Forsa-Umfrage: AfD bleibt stärkste Kraft vor der Union – Merz-Zustimmung weiter auf Tiefstand

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Die AfD bleibt in der aktuellen Forsa-Umfrage die stärkste politische Kraft in Deutschland. In der wöchentlichen Erhebung für die Sender RTL und ntv erreicht die Partei wie bereits in der Vorwoche 26 Prozent und behauptet damit ihren Vorsprung vor der Union, die unverändert auf 22 Prozent kommt.

Auch bei den übrigen Parteien zeigt sich im Vergleich zur Vorwoche keine Veränderung. Die Grünen liegen weiterhin bei 16 Prozent. SPD und Linke erreichen jeweils zwölf Prozent, die FDP kommt auf vier Prozent. Der Anteil der Nichtwähler und Unentschlossenen bleibt mit 27 Prozent deutlich über dem Wert der vergangenen Bundestagswahl, bei der dieser bei 17,9 Prozent lag.

Bei der Frage, welcher Partei die Bürger am ehesten zutrauen, die Probleme in Deutschland zu lösen, zieht die AfD mit der Union gleich. Jeweils zwölf Prozent der Befragten sehen die größte politische Kompetenz bei der Union, die im Vergleich zur Vorwoche einen Prozentpunkt verliert, beziehungsweise bei der AfD, die einen Prozentpunkt hinzugewinnt. Sieben Prozent trauen diese Kompetenz den Grünen zu, jeweils sechs Prozent der SPD und der Linken. Eine Mehrheit von 55 Prozent ist jedoch der Ansicht, dass keine Partei die Probleme in Deutschland am besten lösen kann.

Die Bewertung der Arbeit von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) bleibt ebenfalls unverändert. Wie bereits in der Vorwoche zeigen sich lediglich 14 Prozent der Bundesbürger mit seiner Amtsführung zufrieden. 85 Prozent beurteilen seine Arbeit dagegen kritisch. +++


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