Unfall auf der A3 bei Frankfurt: Feuerwehr rettet lebende Fische mit improvisiertem Wasserbecken

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Symbolbild

Ein ungewöhnlicher Verkehrsunfall hat in der Nacht zum Sonntag auf der A3 bei Frankfurt für einen größeren Feuerwehreinsatz gesorgt. Zwischen der Anschlussstelle Frankfurt-Süd und dem Offenbacher Kreuz prallte gegen 2 Uhr eine 25-jährige Autofahrerin mit ihrem Wagen auf einen Sprinter mit Anhänger, der lebende Fische transportierte.

Durch den Aufprall wurde der Anhänger so stark beschädigt, dass sich rund 20 große Fische auf der Fahrbahn verteilten. Das Auto der 25-Jährigen wurde gegen eine Betonwand geschleudert und überschlug sich. Die Fahrerin sowie ihr 33 Jahre alter Beifahrer erlitten leichte Verletzungen. An beiden Fahrzeugen entstand wirtschaftlicher Totalschaden.

Damit die Tiere nicht verendeten, errichteten Einsatzkräfte der Feuerwehr auf der Autobahn mit einer Plane und Wasser ein provisorisches Wasserbecken. Die lebenden Fische wurden darin gesammelt und gesichert. Wie viele Tiere den Unfall überlebten, war zunächst nicht bekannt. Für die Rettungsmaßnahmen, die Unfallaufnahme und die Bergung der Fahrzeuge musste die A3 für etwas mehr als eine Stunde vollständig gesperrt werden. +++


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