Das war bitter, richtig bitter für die Fußballer des Hünfelder SV. Trotz einer kämpferisch richtig starken Leistungen zogen sie in ihrem Heimspiel gegen den Spitzenreiter der Hessenliga, Eintracht Stadtallendorf, mit 0:4 (0:1) den Kürzeren. Die Knackpunkt-Szene des temporeichen und rasanten Vergleichs mit durchaus einer Menge Unterhaltungswert ereignete sich in Minute 54: Der HSV legte einen tollen Angriff über den starken Uth hin, dessen lange Flanke Lindemann mit letztem Einsatz vors Tor brachte, wo Costa Sabate aus Nahdistanz traf – der Schiedsrichter den Treffer wegen vermeintlichen Handspiels aber nicht anerkannte.
Diese Situation musste der Gastgeber erst einmal wegstecken – und der physisch starke, stets drängende und an den Ketten zerrende Kontrahent nutzte dies binnen nur acht Minuten zu drei weiteren Toren.
Eine ausführliche Betrachtung folgt. +++ rl

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