Klotzsche: RhönEnergie soll alle Windpark-Projekt stoppen

Fulda. Mario Klotzsche, Vorsitzender der FDP Fraktion im Kreistag Fulda, fordert den Stopp aller Windparkprojekte der Rhönenergie in Osthessen. Die SynEnergie, Tochtergesellschaft des kreiseigenen Energieversorgers RhönEnergie Fulda GmbH, will insgesamt 36 Windkraftanlagen in Osthessen an vier Standorten errichten. Konkret geht es um die Windparks in Sinntal/Schlüchtern (Breite Frist (14 WKA), Buchenau/Eiterfeld (10 WKA), Eichenzell/Ebersburg (6 WKA) und Kalbach (6 WKA).

Nach der Gemeinde Sinntal haben nun auch die Gemeindevertretungen von Eichenzell und Kalbach nach ausführlicher Diskussion gegen die Windparkprojekte gestimmt. „Die Rhönenergie sollte diese klaren Entscheidungen akzeptieren und sich aus den Windkraftprojekten zurückziehen. Als regionales Unternehmen im Eigentum der Bürger sollte die Geschäftsleitung keine Politik gegen den erklärten Willen der Bürger und ihrer gewählten Vertreter machen. Deutlicher als in Eichenzell und Kalbach kann das Signal der Region an die Rhönenergie nicht sein“, so Klotzsche.

Solange Speichertechnologien fehlen, ist der weitere Ausbau der Windkraft – schon aus technischen Gründen – grundsätzlich abzulehnen. Die wetterabhängigen Windkraftanlagen können Kraftwerke nicht ersetzen. „Das hat der Vorstand der Rhönenergie selbst noch bis vor einigen Monaten öffentlich noch so gesagt“, so Klotzsche weiter.

Es macht keinen Sinn die Natur und Landschaft in der Region für Windkraftanlagen zu zerstören, die überflüssig sind. „Außerdem bezweifle ich stark, dass die geplanten Anlagen wirtschaftlich sind. In der Praxis machen viele Windkraftanlagen Verluste, weil die Windprognosen viel zu hoch und die Betriebskosten zu gering angesetzt waren“, so Klotzsche.

Im letzten Jahr ist der Zubau an Windkraft in Deutschland völlig außer Kontrolle geraten. Mit der EEG-Novelle sollte der Zubau auf 2.400-2.600 Megawatt (MW) „gedeckelt“ werden. Tatsächlich kamen 4.700 MW dazu, fast doppelt so viel. In Folge werden die Vergütungssätze ab 2016 noch mal deutlich abgesenkt.

„Damit werden auch die geplanten Standorte der Rhönenergie nochmals unrentabler. Ich befürchte, am Ende verbrennt das Unternehmen Geld und hat dafür auch noch die Landschaft und Natur kaputt gemacht und viele Bürger, die auch Kunden sind, zum Feind. Dabei hat das Unternehmen mit den dicken Millionenverlusten aus Beteiligungen an Gas- und Kohlekraftwerken genug zu tun“, so Klotzsche abschließend. +++ fuldainfo

Es gibt einige Regeln, die alle Diskussionsteilnehmer einhalten müssen. Wir bitten um Beachtung.

[Kommentarregeln hier klicken]

41 Kommentare

  1. Wie man sieht gibt es auch verantwortungsvolle Politiker, die rechtzeitig warnen.

    1) Neue schockierende Verluste jetzt auch bei Burys Firma Biothan? Der Sprecher der Geschäftsführung will laut FZ den Politikern erklären, dass er nur noch ein paar Millionen bräuchte, um die Anlage zu retten. Von 2,5 Mio € ist da sogar die Rede.

    Klingt ähnlich wie bei Burys TerraTherm. Die musste wegen mehrjähriger chronischer Verluste zum Schluss auch liquidiert werden.

    2) Bei den 36 Windmühlen fragt man sich, wie jemand es verantworten kann, in so riskante Projekte zu investieren. In der Branche sind die sehr hohen Planungskosten bekannt, die beim Scheitern der Projekte als finanzieller Verlust entstehen.

  2. Die Behauptung, es gäbe keine Speichertechnologien möchte ich um einen Beitrag ergänzen, der heute auf ARTE lief und die sog. Pumpspeicherwerke betrifft, die man auch und gerade bei uns im Mittelgebirge bauen könnte bzw. Alternativen dazu:

    http://programm.ard.de/TV/Programm/Alle-Sender/?sendung=2872413841400120

    Für Pumpspeicherwerke braucht man einen Berg. Und davon gibts in der Rhön bekanntlich eine ganze Menge.

    Also hört endlich damit auf, zu behaupten, es gäbe keine Lösungen für das Speicherproblem. Denn die gibt es. Bergeweise!

    Nur gegen Engstirnigkeit kann man leider nichts machen. Und gegen die Profilierungssucht mancher ahnungsloser Lokalpolitiker.

