Unter dem Motto „Zusammen geht was. Caritas verbindet Generationen“ laden der Deutsche Caritasverband und die Deutsche St. Jakobus-Gesellschaft Menschen ein, sich gemeinsam auf den Weg zu machen und Gemeinschaft zu erleben. Auch im Bistum Fulda beteiligen sich drei Caritas-Standorte an der bundesweiten Aktion und öffnen ihre Türen als Pilgerstationen: die Geschäftsstelle des Caritasverbandes für die Diözese Fulda e.V. in der Wilhelmstraße 2 in Fulda, die Caritas-Pflegeschule Fulda in der Ratgarstraße 13 in Fulda sowie die Geschäftsstelle der Caritas Marburg in der Schwanallee 48a.
Pilgern auf dem Jakobsweg verbindet Menschen unterschiedlicher Generationen und macht erfahrbar, wie bereichernd gegenseitige Unterstützung und gemeinsames Unterwegssein sein können – getreu dem Jahresmotto der Caritas. „Generationen, die gemeinsam unterwegs sind und sich gegenseitig begleiten, stärken den Zusammenhalt. So kann jeder Gemeinschaft erleben“, sagt der Fuldaer Diözesan-Caritasdirektor Dr. Markus Juch.
Ziel der Aktion sei es, Menschen zusammenzubringen und Orte der Begegnung zu schaffen. „Das stärkt ein Miteinander, das niemanden zurücklässt“, so Juch. Während der Öffnungszeiten können Pilgerinnen und Pilger an den drei Stationen Rast machen, neue Kraft schöpfen, einen Moment innehalten und ihren Camino-Pilgerausweis abstempeln lassen. Eine digitale Roadmap mit allen bundesweit registrierten Pilgerstationen ist unter https://www.caritas.de/magazin/kampagne/caritas-verbindet-generationen/roadmap abrufbar. +++ pm
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