„Die Linke. Offene Liste Petersberg: Froß lässt Transparenz vermissen

Dies sind ganz normale Vorgänge

Massive Kritik übt die Fraktion Die Linke.Offene Liste in der Gemeindevertretung Petersberg an Bürgermeister Froß. Seine Vorwürfe gegen die Gemeindevertreter bezüglich der Anzahl der Anträge und Anfragen sind in zweierlei Hinsicht falsch. Die Anträge sind zur Beratung in der Gemeindevertretung bestimmt, welche nur alle zwei Monate tagt, und führen daher in der Regel zu keinem nennenswerten Aufwand für die Verwaltung Petersberg. Auch die Beantwortung von durchschnittlich einer Anfrage alle zwei Monate sollte kein Problem sein. Dazu könne sich Froß einmal bei erfahren Bürgermeistern erkundigen. Diese werden ihm bestätigen, dass dies ganz normale Vorgänge sind.

Statt die Gemeindevertreter zu kritisieren, solle der Bürgermeister selbst für mehr Transparenz sorgen, fordert Michael Wahl, Vorsitzender der Fraktion Die Linke.Offene Liste in der Gemeindevertretung Petersberg. Einen Akteneinsichtsausschuss hätte seine Fraktion nicht beantragen müssen, wenn der Bürgermeister der Gemeindevertretung die entsprechenden Verträge vorgestellt hätte. Auch stellte sich im Rahmen der Beratungen zum Haushalt heraus, dass der Bürgermeister neue kostspielige Vereinbarungen getroffen hat. Er hat sich nämlich erneut auf die Übernahme fast aller Betriebskosten für die neue Kita in Marbach eingelassen, obwohl sich die anderen Gemeinden im Landkreis auf eine Kostenbeteiligung der  Kirchengemeinden in Höhe von 20 Prozent verständigt haben. Hätte der Bürgermeister die Gemeindevertretung rechtzeitig und umfassend informiert, hätte eine solch ungünstige Vereinbarung verhindert werden können.“ +++

 
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2 Kommentare

  1. Ein Newcomer, der seinen Job noch nicht verstanden hat. Vielleicht sollte man da erstmal sowas einrichten wie “betreutes Bürgermeistern”… Wenn´s nicht so traurig wäre, könnte man sich kaputtlachen.

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