Mittelstand fürchtet Abwanderung von Unternehmen und Pleiten

Fördermöglichkeiten für den Mittelstand sollten benannt werden

Der deutsche Mittelstand hat alarmiert auf die Pläne zum neuen Klimaschutzgesetz reagiert. “Die Bundesregierung droht mit dem Klimaschutzgesetz eine rote Linie zu überschreiten. Sie gefährdet sehenden Auges Betriebe und Arbeitsplätze in der mittelständischen Wirtschaft”, sagte Hans-Jürgen Völz, Chefvolkswirt im Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW), den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Völz befürchtet, dass sich die Energiepreise in Deutschland durch das Gesetzesvorhaben weiter erhöhen könnten. “Gleichzeitig lässt die Bundesregierung noch immer ein zukunftssicheres Konzept für den schnellen Ausbau der Erneuerbaren Energien vermissen. Damit droht die schleichende Abwanderung energieintensiver Produktion und das Aus für viele mittelständische Zulieferer”, sagte der BVMW-Chefvolkswirt. Völz forderte, dass in den Plänen konkrete Fördermöglichkeiten für den Mittelstand benannt werden sollen, sodass Investitionen in klimafreundliche Technologien fließen könnten. +++

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1 Kommentar

  1. Derweil finden in den Wäldern immer mehr Abholzungen für den internationalen Markt statt. Der Wald wird dabei enorm geschädigt mit messbaren Folgen für die CO 2 – Bilanz. Wo bleiben die Freitags-Schulschwänzer mit ihren Protesten? Was sagen die Geschwister Merkel und Baerbock dazu? Nichts…

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