Gummistiefel, Sonnenbrillen und viele Apfelbäume

"Ein Kind, ein Baum!": Apfelbaumpflanzaktion von Förstina Sprudel ging in eine neue Runde

Vorne im Bild, von rechts: Förstina Seniorchefin Doris Ehrhardt, Prokurist Peter Seufert und Bürgermeister Dieter Kolb.

Eichenzell. Gestern noch Starkregen in Lütter, heute strahlender Sonnenschein: Mit einer Kombination aus Gummistiefeln und Sonnenbrillen waren die jungen Eltern Eichenzells am heutigen Samstag gut gerüstet. Für jedes Neugeborene sponsert der Mineralbrunnen Förstina Sprudel in seiner Heimatgemeinde einen Apfelbaum – und diese wurden nun in einer gemeinsamen Aktion in die Erde gebracht.

Bereits seit 2010 läuft die Pflanzaktion “Ein Kind, ein Baum” des Mineralbrunnens Förstina Sprudel, fast 500 Apfelbäume wurden seitdem gepflanzt – allesamt alte, heimische Sorten, die mit der robusten Klima und den Bodenverhältnissen am Fuße der Rhön bestens zurecht kommen. Der Großteil dieser Apfelbäume gedeiht in den Gärten der Kinder und Eltern, quer über die Gemeinde verteilt – mehr als 120 stehen am Ortseingang von Lütter, dem Heimatort von Förstina Sprudel, auf einer großen Streuobstwiese. “Hier wächst Jahr für Jahr ein Musterprojekt gesellschaftlichen Engagements und ich freue mich nicht nur darüber, den Nachwuchs – und damit die ‘Zukunft’ – unserer Gemeinde hier jährlich zu treffen, sondern auch über die Artenvielfalt die hier auf Förstina Streuobstwiese entsteht”, erklärte Eichenzells Bürgermeister Dieter Kolb.

Für Förstina Sprudel begrüßten Marketingleiter und Prokurist Peter Seufert und Seniorchefin Doris Ehrhardt die Teilnehmer. Mehr als 50 Prozent Rücklaufquote verzeichnet die Aktion: Alle Neugeborenen, beziehungsweise deren Eltern, erhalten mit dem Glückwunschschreiben der Gemeinde einen Infobrief zu “Ein Kind, ein Baum!”. 37 Teilnehmer waren es in diesem Jahr, die nach dem gestrigen Starkregen nun auf der Streuobstwiese mit Spaten und Pflanzwerkzeug zur Tat schritten und so zum Erhalt heimischer Obstbaumbestände beitragen. Förstina Sprudel betreibt übrigens noch eine eigene Kelterei, um Äpfel aus der Region zu Direktsaft für die Förstina Apfel-Landschorle zu verarbeiten. So schließt sich der regionale Kreislauf dann wieder. +++ pm/ak

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1 Kommentar

  1. Hallo Phil, ich bin mit Pauschalaussagen persönlich ja immer ein bißchen vorsichtig. 🙂 Der Konsum von Wasser aus dem Hahn ist auf jeden Fall sehr günstig, immer verfügbar und ohne Verpackung. Dafür Daumen hoch! Allerdings ist Wasser aus der Leitung in manchen Regionen auch eine Frage des Geschmacks, des Kalkgehalts, der medikamentösen Belastung (z.B. mit Hormonen oder Antibiotika) oder des Mikroplastikgehalts. Mineralwasser ist mit oder ohne Sprudel ein unverarbeitete Produkt, das einen jahrelangen Weg durch minimalisiertes Gestein zurückgelegt hat und daher ursprüngliche Mineralstoffe enthält, die der Körper nicht selber herstellen kann. Es wird aus einer natürlichen Quelle gefördert und in Flaschen abgefüllt. Und wenn diese dann noch aus Glas sind und im Pfadkasten stecken, kann ich daran so gar nichts Schlechtes mehr finden. Was meinst Du? Liebe Grüße, Mel. nbs live stream

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