    Wird Zeit, daß der Wahlk(r)ampf endlich vorbei ist.

    • Hallo kleine Feder,

      Speichertechnologien gibt es sehr viele… Wirtschaftlich und ökonomische Speicher, die eine große Menge an Strom speichern müssen, gibt es eben nicht. Und schon gar nicht bergeweise. Ich habe mir den Arte Bericht angeschaut. Keine der vorgebrachten Ideen haben eine Zukunftschance. Wie kommen Sie auf die Idee, das wir in der Rhön bergeweise Pumpspeicherkraftwerke errichten können. Ihr Satz „Also hört endlich damit auf, zu behaupten, es gäbe keine Lösungen für das Speicherproblem. Denn die gibt es. Bergeweise!“ ist haltlos und purer Populismus! Die Engstirnigkeit und Profilierungssucht, die herrscht bei den Projektieren der Energiewende! Die Lokalpolitiker wachen langsam auf!

      • Mit Ihrer und den Einstellungen, die man hier liest wären Projekte, wie der Bau des Panamakanals NIEMALS realisiert worden. Oder der Bau des ersten Transatlantischen Kabels. Oder die Erfindung der Glühbirne. Oder viele andere Großprojekte, denen allesamt Eines gemeinsam war: Es gab immer jemanden, der bereit war, gegen heftigsten Widerstand das Projekt durchzusetzen, weil er daran geglaubt hat. Die Zeit hat diesen Visionären Recht gegeben. Leider gibt es solche Visionäre mit Mut und Durchsetzungskraft heute nicht mehr.

        Heutzutage mit all unseren technischen Möglichkeiten ist es erstaunlicherweise wesentlich schwieriger geworden, neue Großprojekte zu realisieren, weil hinter jedem Grashalm ein Frosch sitzt, der dagegen quakt. Immer heisst es nur: Das geht nicht, das ist zu teuer u.s.w.. Wie bitte schön soll man neue Techniken etablieren, wenn alle immer nur Nein sagen? Weil einen die Windmühlen stören oder die Kabel oder oder oder. Solche Leute wollen am Liebsten am Lagerfeuer sitzen ohne Strom und in Ruhe ihre Kühe und Schweine hüten. Sollen sie. Aber die Menschen in der Stadt brauchen nun mal Energie. Und Atomenergie ist eben nun mal brandgefährlich. Oder sollen wir lieber billigen Atomstrom aus Polen oder Frankreich importieren?

        Von all den Neinsagern hier habe ich noch keinen einzige positiven Vorschlag gehört. Wo soll es also hingehen?

        Das größte und reichste Industrieland Europas ist offenbar nicht in der Lage, seiner Vorreiterrolle gerecht zu werden und es zu schaffen, eine Energiewende in Richtung Nachhaltigkeit und erneuerbare Energien hinzubekommen. Bravo!

        • Die bösen Neinsager hier können halt rechnen. Es sagt ja keiner, dass man keine Pumpspeicherkraftwerke bauen könnte. Man kann sie aber nicht gewinnbringend betreiben, und zwar insbesondere dort nicht, wo nicht auch zufällig massenhaft EE zur Verfügung steht. Rechnen Sie uns Ihren Businessplan doch mal vor für das Projekt „Pumpspeicherkraftwerk Wasserkuppe“. Wir sind gespannt. Bei dem kleinen Unterpunkt „regulatorische Bedingungen“ gehen Sie bitte auch ausführlich auf den Aspekt Biosphärenreservat, Umwelt- und Landschaftsschutz nebst bestehenden gesetzlichen Rahmenbedingungen ein. Dann erläutern Sie uns, wo die Massen von EE in der Rhön herkommen sollen, die das Wasser den Berg hinauf pumpen sollen. Vermutlich aus ortsnahen WKA? Schöne neue Rhön, sozusagen. Alles verspargelt und betoniert. Und dann kommt am Ende des Tages die Rechnung, in der steht, wie wirtschaftlich das ist: Wir sind gespannt. Stellen Sie das doch mal Herrn Bury vor. Der macht bestimmt mit.

          • Pumpspeicher sind nun wirklich Technik von gestern. Damit wird man in Zunkunft keine Gewinne machen. Außerdem sind die hässlich. Dezentrale Speicher in Häusern und Betrieben sind da die intelligentetere und wirtschaftlichere Lösung.

  3. Burys nächster Millionen-Euro-Flop: Biothan

    Die FZ meldet in ihrer Ausgabe vom 17. Februar überraschend
    „Biothan mit 1,9 Millionen Euro Verlust „

        • Welcher Eigentümer landwirtschaftlicher Flächen möchte Plastikrückstände im Gärrest auf seinen Flächen? Wohl keiner.
          Hier findet eine Verwertung mit Anreicherung von Plastikbestandteilen auf Kosten der Grundstückseigentümer statt.
          Solange Biothan dieses Problem nicht in den Griff bekommt wird es auch keine schwarzen Zahlen geben. Da hilft auch nicht der immerwährende Hinweis auf gesetzliche Grenzwerte. Es ist ganz einfach: Plastik gehört nicht auf den Acker, egal in welcher Größe.

