Nach der Kommunalwahl in Frankfurt ermittelt die Staatsanwaltschaft in mehreren Fällen wegen des Verdachts möglicher Manipulationen. Im Fokus stehen dabei Unregelmäßigkeiten im Zusammenhang mit der Briefwahl.
Wie der Hessische Rundfunk (hr) berichtet, handelt es sich um mehrere voneinander unabhängige Verfahren. Grundlage der Ermittlungen sind unter anderem Anzeigen des Frankfurter Wahlamtes, das auf mögliche Auffälligkeiten bei der Stimmabgabe per Briefwahl aufmerksam geworden war.
Darüber hinaus seien weitere Anzeigen bei den Behörden eingegangen. Auch aus dem politischen Umfeld gibt es Vorwürfe: Ein Anwalt und Kandidat hatte das Wahlergebnis angefochten und den Verdacht organisierter Manipulationen bei der Briefwahl geäußert.
Die Staatsanwaltschaft prüft nun die jeweiligen Sachverhalte. Weitere Details zu den laufenden Verfahren wurden zunächst nicht bekannt. +++
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