Berlin. SPD-Parteichefin Andrea Nahles hat führenden Unionspolitikern vorgeworfen, Ressentiments gegen Flüchtlinge zu schüren und sich einer AfD-Rhetorik zu bedienen. „Wenn Herr Söder und Frau Klöckner von `Asyltourismus` sprechen, reden sie wie die AfD. Das verschiebt Maßstäbe, verletzt Werte, bedient Ressentiments“, sagte Nahles der „Welt am Sonntag“. Es handele sich dabei „um sorgfältig geplante Provokationen vor der bayerischen Landtagswahl“.
Diese SPD werde dies „in der Regierungskoalition nicht akzeptieren. Wir stehen für klare, steuernde Ordnungspolitik – ohne Ressentiments!“ Ihre Partei trete entschlossen gegen „dumpfe Vorurteile und gefährliche Stimmungsmache“ an. Es sei „eine perfide, rechtspopulistische Strategie, wenn so getan wird, als stünden Tausende Menschen an der Grenze. Dabei geht es hier um sehr wenige Menschen.“ Mit ihrem wochenlangen Streit über die Migrationspolitik hätten die Unionsparteien „das ganze Land in Geiselhaft genommen“, sagte die SPD-Vorsitzende: „Das lassen wir nicht mehr zu.“ Ihre Partei wolle Politik für ein solidarisches Land machen und sei deshalb in die Regierung gegangen. Nahles forderte CDU und CSU auf, im Koalitionsvertrag verankerte Projekte nicht weiter zu blockieren. „Das Gute-Kita-Gesetz, mehr Rechte für Mieter und der soziale Arbeitsmarkt stehen ganz aktuell auf der Agenda“, sagte sie: „Wir fordern jetzt ein sichtbares Signal, dass diese im Koalitionsvertrag vereinbarten Projekte umgehend verabschiedet werden können.“
Nahles verteidigte die neuen Zuständigkeiten zur Abschiebung abgelehnter Asylbewerber im Bundesinnenministerium. „Es ist gut, wenn der Bundesinnenminister jetzt für die Dinge Verantwortung übernimmt, die er immer bemängelt hat“, sagte Nahles. Die bisher zuständigen kommunalen Ausländerbehörden seien „das Nadelöhr der Migrationspolitik“ und „weder personell noch technisch gut genug ausgestattet“. Hier könne der Bund helfen. Die SPD, fügte Nahles hinzu, sage schon lange: „Herr Seehofer, handeln Sie. Es gibt viel zu tun. Unser Finanzminister wird Ihnen die notwendigen Stellen geben.“ +++
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Nazi-Jargon, Nazi-Greuel und Nazi-Methoden gehören zwar zur christlich-abendländischen Geschichte, aber nicht zur christlich-abendländischen Kultur!
Das verwechseln mitunter maßgebliche Protagonisten von AfD und „C“SU!
Wer sich, wie die Söder-„C“SU, mit rassistischen, europafeindlichen, rechtspopulistischen Flüchtlingsfressern wie Orbán (Fidesz), Strache (FPÖ), Salvini (Lega Nord), Trump (Republikaner) etc. gemein macht, hat auch keine Skrupel, wenn es denn dem Machterhalt dient, ein Bündnis mit der AfD einzugehen.
Was das für unsere rechtsstaatlichen Institutionen bedeuten würde, hat die gewissenlose, unanständige „C“SU Kamarilla Seehofer, Dobrindt, Söder insbesondere während der sog. Asylkrise eindrucksvoll vorgeführt: keine staatspolitische Verantwortung, Regierungen in Geiselhaft nehmen, ultimative Erpressungen, kein Respekt vor gewählten Volksvertretern bis zur Kanzlerin, kein Respekt vor dem Grundgesetz, Einschränkung der Bürgerfreiheit, Ausrufung von revolutionären Umtrieben, von rechten Hass-Predigern gewohnte Hetz-Parolen und vieles andere mehr! Sie pfeifen auf die christlich-abendländische Kultur, deren Bewahrung sie – nur – vorgeben!
Sie schüren Ängste unter rechtschaffenen Bürgern, deren sie sich anschließend großspurig annehmen!
Sie wollen einen anderen, einen stramm-rechten Staat a là Ungarn!
Gott behüte uns und schicke die „C“SU in die Hölle!
Aufrechte bayerische Demokraten, versündigt Euch an der „C“SU und zeigt Söder und seiner „C“SU im September die rote Karte! Bringt Eure Kreuze mit in die Wahlkabinen und legt sie bei den Oppositionsparteien ab! Keine Stimme künftigen potentiellen Faschisten!
Nach der Wahl ist vor der Wahl:
http://youtu.be/0zSclA_zqK4