Vor 20 Jahren wurde aus Heubachs ehemaliger Synagoge ein Ort der Begegnung, der Erinnerung und des kulturellen Austauschs. An dieses Jubiläum erinnert der Förderverein am Sonntag, 31. Mai, mit einem Feier-Tag rund um das restaurierte Gebäude in der Friedensstraße.
Zwei Jahrzehnte nach der feierlichen Übergabe der ehemaligen Synagoge wird Martin Hein, Altbischof der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck, die Festrede halten. Eröffnet wird die Veranstaltung um 13.30 Uhr mit einem Gottesdienst in der Heubacher Kirche. Pfarrerin Johanna Rau, Initiatorin des Projekts und Ehrenvorsitzende des Fördervereins, gestaltet den Gottesdienst.
Im Anschluss öffnet die ehemalige Synagoge ihre Türen für Führungen, Gespräche und musikalische Beiträge. Besucherinnen und Besucher sollen dabei Gelegenheit haben, sowohl auf die Geschichte des Hauses als auch auf seine heutige Bedeutung als Kultur- und Begegnungsstätte zu blicken.
Zum Programm gehören außerdem Kaffee und Kuchen sowie kalte Getränke. Der Förderverein möchte mit dem Jubiläum nicht nur an die Restaurierung des Gebäudes erinnern, sondern auch an die vielen Menschen, die den Ort über Jahre hinweg mit Leben gefüllt haben. +++
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