Flieden. Das außergewöhnliche Sommerwetter hat besonders viele Pilze wachsen lassen. Und so ist es nicht verwunderlich, dass viele Pilzsammler auch mit unerwartet großen Erträgen in ihren Körben zurückkehren. Aber das, was Winfried Möller aus Flieden, zwischen Flieden und Schweben am „Eisenküppel“ in unmittelbarer Nähe zum Gehöft „Ortmannsruh“ gesichtet, geerntet und dann nach Hause getragen hat, ist schon ungewöhnlich. Er hat Pilze in abnormaler Größe gefunden. Der größere ist ca. 18 cm hoch und ca. 21 cm breit. Der kleinere ist ca. 12 cm hoch und 16 cm breit. Ein dritter kleiner wuchs etwa 1 Meter entfernt von den beiden“Riesenpilzen“. Anhand eines Vergleichs mit Pilzen in einer Datenbank könnte es sich um Boviste handeln. Diese sind jung essbar. +++ fuldainfo
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