„Vergesst uns nicht!“ heißt die Initiative der Rhöner Nachbarschaftshilfe – damit der Ländliche Raum wie die Rhön bei den anstehenden Planungen von Öffnungsstrategien nicht übersehen wird.
Vergesst uns nicht. Während sich größere Städte wie Bad Homburg, Fulda oder Büdingen beim Land Hessen als Corona-Modellstadt beworben haben, fragen sich immer mehr Rhöner Gastronomiebetriebe, Einzelhändler und Dienstleister, wann und wie denn sie in diesen Öffnungsperspektiven berücksichtigt werden sollen. Denn auch in der Rhön haben sie die Corona-Krise von Anfang an angenommen und mit Unternehmergeist Hygienekonzepte entwickelt, in Umbaumaßnahmen investiert und Mitarbeiter geschult. Zusammen mit dem täglichen und flächendeckenden Testen der Bürger und Bürgerinnen wird nun eine Brücke ins „normale Leben“ möglich. Die Macher unter den Landräten und Bürgermeistern haben daraus intelligente Öffnungsstrategien entwickelt. Das Tübinger Modell mit Tagestickets für negativ getestete Einwohner eröffnet den Bürgern die Möglichkeit, wieder shoppen zu gehen, Restaurants und Bars zu besuchen oder sich eine Theateraufführung anzuschauen. Ein solches Modell muss es auch für die Rhön geben! +++ pm
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