Verdacht auf Omikron-Variante im Landkreis Fulda

Labor-Nachweis liegt noch nicht vor

Im Landkreis Fulda gibt es einen Verdacht auf die Omikron-Variante. Bislang handelt es sich um einen Verdacht aufgrund einer Reiserückkehr aus Südafrika, eine Genom-Sequenzierung – und damit der Labor-Nachweis über eine Variante – liegt noch nicht vor. Bei einer Person, die positiv auf das Coronavirus getestet worden ist, liegt der Verdacht auf die Omikron-Variante des Coronavirus vor. Bei der Person handelt es sich um einen Reiserückkehrer aus Südafrika, weshalb der Verdacht auf die Omikron-Variante besteht. Die Person ist vollständig geimpft und hat leichte Symptome. Für den Nachweis der Variante ist eine Genom-Sequenzierung notwendig. Diese Labor-Untersuchung wurde in Auftrag gegeben. Zudem wurde eine varianten-spezifische PCR-Testung veranlasst. Nach ihrer Rückkehr hatte die Person Kontakt zu ihren Haushaltsangehörigen. Ein Familienmitglied wurde nun ebenfalls positiv getestet. Beide Personen befinden sich in häuslicher Isolierung, teilte der Landkreis mit. +++

Coronadaten

Der durch das RKI ausgewiesene Hospitalisierungsinzidenz-Tageswert für Hessen liegt aktuell bei 5,32 pro 100.000 Einwohner (24.06.2022). Eine Woche zuvor betrug der Wert 2,72 pro 100.000.
Letzte Aktualisierung: 26.06.2022, 06:22 Uhr
 Inzidenz7-Tage-Fallzahl
Fulda
813,8 ↑1815
Vogelsberg994,3→1049
Hersfeld
621,8 →748
Main-Kinzig662,8 ↑2795

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