  4. In der Tageszeitung belehrt uns Bury heute „Wir können es uns nicht leisten, die investierten Gelder einfach wegzuwerfen“.

    Damit versucht Bury den Eindruck zu erwecken, er könne seine gescheiterten Projekte an „andere Entwickler“ verkaufen. Da sind wir alle sehr gespannt, was die anderen Entwickler für seinen Scherbenhaufen zahlen werden. Die Gemeinden haben abgelehnt. Da wird sich kein realistischer Investor drauf einlassen.

  5. Es geht nicht um die FDP noch um Klotzsche oder Bury.
    Es geht um eine vernünftige Energiepolitik.

    Dass die Energiewende nicht funktioniert, ist auch keine Feststellung die vom Himmel fällt, sondern die Aussage des zuständigen Bundesenergieministers Gabriel, der im Nebenberuf SPD Vorsitzender ist. Gabriel sagte das auch nicht nur einmal, sondern bei fast jeder Gelegenheit.

    Wer sich vorurteilsfrei und ohne persönliche materielle Interessen (z.B. als Investor in einer Energiegenossenschaft) mit den Problemen beschäftigt, muss feststellen, dass alle (!) Vorhersagen die zu Beginn der Energiewendepolitik getroffen wurden nicht eingehalten wurden. Daher ist es eigentlich das Natürlichste der Welt den eingeschlagenen Kurs zu prüfen und zu korrigieren.

    Wir haben bereits mehr als 25.000 Windkraftanlagen und großen Anteil an Erneuerbaren Energien. Es macht keinen Sinn auf Teufel komm raus weiter Windräder aufzubauen, die bei Wind schon heute so viel Strom produzieren, den niemand braucht und der gegen Prämien ins Ausland weggeschenkt werden muss. Selbst wenn noch mal 25.000 Windräder aufgebaut werden, bleibt deren Auslastung erschreckend gering (in Hessen Volllaststunden unter 1.300 bei 8.760 Stunden die ein Jahr hat).
    Ein Blick auf diese einfachen Zusammenhänge zeigt, dass Windkraftanlagen keine Kraftwerke ersetzen können.

    Das Problem der fehlenden Grundlastfähigkeit von Wind- und Sonnenkraft besteht nach wie vor. In Deutschland müssen die Verbraucher jedes Jahr über 20 Mrd. Euro für die Subventionierung der Erneuerbaren zahlen, aber bei dem zentralen Thema der Stromspeicher ist nichts passiert. Es gibt weder die technischen, noch die wirtschaftlichen Grundlagen für eine Speicherinfrastruktur.

    Bisher haben sich die Betreiber von Windkraftanlagen darauf ausgeruht einfach den Strom einzuspeisen. Die Betreiber konventioneller Kraftwerke mussten die Netzsicherheit gewährleisten. Nur dieses Modell funktioniert nicht mehr, dass der eine die Kosten für die Allgemeinheit trägt (Kraftwerke) und der andere die Erträge einsteckt.

    Der frühere Umweltminister Trittin hat den deutschen Verbrauchern versprochen (Juni 2004), dass die Förderung der Erneuerbaren Energien nur so viel koste wie eine Kugel Eis im Monat. Wo stehen wir im Jahr 2015? Knapp 150 Mrd. Euro Gesamtkosten!

    Von einem kontrollierten, vernünftig geplanten Ausbau kann auch keine Rede sein. Der Gesetzgeber (CDU/SPD) haben den Zielkorridor für Windkraft bei 2.400-2.600 MW erst im letzten Jahr festlegt. Stattdessen wurden 4.700 MW dazu gebaut. Allein für diesen Überschuss binnen eines Jahres fallen für die Verbraucher Kosten von 5 Mrd. Euro (auf 20 Jahre) zusätzlich an.

    Und der Klimaschutz? War das nicht das große Ziel der ganzen Übung?
    Selbst der Chef der Agora Energiewende Patrick Graichen, jenes Instituts also, das sich als Vordenker der Energiewende versteht und jener Experte, der persönlich als Referatsleiter für Klimaschutz im Bundesumweltministerium lange tätig war, musste in einem interessanten Interview in der „Zeit“ vor zwei Monaten eingestehen, dass das EEG nicht funktioniert und statt für weniger tatsächlich für immer mehr CO-2 Emissionen sorgt. Genau das hat auch die Expertenkommission der Bundesregierung in ihrem Gutachten 2014 geschrieben.

