CDU Kreisverband Fulda schlägt Friedrich Merz für den Bundesvorsitz der CDU vor

Unionspolitiker nun offiziell Kandidat bei der Wahl in Hamburg im Dezember

Friedrich Merz hat bereits seine Bereitschaft zur Kandidatur um den Bundesvorsitz der CDU Deutschlands bekannt gegeben. Um aber überhaupt erst auf dem 31. Parteitag in Hamburg vom 7.-8. Dezember 2018 als Vorsitzender gewählt werden zu können, muss er als Kandidat bei der Bundesgeschäftsstelle in Berlin, dem Konrad-Adenauer-Haus, offiziell vorgeschlagen werden.
Dies hat der CDU-Kreisverband Fulda nach einstimmigem Beschluss seines Vorstandes vom 06. November 2018 nun getan. Bislang war zwar von zwölf möglichen Kandidaten die Rede, aber nur Annegret Kramp-Karrenbauer war offiziell vorgeschlagen worden – von Ihrem Heimatverband CDU Saar. Aufgrund des Vorschlags des CDU Kreisverbandes Fulda ist ab jetzt auch Friedrich Merz offiziell im Rennen. „Wir freuen uns natürlich, dass sich eine Reihe von Kandidaten um die Wahl des Bundesvorsitzenden bewerben – unter anderem namhafte Politiker wie Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer und Gesundheitsminister Jens Spahn. Für uns aber ist Friedrich Merz der optimale Kandidat. Das zeigt auch unser einstimmiges Votum und unsere Initiative ihn vorzuschlagen. Merz hat sich nicht nur als langjähriger Fraktionsvorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion einen Namen gemacht, sondern verfügt über außerordentliche wirtschaftliche Kompetenz. Zugleich ist er rhetorisch äußerst begabt und im besten Sinne konservativ. Er ist der perfekte Kandidat und wir freuen uns, dass sich ein Mann seines Formates um den Vorsitz unserer Bundespartei bewirbt.“, so Markus Meysner MdL, der Vorsitzende des CDU-Kreisverbandes Fulda, abschließend. +++

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3 Kommentare

  1. Der Wahlkreis 15 im Landkreis Fulda, in welchem Markus Meysner das Direktmandat als CDU-Kandidat errungen hat, hat einen der höchsten Prozentzahlen für die AFD.
    Und nun noch der einstimmige Beschluss unter Führung des CDU-Kreisverbandsvorsitzenden Markus Meysner, Friedrich Merz für die Wahl zum CDU-Bundesvorsitzenden vorzuschlagen.
    Da kann ich nur eine „alte Weisheit“ zitieren:
    „NUR DIE DÜMMSTEN KÄLBER WÄHLEN IHRE SCHLÄCHTER SELBER“!

  2. Friedrich Merz als die personifizierte Reinkarnation des globalen Kapitalismus und die CDU Fulda passen hervorragend zusammen! Ein Mann, der meiner Erinnerung nach sich vor Jahren in einem Fernsehinterview dafür lobte, deutschen Unternehmern zu helfen, ihre Gewinne ins Ausland zu transferieren, um keine Steuern in Deutschland zu zahlen, passt hervorragend zu Fulda. Ein Mann, dem es trotz allem gelingt, die deutsche Leitkultur auf das Schild zu heben: Alle Achtung! Ein Mann, der kurz vor seinem Abgang aus dem Bundestag als Vorsitzender des Rechtsausschusses alle Kraft dafür einsetzte, dass die damalige Gesundheitsreform der privaten Versicherungswirtschaft kein Leid antut, so dass hier weiterhin die Gewinne für die Aktionäre abgeschöpft werden: Respekt! Ein Mann, der als Vorsitzender des Aufsichtsrats von Blackrock Deutschland (Vermögensverwaltung von 6,3 Billionen Dollar weltweit und an jeder Bankenaufsicht vorbei) und als Vorsitzender so manch anderer Finanzorganisationen für die Geldvermehrung der Reichen sein Bestes gab (Cum-Cum-Geschäfte egal!), der muss gut sein! Und Fulda wird wieder mal bundesweit bekannt, als derjenige CDU-Verband, der Herrn Merz offiziell vorgeschlagen hat und somit den Weg für den künftigen Kanzler geebnet hat. Hoffentlich fällt wenigstens ein Staatssekretärsposten für einen Fuldaer CDU-Getreuen dabei ab. Herzlichen Glückwunsch!

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