Laut SPD-Chefin Andrea Nahles lässt die Kritik am Maaßen-Kompromiss nicht nach. "Seit zwei Tagen erreicht uns viel Unmut und Häme über Seehofers Beförderung von Hans-Georg Maaßen", schreibt Nahles in einer Mitteilung an SPD-Anhänger, die am späten Donnerstagnachmittag über soziale Netzwerke verbreitet wurde. "Ich kann den Unmut und die Wut total verstehen", schreibt Nahles. Auch sie halte Herrn Seehofers Entscheidung, Herrn Maaßen als Staatssekretär in sein Innenministerium zu holen, für falsch "und nicht nachvollziehbar". Sie sei jedoch nicht bereit, wegen einer Personalentscheidung von Herrn Seehofer die Regierung "in den Abgrund zu stürzen". +++
Popup-Fenster
1 Kommentar
Mal die Kirche im Dorf lassen!
Die SPD ist nicht der Anstands-Wauwau der „C“SU-Polit-Proleten! Schon gar nicht in einem dieser erneuten Unions-internen Skandale, die Merkel offenbar nicht mehr selbst in die Reihe bekommt! Und nach wie vor waren und sind es Maaßen und Seehofer, die in unverantwortlicher Weise die Ereignisse in Dresden und Chemnitz instrumentalisiert und in ihren Darstellungen - ohne Beweis - auf den Kopf gestellt haben! Und jetzt, wie z.B. Frau Kramp-Karrenbauer, zu behaupten, die SPD hätte in dieser Causa die Koalition an den Rand eines Koalitionsbruchs gebracht, ist eine frech-dreiste Verdrehung der Fakten - Fake-News aus dem Adenauer-Haus eben!
Wer wie Seehofer agiert - verleumderisch, provokativ, respektlos, erpresserisch, starrköpfig, staatspolitisch verantwortungslos -, ist nicht an einer konstruktiven, partnerschaftlichen Zusammenarbeit interessiert, wie sie für eine Koalition unabdingbar ist! Insofern ist es die Union, die immer wieder in verantwortungsloser Weise die Regierung an den Rand des Abgrundes steuert. Aber wenn die SPD - durchaus nachvollziehbar - die Reissleine ziehen und aus der GroKo aussteigen würde, wäre das Geschrei der Union und der Medien groß über die dann vermutete staatspolitische Verantwortungslosigkeit der SPD. Alles schon gehabt! Insbesondere nach der staatspolitisch unverantwortlichen Aufkündigung von Jamaika durch CDU, „C“SU, Grüne und FDP.
Keiner kann aber von der SPD verlangen, dass sie sich von ihren politischen Gegnern und den ihr wenig gewogenen Medien - insbesondere aus dem SPRINGER- und Burda-Verlagen - schreddern lässt! Das muss und kann sie nicht aushalten! Weltpolitische Lage hin oder her! Eine geschreddert SPD könnte dann eh keinen Beitrag mehr leisten zur Lösung der aktuellen Welt-Probleme.
Mal die Kirche im Dorf lassen!
Die SPD ist nicht der Anstands-Wauwau der „C“SU-Polit-Proleten! Schon gar nicht in einem dieser erneuten Unions-internen Skandale, die Merkel offenbar nicht mehr selbst in die Reihe bekommt! Und nach wie vor waren und sind es Maaßen und Seehofer, die in unverantwortlicher Weise die Ereignisse in Dresden und Chemnitz instrumentalisiert und in ihren Darstellungen - ohne Beweis - auf den Kopf gestellt haben! Und jetzt, wie z.B. Frau Kramp-Karrenbauer, zu behaupten, die SPD hätte in dieser Causa die Koalition an den Rand eines Koalitionsbruchs gebracht, ist eine frech-dreiste Verdrehung der Fakten - Fake-News aus dem Adenauer-Haus eben!
Wer wie Seehofer agiert - verleumderisch, provokativ, respektlos, erpresserisch, starrköpfig, staatspolitisch verantwortungslos -, ist nicht an einer konstruktiven, partnerschaftlichen Zusammenarbeit interessiert, wie sie für eine Koalition unabdingbar ist! Insofern ist es die Union, die immer wieder in verantwortungsloser Weise die Regierung an den Rand des Abgrundes steuert. Aber wenn die SPD - durchaus nachvollziehbar - die Reissleine ziehen und aus der GroKo aussteigen würde, wäre das Geschrei der Union und der Medien groß über die dann vermutete staatspolitische Verantwortungslosigkeit der SPD. Alles schon gehabt! Insbesondere nach der staatspolitisch unverantwortlichen Aufkündigung von Jamaika durch CDU, „C“SU, Grüne und FDP.
Keiner kann aber von der SPD verlangen, dass sie sich von ihren politischen Gegnern und den ihr wenig gewogenen Medien - insbesondere aus dem SPRINGER- und Burda-Verlagen - schreddern lässt! Das muss und kann sie nicht aushalten! Weltpolitische Lage hin oder her! Eine geschreddert SPD könnte dann eh keinen Beitrag mehr leisten zur Lösung der aktuellen Welt-Probleme.