    Warum also sollten wir im windschwachen Hessen – wo nach den aktuellen Plänen fast 90 Prozent aller Vorranggebiete für Windkraftanlagen in Wäldern errichtet werden sollen – unsere Natur und Landschaft völlig sinnlos in Industriegebiete verwandeln?

    Was spricht dafür den Menschen, die jeden Tag zur Arbeit gehen, um sich ihren Traum vom eigenen Häuschen leisten zu können, bis auf 1.000 Meter 200 Meter hohe Windkraftanlagen vor die Nase zu setzen, obwohl niemand weiß welche gesundheitsschädigen Auswirkungen beispielsweise Infraschall für sie hat. Es gibt dazu bisher laut Studie des Bundesumweltamtes vom Juni 2014 überhaupt keine Studien. Fakt ist aber, so die Experten des Bundesumweltamtes, dass die bestehenden Abstandsgrenzen nicht ausreichen, um Gesundheitsgefährdungen auszuschließen, weil Schallprognosen bei so großen Anlagen unmöglich sind und die Schallemissionen sich je nach Witterung sehr unterschiedlich verteilen.

    In einem demokratischen Rechtsstaat geht es nicht an, dass über die Köpfe der betroffenen Bürger Politik gemacht wird. Es geht nicht, dass in Bayern größere Sicherheitsabstände (Höhe Windrand mal 10) gelten sollen, als in Hessen. Es geht nicht, dass den Bewohnern von Einzelhöhen von Streusiedlungen deutlich geringere Abstandsgrenzen als 1.000 Meter zugemutet werden, als den Bewohnern in anderen Siedlungen. Beim Schutz der Menschen darf es keine Bürger erster und zweiter Klasse geben!

    Für mich ist klar, dass die Rhönenergie einer solchen verfehlten Energiepolitik nicht die Hand reichen sollte. Die Rhönenergie als kommunales Unternehmen soll eine Politik für die Menschen in der Region machen, nicht gegen deren Interessen.

    Daher ist es nur sinnvoll und logisch alle Windkraftprojekte zu stoppen.

    • Herr Klotsche ihre Falschaussagen zu Thema Windkraft und Zitate die aus dem Zusammenhang gerissen werden helfen den Bürgern vor Ort nicht weiter sondern spalten die Bevölkerung, das ist ganz sicher nicht die Aufgabe eines Demokratischen Politikers.
      Das Strom aus Windkraftanlagen ins Ausland verschenkt wird ist schlicht falsch. Es wurde noch zu keinem Zeitpunkt in Deutschland mehr Strom aus erneuerbaren Energien produziert als verbraucht wurde. Die einzigen die für Strom auch noch bezahlen um ihn los zu werden sind träge Grundlastkraftwerke. Für diese es wirtschaftlicher ist für kurze Zeit etwas zu Bezahlen als abzuschalten und neu anzufahren. Genau diese Kraftwerke passen nicht zur Energiewende. Gleichzeitig sind es die größten Luftverschmutzer oder produzieren atomaren Abfall für den noch viele kommende Generationen aufkommen müssen. Um hier eine Änderung zu erzielen müssen die Regeln am Strommarkt so geändert werden das nicht nur der variable Teil der Stromerzeugungskosten an der Strombörse gehandelt wird, sondern auch die Invest- und Entsorgungskosten und Kosten die durch Umweltverschmutzung entstehen.
      Was nicht funktioniert ist der CO2-Handel, da zu viele kostenfreie Zertifikate ausgegeben werden und somit kein Preis für Luftverschmutzung erzeugt wird der Innovationen voran bringen könnte. Aber hier sperrt sich die FDP etwas zu ändern.
      Das neue Windkraftanlagen sich in Hessen nicht wirtschaftlich betreiben lassen ist schlichtweg falsch. Es wurden in den letzten Jahren neue Windkraftanlagen für das Binnenland entwickelt die nachweislich bei Windverhältnissen in unserer Region an über 7000h im Jahr laufen und somit mehr Laufzeiten haben als die meisten Kraftwerke in Deutschland. Nur so lässt sich auch erklären das alle fossilen Stromerzeugungsarten rückläufig sind trotz gestiegen Stromexport.
      Der Stromexport ist die letzte Hoffnung für die fossilen Kraftwerksbetreiber, da am ausländischen Markt für Strom deutlich höhere Preise erzielt werden als auf dem heimischen Markt. Mit dem Export von Strom wird viel Geld verdient. Da wird auch mal Strom aus Frankreich importiert und zeitgleich mehr Strom in die Niederlande exportieren zu können.
      Auch ihre Aussage das Patrick Graichen als Vordenker der Energiewende sagt das, das EEG für Mehr CO2 Ausstoß sorgt wurde kurz darauf von der Zeit wieder richtig gestellt. Den Bericht finden Sie hier: http://www.zeit.de/2014/51/energiewende-klimawandel
      Wenn Sie sich mal mit dem Planungsverfahren auseinandersetzen würden wüssten Sie auch das die Auswirkungen von Infraschall schon vielfach untersucht wurden, mit immer dem gleichen Ergebnis das unterhalb der Wahrnehmungsgrenze keine Auswirkungen feststellbar sind. Alles andere währe auch verwunderlich da jede Windbewegung Infraschall erzeugt, egal ob ein Haus, ein Baum, ein Strommast, eine Autobahnbrücke oder ein Windrad Verwirbelungen erzeugt. Unterlagen dazu gibt es auf der Homepage des RP http://www.rp-kassel.hessen.de/irj/RPKS_Internet?uid=242765c6-a8ff-a31f-012f-312b417c0cf4
      Auch die unterschiedlichen Abstände zu einzelnen Häusern und Ortschaften hat das RP genau und nachvollziehbar begründet. Durch den größeren Abstand zu Ortschaften soll den Ortschaften Entwicklungsmöglichkeiten am Ortsrand erhalten bleiben. Auch die 10H Regelung in Bayern wird schon wegen vermuteter Rechtswidrigkeit beklagt und auch die Bayrische Landesregierung rudert wieder zurück. http://m.mainpost.de/regional/bayern/Staatsregierung-kassiert-Windrad-Veto;art16683,8575357
      Herr Klotzsche informieren Sie sich erst mal über den Planungsprozess und den aktuellen Stand der Technik bevor Sie weiter ihre Unwissenheit kund tun und die Bevölkerung falsch informieren.

