Richtfest des Neubaus am Klinikum Fulda

Fulda. Am heutigen Donnerstag fand mit zahlreichen Gästen aus Politik, Gesell- und Wirtschaft das Richtfest für den 58 Millionen teuren Neubau des OP- Notfallzentrums am Klinikum Fulda statt. Insgesamt entstehen mehr als 270 neue Bettplätze. Damit kann man die den bestehenden Teil des Klinikums – der noch überwiegend Dreibettzimmer aufweist – auf den zeitgemäßen Standard von Zweibettzimmer bringen. Die Gesamtzahl der 1000 Betten wird dennoch leicht steigen. Hinzu kommt ein ausgebautes 2. Untergeschoss, in dem die Logistik für das neue und auch für Teile des bestehenden Hauses untergebracht wird.

Privatdozent Dr. med. Thomas Menze„Das Klinikum Fulda ist das Krankenhaus der Maximalversorgung für Osthessen und in der Zukunft auch darüber hinaus. Denn mit dem Neubau für die Notaufnahme, mit neuen Operationssälen und weiteren Plätzen für die Intensivbehandlung von Patienten schaffen wir die Voraussetzung für eine bedarfsgerechte Behandlung der Menschen in einem wirtschaftlich erfolgreichen Klinikum.“ Das sagt Privatdozent Dr. med. Thomas Menzel, Vorstandssprecher der Klinikum Fulda gAG, zum Richtfest des Neubaus. Der Hessische Gesundheitsminister Stefan Grüttner teilte in Wiesbaden mit, „dass der Neu- und Umbau eine hohe Symbolwirkung hat, weil er zeigt, dass Notfall- und Intensivmedizin immer wichtiger werden.“ Passend zum Wandel in der Medizin habe das Ministerium in Fulda großen Wert auf eine Unterstützung der notwendigen Prozessoptimierung sowie effiziente Flächennutzung gelegt. Beim Richtfest betonte der Staatssekretär im Hessischen Ministerium für Soziales und Integration, Dr. Wolfgang Dippel, in seinem Grußwort, dass „das Klinikum Fulda eine zentrale Aufgabe bei der Notfallversorgung in der Region erfüllen wird.“

Fuldas Oberbürgermeister Dr. Heiko Wingenfeld (CDU)Fuldas Oberbürgermeister Dr. Heiko Wingenfeld (CDU), Aufsichtsratsvorsitzender der Klinikum gAG, sieht sich in der Strategie – auch seiner Vorgänger – bestätigt, das Klinikum als kommunales Haus zu erhalten: „Kommunale Häuser sind medizinisch erfolgreich, und sie können es auch wirtschaftlich sein. Unser Klinikum hat sich in den vergangenen Jahren gut entwickelt. Das ist der gemeinsame Erfolg des Vorstands und aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das Klinikum stellt sich mit einem klaren Blick für die Zukunft und einer faktenbasierten Strategie schon heute den Herausforderungen der kommenden Jahre. Diese vorausschauende Politik wird den Menschen nicht nur in Stadt und Landkreis Fulda zu Gute kommen, sondern auch darüber hinaus. Die Kliniken in Deutschland werden künftig enger kooperieren müssen, und in der stärker vernetzten Angebotsstruktur wird das Klinikum Fulda In Hessen seinen Platz einnehmen. Seine Bedeutung wird eher zunehmen, als schwinden.“

Rohbau steht früher als geplant

Das Richtfest wird schon ein Jahr nach der Grundsteinlegung für den Neubau und damit drei Monate früher als geplant begangen. Auch liegt der kalkulierte Preis des Bauwerks mit 58 Millionen Euro nach Angaben seines Planers, Professor Dr.-Ing. Werner Vogt aus Leipzig, deutlich unter den Kosten, die für einen solchen Neubau üblicherweise angenommen werden. „Die Effizienz durch Qualität in der Konzeptionierung und Umsetzung, die wir in der Realisierung unseres Neubaus erreichen, ist zugleich Maßstab jener Effizienz durch Qualität in den Prozessen, die wir in der Behandlung unserer Patienten anstreben“, sagt Menzel.

