfach den einen oder anderen Anwohner aus den Straßen im Nordend, was nach gewissen „Partys“ der Hochschule schon so alles in den Straßen mit den Mülltonnen angestellt wurde. Hab ich selbst schon mal gesehen. Sie können aber auch gerne mal bei der Polizei nachfragen.
Studenten sind ein Spiegel der Gesellschaft. Da gibt es eben rücksichtsvolle und rücksichtslose Charakter. Wie überall. Oder wollen sie das bestreiten?
Und was die Parksituation angeht: diejenigen, die hier einen Wohnheimplatz ergattern, werden sicher nicht mit dem Auto zur Hochschule fahren. Aber die wenigsten werden aus dem Fuldaer Raum sein. Und wo werden die wohl dann während der Woche ihr Auto abstellen? Genau, u.a. auf den Besucherparkplatz des Landratsamtes oder anderen privaten Parkplätzen. Wo eben Platz ist. Nur gut, daß Sie hier kein Grundstück haben.
Ach übrigens: heute hab ich mal mit einem Arbeiter der Stadt Fulda gesprochen. Wieviel illegalen Müll, Waschmaschinen inklusive die lieben Studies hinter der Hochschule auf den abgelegenen Parkplätzen so hinterlassen geht auch kaum noch auf eine Kuhhaut. Und wer muss das wegmachen? Die städtischen Arbeiter! Und wer bezahlt das? Wir, die Allgemeinheit! Fragen sie mal bei der Stadtreinigung nach!
Vielleicht verstehen sie jetzt, warum manche kein gutes Gefühl dabei haben, wenn immer mehr Studies hier im Nordend wohnen.
Aber wie sagte doch der OB seinerzeit: wird alles nicht so schlimm werden.
Werden wir sehen!
Also, @Simandi-Kallay, es ist schon sehr peinlich und herabsetzend, wie Sie die Studenten der Hochschule bezeichnen: „…von Parkplatz suchenden Studies heimgesucht werden wie ein Kornfeld von Wanderheuschrecken.“, oder: „Grashüpfer“, oder: „Den Studies und ihren Schrottkarren sicher ebenfalls.“ Geht’s noch? Sie waren wohl nie Student!!!!
Etwas mehr Respekt täte Ihnen sehr gut – wenn es Ihnen denn möglich ist…
Und gut, dass Sie kein Auto haben – das macht den Verkehr sicherer! :-)
Also das geht ja überhaupt nicht!
Da macht die SPD im Kreistag Vorschläge für ein Parkhaus auf dem Gelände des Landratsamtes (falls die Infos stimmen) und ein anonymer Schreiberling auf Fuldainfo ebenfalls und Herr Woide ist/war nun sogar bereit, diese Vorschläge in Erwägung zu ziehen und Mittel für den Bau eines solchen Parkhauses bereit zu stellen. Ebenso wie der OB auf der Ochsenwiese. Aber das ist ein anderer Schauplatz.
Aber so wird es nicht laufen! Zu früh gefreut SPD, zu früh gefreut kl. Feder.
Denn in der CDU geführten Fuldaer Landschaft gilt nach wie vor: gute Ideen kommen ausschließlich von Seiten der CDU. Und sonst von niemandem! Und nur dann werden sie auch umgesetzt. Klar?
Jetzt, wo mit der Presseerklärung der SPD Landrat Woide erst mal sein Gesicht verloren hat (Bernd, so geht´s nicht!) wird dieses Projekt wohl erst mal eine Zeitlang auf Eis gelegt werden.
Bis sich vielleicht so in einem oder zwei Jahren jemand von der CDU oder dem CWE findet, der einen ähnlichen Vorschlag rein zufällig einbringt. Dann könnte man wieder darüber reden. Vielleicht!
Dumm nur, daß ausgerechnet der 1. Kreisbeigeordnete samt seiner reizenden Gattin auch hier im Nordend ganz in meiner Nähe wohnt. Und die beiden werden in nächster Zeit auch von Parkplatz suchenden Studies heimgesucht werden wie ein Kornfeld von Wanderheuschrecken. Den Grashüpfern ist es übrigens völlig egal, wem das Feld gehört. Den Studies und ihren Schrottkarren sicher ebenfalls.
Damit – und hier wirds für Woide kritisch – ist es ausgerechnet sein Vize, der Druck auf ihn ausüben wird, dieses eine Mal NICHT die übliche Verzögerungstaktik anzuwenden und das Parkhaus möglichst rasch zu bauen.
Denn wie es demnächst mit den Parkplätzen im Nordend weitergeht, kann sich jeder ausrechnen, der ein wenig Mathe beherrscht.
Nur gut, daß ich kein Auto mehr habe!
Ergänzung:
Inzwischen haben die Fachressorts im Kreishaus wohl schon schlaflose Nächte, wie man auf dem Gelände des Landkreisparkplatzes mehr Parkraum schaffen könnte, da Landrat Woide der SPD eine Erweiterung der Parkflächen zugesagt hat.
Ich möchte hier eine weitere Anregung zum Besten geben. Sollte es nicht gelingen, via „Beamen“ mit Hilfe vom Raumschiff Enterprise schwupps an einem Wochenende ein neues Parkkaus auf dem o.g. Gelände zu errichten – und man kann davon ausgehen, daß das schwierig wird – dann bliebe auch die Möglichkeit, einen Parkplatz, zum Beispiel den wenig genutzten hinter der Hochschule (Daimler-Benz-Straße) fü eine begrenze Zeit anzumieten und einen Shuttle Service für die Bediensteten einzurichten (Transity reloaded).
Das könnte zumindest dieses Problem vielleicht entschärfen.
Denn daß hier Handlungsbedarf besteht, wissen alle Beteiligten. Die Parkraum suchenden Studies in den neuen Wohnheimen ringsherum und die Bediensteten des Landkreises werden sich um immer knapper werdende Parkflächen streiten. Und daß das nicht lange gutgehen kann, wissen auch alle.
Also macht was draus! Un möglichst bald!
Ich bin mal gespannt, ob mein zugegeben etwas verrückter Kommentar vom 23.11.2016
siehe: https://www.fuldainfo.de/spd-die-parksituation-im-nordend-entspannen/#comment-6853
vielleicht doch auf fruchtbaren Boden gefallen ist.
Viel verrückter, als auf der Ochsenwiese zusätzliche Parkflächen in Form eines Parkhauses zu bauen ist das nicht. Denn: Auf dem Parkplatz des Landkreises sind es die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die protestieren könnten und auf der Ochsenwiese werden es die Schausteller des alljährlich stattfindenden Schützenfestes sein, wenn ihre kostbaren Flächen nicht mehr voll nutzbar sein werden.
Daher, lieber Herr Landrat und lieber Herr OB: Setzen Sie sich einfach beide die Narrenkappe auf und beschließen Sie den Bau dieser beiden Parkhäuser, frei nach dem Motto: et kütt wie et kütt (kölsch für Es kommt wie es kommt)!
Es ist schließlich Karnevalszeit! ;-)
Und so manchem(r) eingefleischtem(n) autofahrendem(n) Mitarbeiter(in) des Kreishauses würde es sehr gut tun, wenn sie mal etwas laufen würden. Das tut der Figur gut und ist gesund! ;-)
In diesem Sinne: Fölsch voll hinein!