Löhertor als neues Stadtquartier mit Büros, Dienstleistungen, Handel, Wohnen und Bildung

Baubeginn im Frühjahr 2017 geplant

Am Löhertor

Fulda. Die Greve Gesellschaft für Geschäfts- und Freizeitzentrum Fulda als Eigentümerin des Löhertor-Areals, hat auf Wunsch der Stadt Fulda, ein Alternativkonzept zum heute bestehenden Baurecht für ein Einkaufszentrum entwickelt. Dieses Alternativkonzept sieht ein städtisches Quartier mit einem Nutzungsmix aus Büros, Dienstleistungen, Handel, Bildung und Wohnen vor.

Für das geplante Bürogebäude konnte bereits die Rhönenergie Fulda als Mieterin gewonnen werden, die im Zuge einer Konzentration, ihre jetzigen Verwaltungsstandorte – für anderweitige Nutzungen zur Verfügung stellen will. Mehrere Hundert Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, sollen künftig in der Zentrale „Am Löhertor“ beschäftigt sein. In dem an die Gerbergasse angrenzenden Bereich, soll Wohnen mit Angeboten für alle Generationen entwickelt werden. Entlang der Straße „Am Rosengarten“ ist optional, ein Wohnheim für Studenten und Auszubildende geplant. Auch das Thema „Bildung“, könnte künftig mit Räumen für die „Schule für Erwachsene“ am Standort Löhertor verankert sein. Handelsflächen sind erdgeschossig im Bereich der Straßen „Bardostraße“ / „Am Rosengarten“ vorgesehen.

Die Eigentümerin rechnet mit einem Investitionsvolumen von insgesamt ca. 100 Millionen Euro und wird die Planungen in den kommenden Wochen den städtischen Gremien vorstellen. Ziel ist es, mit dem Bau im Frühjahr 2017 beginnen zu können. Die bestehenden Gebäude, sollen – sofern die rechtlichen Rahmenbedingungen für das Alternativkonzept noch in 2016 geschaffen werden – bereits im Laufe dieses Jahres abgerissen werden. Der Bau einer Tiefgarage soll auch in Zukunft für ausreichende Parkplätze sorgen. Die Greve Gesellschaft hofft mit diesem Alternativkonzept zu dem bestehenden Baurecht, einen Nutzungsmix für die Neuentwicklung des Areals angeboten zu haben, der die Stadt Fulda stärkt und befruchten wird, teilte die Stadt mit. +++ fuldainfo

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3 Kommentare

  1. alles schön und gut! jetzt muss man mal sehen was so geht. und abwarten wie es sich entewickelt. andere drehen ja wieder einmal am rad mit ihrer dümmlichen berichterstattung…

  2. Ich finde es seltsam, dass die Rhönenergie dorthin zieht. Das klingt nach einer Gefälligkeit des Eigners der Rhönenergie (Stadt/Landkreis) gegenüber der Greve-Gruppe. Erst vor 2-3 Jahren hat die Rhönenergie doch das Sparkassengebäude in der Rabanusstraße für viel Geld gekauft. Auch hinter der Sparkasse stecken ja die gleichen Eigentümer.
    Eventuell trennt sich die Rhönenergie natürlich auch von Bestandsgebäuden um ein paar Löcher in der Bilanz zu stopfen. Probleme im Geschäftskonzept unseres lokalen Energieversorgers wurden hier ja schon häufiger diskutiert.
    Man kann jetzt nur hoffen, dass das Projekt Löhertor dann auch dank dieser Gefälligkeit zeitnah realisiert wird.

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