Der Altbau wird auf zeitgemäßes Komfortniveau gebracht

Wenn die Arbeiten 2019 abgeschlossen sein werden, wird das Klinikum Fulda über 270 neue Betten und die Möglichkeit verfügen, den älteren Teil des Klinikums, in dem es noch Drei-Bett-Zimmer gibt, auf einen zeitgemäßen Standard mit Zwei-Bett-Zimmern zu bringen. Die Gesamtzahl der Betten, die heute etwa 1000 beträgt, dürfte damit am Ende nur geringfügig steigen. Hinzu kommt ein komplett ausgebautes 2. Untergeschoß, für das zusätzliche 5,3 Mio. Euro veranschlagt sind und in dem die Logistik für das neue und auch für weite Teile des bestehenden Hauses untergebracht wird.

„Die Struktur folgt der Strategie: Bestes Wissen, bestes Können, beste Hardware“

Wichtiger aber als die reine Größe ist die Struktur, sagt André Eydt, der im Vorstand der Klinikum Fulda gAG für die kaufmännischen Belange zuständig ist: „Die Struktur folgt der Strategie“, so der Manager. Die in Deutschland häufig diskutierte Frage, ob es zu viele Krankenhäuser gebe, stelle sich einem Maximalversorger wie dem Klinikum Fulda nicht, sagt Eydt: „Wir sind als Maximalversorger in der Pflicht, das beste Wissen, das beste Können, die besten Abläufe und die beste Hardware vorzuhalten. Wir sind das Zentrum der Gesundheitsversorgung in der Region und bieten im Zusammenspiel mit unseren Partnern in der stationären und der ambulanten Versorgung für alle Patienten mit entsprechendem Behandlungsbedarf wohnortnahe Spitzenmedizin.“ Eine umfassende klinische Notfallmedizin, die Opfer von Verkehrsunfällen, Schlaganfällen, Herzinfarkten und von anderen Notfällen auf höchstem Niveau versorgt, gehört laut Eydt ebenso zum Spektrum wie die Behandlung von Herz-, Kreislauf- und Gefäßerkrankungen sowie von Krebserkrankungen als den „Megathemen“ in der Gesundheitsversorgung der Zukunft. Darüber hinaus biete die bauliche Weitentwicklung auch allen anderen Bereichen der Patientenversorgung, vom Mutter-Kind-Zentrum über die operativen Fächer, die Radiologie, bis hin zu komplexen Operationen am Gehirn und der ganzheitlichen Behandlung von Erkrankungen des Bewegungsapparats beste Entwicklungschancen.

Rechtzeitige Vorsorge für mehr Patienten mit schweren Erkrankungen

„Es ist unser Anspruch, für diese Zukunft mit der Investition in den Neu- und Umbau des Klinikums den Rahmen zu schaffen“, sagt Menzel. Allein die Zahl der Behandlungsplätze in der Intensivmedizin wird mit dem Bezug des Neubaus um mehr als 25 Prozent steigen. Zudem wachse die Zahl der Plätze in der lntermediate-Care, in der Patienten auf einem Niveau zwischen der Normal- und der Intensivstation etwa nach Operationen überwacht werden, um mehr als 20 Plätze. Diese neue Einheit eröffne moderne Optionen beispielsweise in der intensiven Behandlung von Patienten mit schwerer Herzinsuffizienz. Damit werde der Anteil der Patienten mit schwereren Erkrankungen weiter steigen, sagt Menzel voraus. Der Schweregrad der Erkrankungen, die im Klinikum behandelt werden, steige seit einigen Jahren ohnehin überdurchschnittlich ebenso wie die Zahl der dort versorgten Patienten. Auch deshalb arbeite das Klinikum ökonomisch in der jüngeren Vergangenheit wieder erfolgreich. Privatdozent Dr. Menzel: „Es ist ethisch, effizient zu arbeiten“ „Der Ausbau der Angebotsstruktur auch für Patienten mit schwereren Erkrankungen ist unsere ethische Verpflichtung, die wir als kommunales Haus selbstverständlich und gerne tragen“, sagt Menzel: „Sie ist aber auch eine Voraussetzung für den notwendigen wirt-schaftlichen Erfolg. Das wollen wir klar sagen: Es ist ethisch, in der Patientenversorgung effizient zu arbeiten und sowohl medizinisch als auch wirtschaftlich erfolgreich zu sein. Das sind wir dem Patienten als Menschen sowie den Bürgern und Versicherten, die unser Haus und seinen Betrieb mit ihren Steuern und Versicherungsbeiträgen finanzieren, schuldig. Wirtschaftliche Ineffizienz ist Verschwendung und damit unethisch. Der Neubau schafft eine Voraussetzung, effizienter zu arbeiten.“

