Das Klinikum Fulda kann sein umfassendes medizinisches Leistungsspektrum auch unter den neuen Vorgaben der Krankenhausreform vollständig erhalten. Das Hessische Ministerium für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege (HMFG) hat die krankenhausplanerischen Bescheide zu den künftigen Leistungsgruppen verschickt. Damit werden die Versorgungsaufträge für die hessischen Krankenhäuser im Zuge der Krankenhausreform ab dem 1. Januar 2027 neu definiert.
Für das Klinikum Fulda fällt das Ergebnis positiv aus. Die von dem Osthessischen Maximalversorger gestellten Anträge wurden vollständig positiv beschieden. Damit bleibt das umfassende medizinische Angebot des Klinikums auch unter den neuen gesetzlichen Rahmenbedingungen vollumfänglich erhalten.
Auch die stationäre Versorgung am Standort Gersfeld ist weiterhin gesichert. Die Außenstelle des Klinikums Fulda kann auch künftig als Standort für die stationäre Versorgung genutzt werden. Damit bleibt ein wichtiger Baustein der regionalen Gesundheitsversorgung in der Region erhalten.
„Wir freuen uns, dass wir im Klinikum Fulda auch unter den neuen gesetzlichen Rahmenbedingungen der Krankenhausreform den Bürgerinnen und Bürgern in Osthessen die qualitativ hochwertige und vollumfängliche Versorgung bieten können wie bisher. Auch im Klinikum Gersfeld werden wir unsere Patientinnen und Patienten weiterhin umfassend behandeln und betreuen können. Das ist eine sehr gute Nachricht für die Menschen in der Region sowie für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Klinikums“, erklären die Vorstände des Klinikums Fulda, Priv.-Doz. Dr. Thomas Menzel und Michael Wilhelm.
Mit der Bestätigung der beantragten Leistungsgruppen sieht sich das Klinikum Fulda in seiner Rolle als zentraler Gesundheitsdienstleister für die gesamte Region Osthessen gestärkt. Patientinnen und Patienten sollen damit auch ab 2027 von dem breiten medizinischen und pflegerischen Versorgungsangebot des Klinikums profitieren können. Das Klinikum bezeichnet die Bestätigung als wichtigen Schritt, um die umfassende Versorgung der Menschen in Osthessen auch unter den veränderten gesetzlichen Rahmenbedingungen fortzuführen. +++
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