  6. Ich hab einfach das Gefühl, dass – sobald Herr Klotzsche und sein Intimfeind Herr Bury hier Thema sind- bzw. Herr Klotzsche mal wieder selbst was gegen kohlekraftwerke, Gaskraftwerke, Windkraft in der Nordsee oder an Land, gegen zu viel Förderung der Erneuerbaren oder auch generell gegen alle Arten der Energieerzeugung (außer Atomkraft) startet, mehrere Identitäten hier jegliche Angriffe auf seine Person eilfertig widerlegen und / oder eifrig h. Klotzsches Kompetenz als Energiefachmann unterstreichen wollen. Das kann zweierlei bedeuten: 1. Herr Klotzsche postet hier unter immer neuen Namen immer wieder selber sein Eigenlob oder 2. die Anhängerzahl im Kreis Fulda ist aufgrund seiner heldenhaften Arbeit pro Naturschutz sprunghaft angestiegen. Zu wünschen wäre es ihm, die FDP kann jede Stimme gebrauchen. Wofür auch immer.

    • Versuchen Sie mal, sich mit dem Gedanken vertraut zu machen, dass die hier häufig auftretenden unqualifizierten Angriffe und zum Teil schon unwürdigen Anwürfe gegen Herrn Klotzsches Argumentation aus der Hier-Ist-Alles-In-Ordnung-Ecke von einer Biertischfraktion stammen, die von nichts irgendeine Ahnung, aber immer die große Klappe hat – weil sie es infolge Mehrheit hier so gewohnt ist und es sich somit leisten kann. Dass sich dagegen der gesunde Menschenverstand in Form diverser vernünftiger Posts wendet, ist ja wohl nur normal. Es ist doch auch begrüßenswert, wenn, anders als sonst in unserem wunderschönen Landkreis, die Herrschaften von der Dauermehrheit auf der Ebene von Argumenten gestellt werden können. Man sieht dann nämlich sehr schön, wie still es wird im Walde. Dann kommt nur noch dumpfe Polemik, so wie bei Ihnen.

  7. Herr Klotzsche hat Recht, das steht fest. Weder wirtschaftlich noch ökologisch wären große Windanlagen in unserer Gegend heute sinnvoll. Auch hat Herr Klotzsche in der Vergangenheit eindrucksvoll bewiesen, dass er die faulen Geschäfte von Bury durchschaut. Rhön Energie sollte einfach die Finger von solchen Geschäften lassen. Herr Bury wird ja nicht mehr lange Unheil anrichten können. Da sollte er lieber sehen, dass er den Laden nicht vollständig versenkt bevor er abtritt.

    • Solides Kerngeschäft der Üwag war früher der Stromnetzbetrieb und Stromverkauf. Die großen Verluste kamen alle erst mit Bury und seiner umfassend gescheiterten Neuausrichtung auf Stromerzeugung.

      Möller, Woide und Wingenfeld betonen bei jeder Gelegenheit, sie seien gegen Südlink und gegen eine Verspargelung unserer Heimat. Gleichzeitig sitzen sie im Aufsichtsrat der Rhön Energie. Deren erfolgloser Geschäftsführer darf ungehindert weiter neue Wind-Kraftwerke planen? Die CDU-Aufsichtsräte machen sich immer unglaubwürdiger, wenn sie jetzt nicht endlich handeln!

