Neuss. Drei tödliche Unfälle ereigneten sich am Ostersonntag. Bei einem Verkehrsunfall ist am Ostersonntag im nordrhein-westfälischen Lank-Lantum ein 61-jähriger Mann ums Leben gekommen. Das teilte die Polizei mit. Der Mann habe kurz vor dem Ortseingang Lank-Lantum gewendet und sei in Richtung Bösinghoven gefahren. In einer Kurve sei er dann von der Straße abgekommen und frontal gegen einen Baum geprallt. Der 61-Jährige erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Nach Polizeiangaben war kein anderer Wagen an dem Unfall beteiligt. Die Polizei nahm Ermittlungen zum genauen Unfallhergang auf.
Sachsen-Anhalt: 37-Jährige stirbt bei Unfall
Bei einem Verkehrsunfall im sachsen-anhaltinischen Landkreis Mansfeld-Südharz ist am Ostersonntag eine 37-jährige Frau ums Leben gekommen. Der Unfall habe sich auf einer Kreuzung ereignet, teilte die Polizei mit. Ein 38-jähriger Pkw-Fahrer übersah im Kreuzungsbereich einen anderen Wagen und kollidierte mit ihm. Der Fahrer des Wagens wurde schwer verletzt, seine 37-jährige Beifahrerin wurde im Wagen eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr befreit werden. Sie erlag noch am Unfallort ihren schweren Verletzungen. Ein im Wagen sitzenden Kind wurde ebenfalls schwer verletzt. Der 40-jährige Fahrer des zweiten Wagens blieb unverletzt. Die Polizei nahm Ermittlungen zum Unfallhergang auf.
Niedersachsen: 18-Jähriger stirbt bei Unfall
In dem niedersächsischen Landkreis Göttingen ist am Sonntagmorgen ein 18-Jähriger bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen. Der junge Mann war als Beifahrer und zusammen mit einem Gleichaltrigen auf der Bundesstraße 27 unterwegs, teilte die örtliche Polizei mit. Demnach kam das Fahrzeug der beiden 18-Jährigen aus bislang ungeklärter Ursache ins Schleudern, rutschte über die Fahrbahn und prallte schließlich gegen einen Baum. Der Beifahrer wurde bei dem Unfall im Auto eingeklemmt und tödlich verletzt. Der ebenfalls eingeklemmte Fahrer konnte durch Rettungskräfte befreit und anschließend mit schweren Verletzungen in eine Klinik gebracht werden, hieß es seitens der Ordnungshüter weiter. +++ fuldainfo

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