Neubau schafft die Flexibilität für eine interdisziplinäre Versorgung

Dr. Wolfgang DippelDer Neubau eröffnet nach Eydts Worten die notwendigen flexiblen Strukturen, um die Versorgung in der Interdisziplinärst unter den medizinischen Fachrichtungen an die Anfor-derungen der Zukunft anzupassen. In der Behandlung von Krebserkrankungen werden schon längst multimodale Kombinationstherapien angewandt, in die zahlreiche medizinische Fachrichtungen mit unterschiedlichen Ansätzen von der Strahlentherapie über die Chirurgie bis zur Chemotherapie eingebunden seien. Auch die Informationstechnik trage als „Nervensystem des Hauses“ ihren Teil dazu bei, dass dies möglich ist: „Das digitale Krankenhaus ist ein weiterer Fortschritt, der allerdings wiederum Investitionen erfordert“.

Kurze Wege für eine enge Zusammenarbeit der Teams

Eydt und Menzel sind sich einig: „Alles was wir erreichen, erreichen wir nur gemeinsam mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Jeder einzelne leistet seinen Beitrag für eine gute Versorgung der Patientinnen und Patienten.“ Menzel spricht von „starken Teams und starker Leistung“. Die Ärzte – zum Beispiel – haben schon lange nicht mehr das Gefühl, „ihre“ Patienten an den Kollegen einer anderen Disziplin „abzugeben“, sondern sie arbeiteten in Diagnose und Therapie als Team zusammen und suchten gemeinsam für jeden Patienten die individuell beste Lösung. Dafür schaffe auch die neue Architektur mit kurzen Wegen, in denen die Vertreter der verschiedenen Disziplinen Tür an Tür arbeiteten, eine unverzichtbare Voraussetzung. Staatssekretär Dr. Wolfgang Dippel erläuterte, dass sich aus den Daten zum Beispiel für den Landkreis Fulda inklusive der Stadt Fulda ergebe, dass bis 2030 die Zahl der Krankenhausfälle voraussichtlich um 5,7 Prozent steigen, sich dieser Wandel aber in den einzelnen Altersgruppen sehr unterschiedlich vollziehen wird. So werde die Zahl der Krankenhausfälle bei den über 80-Jährigen gegenüber heute um 26,4 Prozent auf 10.100 zunehmen. Die Zahl der geriatrischen Behandlungen wird um über 20 Prozent steigen, die der Schlaganfälle um 18 Prozent. „Das Klinikum Fulda wird auch auf diese Entwicklung gut vorbereitet sein. Sehr wahrscheinlich wird das Klinikum Fulda die Voraussetzungen erfüllen, die der G-BA früher oder später in seinem gestuften System von Notfallstrukturen an die höchste Stufe knüpfen wird“, so Dippel. (Der G-BA ist der Gemeinsame Bundesausschuss von Kostenträgern und Leistungserbringern, der festlegt, welche Leistungen die Gesetzliche Krankenversicherung den Patienten bietet.)