    • Herr Klotzsche hat weder technisch noch wirtschaftlich Recht! Renomierte Fachleute in Deutschland (Fraunhofer, etc.) sagen, dass die Energiewende sowohl technisch, als auch wirtschaftlich bis 2050 (80% EE und 20% fossile Stromerzeugung) funktioniert und sinnvoll ist. Aber Herr Klotzsche weiß dies als studierter Historiker und Soziologe besser als all die studierten Ingenieure? Sich nicht. Bei Herrn Klotzsche mangelt es bei jeder Aussage schon an jeglichem technsichen Sachverstand bzgl. Stromversorgung.

      Nur weil Herr Bury eine nach heutigen Erkenntnissen falsche Aussage tätigt, dass Erneuerbare Energien Großkraftwerke (Kohle und Atom) nicht ersetzen können, macht das Zitieren dieser Aussage durch Herrn Klotzsche diese Aussage von Herrn Bury noch lange nicht richtiger!

      Ob eine Energiewende technisch machbar ist und wirtschaftlich darstellbar ist sollte von Fachleuten beurteilt werden, nicht von Historiker und Soziologe. Tatsachenverläumndung wird langfristig wieder zu einem Misserfolg der jeweiligen Politiker führen, so wie in der Vergangenheit auch schon.

      Kleine Lektüren von wegen Wirtschaftlichkeit von einzelnen Stromerzeugungsarten und der Wirtschaftlichkeit von Windkraft:

      http://www.heise.de/tp/artikel/37/37513/1.html

      Ich finde es sehr traurig, dass bei allen möglichen Fach-Veranstaltungen in der Region (VDE, Tennet, etc. zuletzt z.B. der VDE-Vortrag „Energiewende – Wohin steuern wir“ in Fulda) ein Herr Klotzsche nie anwesend ist, obwohl er sich als Energie-Fachmann präsentiert.

      @Herr Klotzsche. Hören Sie doch mal den Fachleuten zu. Sie könnten viel lernen und müssten nicht mehr auf Stammtischphilosophie zurückgreifen. Sie könnten sich auf echte Quellen berufen. Spontan finde ich nämlich schon sieben inhaltliche Falschausagen im Text von Ihnen!

      • Ihrer Argumentation vermag ich nicht zu folgen. Nur weil Herr Klotzsche Geschichte studiert hat oder in der FDP ist, schmälert dies doch seinen Verdienst um die Aufklärung der ÜWAG/RE-Skandale in keiner Weise. Er hat schon sehr früh auf die wirtschaftlichen Risiken in Geschäften von Herrn Bury hingewiesen, zu einem Zeitpunkt, als das noch niemand hören oder gar glauben wollte. Man hat ihn dafür seitens der höchst verfluchten und arroganten CDU-Obrigkeit abgekanzelt wie einen dummen Schuljungen. Mittlerweile ist aber klar, dass jedes seiner Worte richtig war. Nochmal zum Verständnis: Herr Klotzsche behauptet gar nicht, die Stromerzeugung neu erfunden zu haben, irgendwas von Technologie zu verstehen etc. Soweit ich das beurteilen kann ist er auch nicht grundsätzlich gegen die Energiewende. Seine fundierte Kritik richtet sich gegen die ruinöse Geschäftspolitik von Herrn Bury und hierzu ist er als Mitglied des Kreistages ja wohl auch berufen. Es ist mittlerweile übrigens auch common sense, dass WKA enorme wirtschaftliche Risiken für die Betreiber bergen. Das vermag der von Ihnen zitierte Artikel auch nicht zu widerlegen. Sind wir mal gespannt auf die nächsten Geschäftszahlen von RhönEnergie… dann wird es sich ja zeigen, wie schlau Herr Bury agiert hat.

        • Sorry! Aber in diesem Zusammenhang das Herr Klotzsche früh auf die wirtschaftlichen Risiken in Geschäften von Herrn Bury hingewiesen hat, muss auch immer fuldainfo erwähnt werden. Das waren die einzigen die mit aufgeklärt haben. Alle anderen haben aus bekannten Gründen geschwiegen!

