Vollsperrung der oberen Langebrückenstraße ab 21. September

Wegen umfangreicher Kanal- und Fahrbahnsanierungen wird die Langebrückenstraße im Abschnitt Richtung Hinterburg im Bereich der Hausnummern 3 bis 13 für mehrere Monate vollständig für den Verkehr gesperrt. Die Sperrung soll am Montag, 21. September 2026, beginnen und voraussichtlich bis Freitag, 18. Dezember 2026, dauern.

Grund für die Einschränkung sind Kanalbauarbeiten des Abwasserverbands Fulda. Dabei werden der Hauptkanal sowie die Hausanschlüsse erneuert. Die unmittelbar von den Arbeiten betroffenen Anwohnerinnen und Anwohner wurden nach Angaben der Stadt bereits informiert. Für Fußgänger bleibt die Baustelle passierbar.

Für den motorisierten Verkehr werden Umleitungen ausgeschildert. Diese führen entweder über die Langebrückenstraße, die B254 und Am Rosengarten oder über die Wilhelmstraße, Johannes-Dyba-Allee, Pauluspromenade, Paulustor und Weimarer Straße. Verkehrsteilnehmer müssen sich damit während der mehrmonatigen Bauphase auf veränderte Verkehrswege einstellen.

Auch der öffentliche Personennahverkehr ist von der Vollsperrung betroffen. Die Linien 2 zwischen Stadtschloss und Aschenberg sowie die Linie V45 zwischen Waidesgrund, Aschenberg und Niesig werden zwischen den Haltestellen „Stadtschloss“ und „Birkenstieg“ über die Haltestelle „Paulustor“ umgeleitet. Die Haltestellen „Dom“, „Abtstor“, „Am Kronhof“ und „Weimarer Straße“ entfallen für diese Linien.

Bei den Linien 4 zwischen Stadtschloss und Oberrode beziehungsweise Technologiepark sowie V57 zwischen Konrad-Adenauer-Schule und Maberzell gibt es ebenfalls Änderungen. Sie werden zwischen den Haltestellen „Stadtschloss“ und „Antoniusheim“ beziehungsweise „St.-Vinzenz-Straße“ über die Haltestellen „Paulustor“ und „Weimarer Straße“ geführt. Die Haltestellen „Dom“, „Abtstor“ und „Am Kronhof“ werden von diesen Linien während der Sperrung nicht angefahren.

Fahrgäste werden gebeten, die Aushänge und elektronischen Anzeigen an den Haltestellen zu beachten. Die Sperrung der oberen Langebrückenstraße soll nach derzeitiger Planung bis zum 18. Dezember 2026 bestehen. +++


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1 Kommentar

  1. „Die unmittelbar von den Arbeiten betroffenen Anwohnerinnen und Anwohner wurden nach Angaben der Stadt bereits informiert.“ Ja, seit heute Nachmittag mit einer halben DINA4-Seite über die auszuführende Firma mit sogar noch weniger Informationen als in diesem Artikel enthalten — und dann haben noch nicht mal alle betroffenen Gebäude dieses Schreiben erhalten. Wirklich lächerlich!
    Dann hoffe ich mal, dass damit auch die Anfahrbarkeit der jeweiligen Zufahrtssituationen vollumfänglich berücksichtigt worden sind. Schließlich haben die betroffenen Bewohnerinnen und Bewohner nur drei Tage Zeit, um sich mit der langwierigen Einschränkung auseinanderzusetzen. Für Rückfragen stand natürlich auch am Freitag Nachmittag niemand mehr zur Verfügung. Ich frage mich, was aus der hierzu angekündigten Anwohnerversammlung geworden ist? Sehr enttäuschend.

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