„Die Zukunft der Kliniklandschaft liegt in Verbünden“

nb_klinik11Nicht zuletzt wegen dieses Wandels wirbt Grüttner für neue Anbieterstrukturen am Gesundheitsmarkt: „Ich bin als Hessischer Gesundheitsminister der festen Überzeugung, dass die Zukunft der Kliniklandschaft in Verbünden liegt, und Einzelkämpfer es sehr schwer haben werden. Deshalb werbe ich seit Jahren für Verbundstrukturen, gerade auch im kommunalen Bereich, weil auch Kliniken gemeinsam stärker sind, wirtschaftlicher arbeiten und Synergien nutzen und damit bessere Medizin bieten können.“ Krankenhäuser seien heute hochkomplexe Unternehmen, deren bauliche Strukturen sich an die notwendigen medizinischen und pflegerischen Prozesse anpassen müssen und in denen Patienten sich gut betreut fühlen sollen. „Auch das Klinikum Fulda geht im Zuge dieser Entwicklungen den Weg eines Miteinander. Hier nenne ich die beabsichtigte Verbindung mit dem Kreiskrankenhaus Alsfeld und die bereits vollzogene Integration der Klinik in Gersfeld“, würdigt Grüttner die Rolle des Klinikums Fulda. Dr. Dippel ergänzt, dass eine Zusammenarbeit und Vernetzung mit anderen Krankenhäusern in der Region zu einem kommunalen Verbund den Erfolg des Klinikums Fulda langfristig sichern wird. „Umso mehr freut es mich, dass die Geschäftsleitung der Klinik und die Verantwortlichen der Stadt Fulda in ihrer Funktion als Aufsichtsrat des Klinikums mit der Einbindung in das Bauprojekt die strategische Ausrichtung des Klinikums im Blick behalten haben“, so Dr. Dippel weiter.

Hessen investiert mehr als jedes Bundesland in Krankenhäuser

Um den Wandel zu ermöglichen und zu begleiten „investieren wir jährlich rund 240 Millionen Euro in die hessischen Krankenhäuser“, berichtet Grüttner. Im Jahr 2015 sei darüber hinaus zur Unterstützung des Übergangs auf die pauschale Investitionskostenförderung ein Sonderprogramm von 120 Millionen Euro aufgelegt worden. Zudem seien aus dem Kommunalinvestitionsprogramm weitere 76 Millionen Euro für Investitionen an Krankenhäusern zur Verfügung gestellt worden. Zusammen mit dem Bauprogramm von 120 Millionen Euro und der Pauschale für Medizintechnik von 96 Millionen Euro flössen daher im Jahr 2015 insgesamt 412 Millionen Euro in die hessischen Krankenhäuser. Grüttner sagt: „Das ist deutlich mehr als in jedem anderen Bundesland. Daran können Sie sehr gut ablesen, wie wichtig uns die Gesundheit und eine Behandlung der hessischen Bürgerinnen und Bürger auf hohem medizinischem Niveau ist, – bei der aber auch die Patientensicherheit großgeschrieben wird.“ Die einzelnen Krankenhäuser tragen nach Grüttners Worten regelmäßig Eigenanteile an den Investitionen, die im Schnitt etwa 25 Prozent der Investitionssumme betragen. Allerdings seien diese Eigenanteile überwiegend für Instandhaltungsmaßnahmen erforderlich, die nach Krankenhausgesetz nicht förderfähig seien, sondern aus den Kassenmitteln bestritten werden müssen. „Wir stehen mit Hessen seit über zehn Jahren mit an der Spitze der Bundesländer mit der höchsten Investitionsförderung. Das gilt auch ohne die genannten Sondermittel des Jahres 2015. Wir kümmern uns um und investieren in die Gesundheit der Menschen“, zeigt sich Hessens Gesundheitsminister selbstbewusst.