        • Das alte Lied, Herr Klotzsche findet mal wieder Spaß gegen seinen Erzfeind Bury zu hetzen und die ewig Gestrigen springen mit auf den Zug und pauschalieren alles – Fehler im Unternehmen RhönEnergie, riesige Verluste, die Politik und die Vorherrschaft der CDU in Fulda, usw. – leider fehlt bei allem die notwendige Sachlichkeit und es gibt mehr als nur schwarz und weiß.
          Es gibt kein Unternehmen der Welt in dem nicht Fehler passieren, erstaunlich ist aber doch, wie sich das Unternehmen entwickelt hat und was es tatsächlich bei all den Widrigkeiten im Markt erwirtschaften konnte. Die Ergebnisse kann man im Geschäftsbericht schwarz auf weiß nachlesen. An dieser Stelle gebe ich auch einmal zu bedenken, wie viel Mitarbeiter die RhönEnergie besschäftigt, wie viele junge Menschen dort ausgebildet werden und wie viele regionale Unternehmen Tag für Tag Aufträge erhalten und so ebenfalls profitieren – das ist bei Weitem keine Selbstverständlichkeit und sicherlich nicht immer der preiswerteste Weg!! Ich bin sehr gespannt darauf, was passieren wird, wenn unser hiesiger Energieversorger ganz aus der Windkraft aussteigt und dann nur noch Unternehmen von außerhalb tätig werden – super Idee Herr Klotzsche, die regionale Wertschöpfung ist damit weg. Glauben Sie denn wirklich, dass Windkraft in der Region nicht kommen wird – moderner Fortschritt hat sich noch immer durchgesetzt, auch wenn Fehler passiert sind und immer passieren werden. Die Technik ist viel weiter als viele offenbar wissen und ich bin fest davon überzeugt dass auch das Thema Speicher sehr bald wirtschaftlich gelöst sein wird.

  8. Die mangelnde Akzeptanz der Anwohner im Landkreis Fulda ist seit jeher bekannt.
    Warum riskiert Geschäftsführer Bury trotzdem, daß massenhaft verärgerte Kunden den Stromversorger wechseln?
    Selbst wenn mit den Windmühlen ein paar Euro verdient werden, wäre der Schaden durch weiteren Kundenschwund vermutlich größer.

    • Ich empfehle Ihnen noch ein Studium der Betriebswirtschaftslehre sowie den Erwerb eines Taschenrechners. Die ach so „technologisch gelösten“ Speicherfragen werden sich dann auf einer anderen Ebene für Sie neu darstellen. Nämlich, wenn Sie die in diesem schönen Buch gepriesenen Technologien wie Supraleiter oder Lithium-Batterien einmal unter Kostengesichtspunkten betrachten. Fakt ist, Windenergie ist aktuell nicht wirtschaftlich speicherbar.

      • Das Interessante an der These: „Es gibt keine effektiven Speichertechniken“ ist, daß sie nicht haltbar ist. Auch wenn die in dem erwähnten Buch von Franz Alt dargestellten Möglichkeiten zur Energiespeicherung nicht ausgereift sind, stellen sie doch zumindest eine Möglichkeit dar bzw. es wird aufgezeigt, DASS es solche Techniken gibt. Ob die sich langfristig rechnen, steht auf einem anderen Blatt.

        Jedoch muss auch gerade im Bereich Forschung zu Energiespeichern Druck gemacht werden, damit sich gerade auf der Ebene der dezentralen Energiespeicherung weitere, finanzierbare Möglichkeiten ergeben. Ohne diese Energiespeicher macht die ganze Energiewende keinen Sinn. MIT solchen zum Beispiel dezentral im Landkreis Fulda vorhandenen Möglichkeiten zur Energiespeicherung könnte sich jedoch die Frage, wer wo Energie erzeugt, ganz anders stellen. Dann könnte jeder ein wenig zu dieser Speicherung, von der dann alle ihren Strom beziehen, beitragen.

        Also ist diese Frage AUCH von erheblicher Bedeutung.

        Dann, wenn es solche lokalen Energiespeicher gäbe, bräuchte man auch keine Leitungen (oder weniger) wie Suedlink. Denn dann könnte Bayern evtl. seinen Strombedarf auch lokal erzeugen.

        Nur der Transport von Windstrom aus der windigen Nordsee hinein nach Deutschland macht Sinn, weil dort oben eben viel Wind konstant weht und dafür wären dann auch wieder die Höchststromleitungen wie Suedlink wichtig.

        Die ganze Sache ist eben doch nicht so einfach, wie sich das mancher hier evtl. vorstellt. Nein sagen ist leicht, sich informieren, abwägen und viel nachdenken wesentlich schwieriger.

        Aber es ist gut, daß sich an dieser Diskussion so viele beteiligen und daß uns Fuldainfo dafür eine Basis bietet.

        Danke mal an dieser Stelle an die Redaktion!!

        • Hallo kleine Feder,

          ich zitiere: „Nur der Transport von Windstrom aus der windigen Nordsee hinein nach Deutschland macht Sinn, weil dort oben eben viel Wind konstant weht und dafür wären dann auch wieder die Höchststromleitungen wie Suedlink wichtig.“

          Dort oben weht Wind, allerdings nicht konstant! Wind ist nie konstant, wie kommen Sie auf so was? Sinn macht das nicht, weil es immer Zufall bleibt. Ziel der ganzen Geschichte ist, weiter im Norden Windräder zu bauen, denn wo soll der der ganze Nordstrom hin wenn es richtig weht? Ab in den Süden! Bei wenig Wind bleibt der Norden und auch Bayern Dunkel! Speicher? Konzept? Kosten? Windräder sind Wahnsinn?
          Fährt irgendein kommerzielles Schiff mit Segeln und Solar? Ist doch alles umsonst? Es werden keine Rechnungen geschickt! Leider kommen diese Schiffe nicht von A nach B in einem zeitlichen Rahmen. Deswegen ist wetterabhängige Stromerzeugung ökologischer und ökonomischer Schwachsinn!

