Freisprechung von 27 Junggesellen der Metall-Innung Fulda-Hünfeld

Freisprechung von 27 Junggesellen der Metall-Innung Fulda-Hünfeld
Glückwunsch an den Jahrgangsbesten: Gabriele Leipold, Alexander Röhrig, Jahrgangsbester Adrian Beyer mit Gerhard Hoffmann und Tobias Heitz (v.lks.). Auf dem Foto nicht dabei Jona Wollner.

„Sie haben mit dem heutigen Tag den Grundstein für Ihre Zukunft gelegt.“ Mit diesen Worten beglückwünschte Gerhard Hoffmann die 27 Jungesellinnen und Junggesellen anlässlich der Freisprechungsfeier der Metall-Innung Fulda-Hünfeld. Der Obermeister führte vor rund 100 Gästen im Antoniuscafé weiter aus, dass die Ausbildung sowie eine kontinuierliche Weiterbildung das Sprungbrett in eine erfolgreiche Zukunft seien. „Ich möchte Ihnen heute garantieren, dass wir als Metallinnung und Kreishandwerkerschaft Sie bei all Ihren beruflichen Zukunftsplänen gerne anleiten und unterstützen.“ Ebenfalls verband er mit seinen Gratulationen die Hoffnung, dass die Junggesellen einen Beruf gewählt hätten, der ihnen Freude und Erfüllung bereite. Denn: „Sie sind in der glücklichen Lage, einen Beruf gewählt zu haben, der an Vielseitigkeit und Facettenreichtum nicht zu toppen ist.“

Den Worten des Obermeisters schloss sich die Geschäftsführerin der Kreishandwerkerschaft Fulda an: „Mit der Gesellenprüfung beginnt für Sie ein neuer Lebens- und Berufsabschnitt. Sie starten jetzt in ein freies und selbstbestimmtes Leben und können über Ihren beruflichen Weg entscheiden.“  Gabriele Leipold verdeutlichte, dass die Arbeitswelt vor großen Veränderungen durch die Digitalisierung stehe: „Und mittendrin das Handwerk, die Wirtschaftsmacht von nebenan, denn ohne das Handwerk funktionieren unsere Wirtschaft und unsere Gesellschaft nicht.“ Dennoch verdeutlichte die Geschäftsführerin, dass es für die Junggesellen mehr denn je angesagt sei, sich weiterzubilden: „Es geht weiter, nutzen Sie die Fortbildungsmöglichkeiten, die sich Ihnen bieten.“

Die Grüße der Ferdinand Braun-Schule überbrachte Tobias Heitz, der betonte, dass die Junggesellen mit bestandener Prüfung in ihren Berufen als Feinwerkmechaniker und Metallbauer Kompetenzen erlangt hätten, die einen erfolgreichen Berufsweg ermöglichten. Wichtig seien zukünftig, so verdeutlichte der Abteilungsleiter Metalltechnische Berufe, neben Fachkompetenzen auch die Attribute Kommunikation und Neugier. „Sie müssen kommunizieren können, Telefonate, Besprechungen, Austausch mit Kollegen sind wichtige Bestandteile Ihrer Arbeit und die Neugier ein wichtiges Element, sich immer mit neuester Technik, mit Kunden oder auch organisatorischen Prozessen im Unternehmen gerne auseinanderzusetzen.“ Von René Helmer vom BBZ Mitte gingen Bildungsgutscheine an die beiden Prüfungsbesten Adrian Beyer (Metallbauer – Ausbildungsbetrieb Metallbau Röhrig GmbH & Co.KG)) und Jona Wollner (Feinwerkmechaniker – Ausbildungsbetrieb VS Tooling GmbH & Co.KG). +++ s-ick


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