Klinikplaner Vogt: Krankenhäuser brauchen Zentren zur Leistunqsverdichtunq

Vogt, der seit vielen Jahren Krankenhäuser vor allem für private Klinikkonzerne in ganz Deutschland baut, beschreibt den Planungsprozess als „ganzheitliche Aufgabe“. Es müsse einen geben, „der es im Ganzen denken kann“. Erfolge erziele er durch Flächenreduktion, denn der teuerste Raum sei der leere Raum. Es müsse in den Häusern Zentren zur räumlichen Leistungsverdichtung geben. Alles beginne mit der Einhaltung eines Rasters von Stützen im Gebäude, zwischen denen über viele Jahre eine flexible Nutzung möglich sei. Denn die Erfahrung zeige, dass ein Krankenhaus innerhalb von 20 Jahren in seinem Inneren komplett umgebaut werde, um es immer wieder den Anforderungen einer modernen Medizin anzupassen, die sich stets wandelten. Früher, nennt Vogt ein Beispiel, sei ein OP 30 Quadratmeter groß gewesen, heute sei er 45 bis 90 Quadratmeter groß allein schon, weil mehr Technik für spezielle Anwendungen wie die Hybridtechnik oder zusätzlicher Verfahren der Bildgebung im OP verfügbar sein müsse. Werde ein ungünstiges Raster gewählt, erfordere dies schnell mal 20 Prozent mehr Beton und Baustahl.

Schnelle Wege für Patienten und ihre Helfer

RichtspruchAuch eine Zentrale Notaufnahme kann von guter Planung profitieren. Dort seien die echten Notfälle von den Patienten zu trennen, die sich selbst einweisen. Es gelte das Zwei- Wege-Prinzip. Der Patient werde in der Mitte geführt und das Personal werde auf seinem Weg zur Diagnose und Behandlung auf kurzen Wegen von der Seite zugeführt. Dieses Prinzip spare überall Zeit und Wege, wo es „Funktionen“ gehe, also in der Notfallbehandlung oder in der Radiologie. „Kein Krankenhaus wird heute für 100 Jahre gebaut“ „Nachhaltiges Bauen“, sagt Vogt, „verstehe ich anders, als es in der Öffentlichkeit diskutiert wird.“ Krankenhäuser benötigen keine aufwendigen Fassaden sofern es am Bauort keine städtebaulichen Erfordernisse gäbe, denn kein Krankenhaus sei heute für 100 Jahre gebaut. Vielmehr schaffe er im Inneren große Massen, die als Wärmepuffer dienten, „um die Warmphasen dahin zu schieben, wo es kühl ist“. Im Sommer könnten die Baumassen Wärme aufnehmen, kühlend wirken und die Wärme speichern. Klimaanlagen lehnt Vogt aus Gründen der Hygiene und wegen der hohen Energiekosten ab. Es sei besser, zu lüften und dabei zu bedenken, dass schlanke, hohe Fenster im gekippten Zustand doppelt so viel Luft entweichen ließen wie quadratische Fenster mit gleicher Fläche. Der Energieverbrauch eines neuen Hauses liege um 50 Prozent unter dem eines alten Hauses.

„Ausgeprägtes Bewusstsein für Effizienz und Qualität in Fulda“

„Die Funktionalität begann mit der Verknappung der Ressourcen im Gesundheitssystem“, sagt der Planer, und die privaten Klinikbetreiber trieben sie voran, denn „sie wissen, dass sie die Investitionen refinanzieren müssen.“ Nicht überall in Deutschland sei das Bewusstsein für Effizienz und Qualität so ausgeprägt wie in Fulda, berichtet Vogt von seinen Erfahrungen vor allem in Süddeutschland. +++ bf


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1 Kommentar

  1. die modernen Klimageräte werden sehr vermisst, und Argumente wie Stromkosten kann man selbst steuern durch Verwendung moderner PV Anlagen nebst Speichern.
    jedes Klinikum und Altenheim sollte dies investieren und wegen den keinen entsprechend Filtersysteme mit einplanen

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