      • Sie sollten erst mal das Buch lesen bevor Sie darüber urteilen. Es ist nicht nur volkswirtschaftlich sondern auch betriebswirtschaftlich sinnvoll vermehrt Speicher einzusetzen.

        • Ich freue mich auf Ihrer Umsetzung. Damit können Sie noch mehr Geld verdienen, als mit Ihren gewollten Windrädchen in Eichenzell! Packen Sie es an!!

  9. Die ganze Diskussion über das Thema wird eh bald obsolet sein. Nämlich dann, wenn das Handelsabkommen TTIP inklusive Investorenschutz unterzeichnet ist.

    Dann wird es kein Landkreis mehr wagen, gegen solche Projekte, die dann evtl. unter Federführung amerikanischer Firmen gebaut werden, Widerstand zu leisten. Und schon gar keine Landesregierung.

    Denn dann könnten die Investoren Klage erheben.

    Ich denke mal, daß Bouffier, Wingenfeld, Brand und all die Anderen CDU Politiker DAS genau wissen und deshalb das machen, was sie am Besten können: Viel Lärm um Nichts!

    Nur, wer protestiert gegen TTIP? Niemand!

    Warum wohl?

  10. Die Gemeinden haben nicht für oder gegen Windkraft abgestimmt sondern gegen einen städtebaulichen Vertrag der unter anderem eine Bürgerbeteiligung im Verfahren gesichert hätte und die Gemeinden beim Aufstellen eines Flächennutzungsplans unterstützt hätte. Denn es ist wahrscheinlich das auch dieser Regionalplan wieder beklagt und zu Fall gebracht wird und dann wieder ohne Steuerungswirkung überall der Bau von WEA beantragt werden kann.
    Durch die Entscheidungen der Gemeinden wurde sichergestellt das externe Investoren hier investieren können und es keine Bürgerbeteiligung im Verfahren gibt. Wer so handelt hat sicher nicht das wohl der Bürger im Sinn.
    Herr Klotsche offenbart, wie so oft, völlige Ahnungslosigkeit.

    • Also ob sie hier das Wohl der Bürger im Sinn haben. Wer in dieser Form das Wohl der Bürger im Sinn hat müsste sich mal überlegen wie und wo er dieses tut. Ihre Haltung hinsichtlich der Windräder ist ja bekannt. Stellen sich am besten den ganzen Garten voll mit Windrädern und überlassen auch mal den anderen ihre Meinung. Ihre Ahnung ist sehr eingeschränkt.

  11. Ja, die FDP als Frühwarner. Wohl eher als Spätzünder.
    Bis vor Kurzem trat die FDP in Hessen für die Energiewende und den vollständigen Umstieg bis zum Jahr 2050 auf erneuerbare Energie ein. Jetzt ist sie Opposition und politischer Zaungast und muss natürlich dagegen sein, um Herrn Al-Wazir irgendwie was entgegen setzen zu können. Die Anwohner vom Frankfurter Flughafen hätten sich gefreut, hätte sich die FDP damals schon gegen die „Zerstörung der Natur“ eingesetzt und für „den Willen der Bürger“…
    Ich nehme Ihnen das nicht ab, Herr Klotzsche. Sie haben nur erkannt, dass man mit WK derzeit gut Stimmung machen kann.

    • Sie sollten hier mal genau überlegen was sie schreiben. Es wird hier nicht behauptet, dass die FDP gegen die Energiewende ist. Hier geht es um den Weg der dahin führt.Es wird schlicht und ergreifend in einem Tempo die Natur mit WKA verschandelt als hätten wir in zwei Jahren kein Strom mehr. Ohne Sinn und Verstand. Und das Interesse der Landesregierung (CDU/Grüne) ist sehr gering.
      Wenn die Grünen eine ökologische Partei sein will, dann sollte sie mal wieder zu den Wurzeln zurückfinden. Ich kann mich nicht woanders an Bäume ketten und gegen den Ausbau von Flug-/Bahnhöfen demonstrieren dann aber zustimmen das hektarweise Bäume für Windräder gerodet werden. Passt nicht. Wer hat hier jetzt Stimmung gemacht?? Das war nicht die FDP…….Schauen sie mal auf das Wahlprogramm der FDP Hessen vor der Landtagswahl… Sie werden staunen was eines der Hauptthemen der FDP war…..

Demokratie braucht Teilhabe!