Bouffier bezeichnet AfD als Provokation

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Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU)

Der Spitzenkandidat der CDU Hessen für die Landtagswahl am 28. Oktober hat heute auf dem 112. Landesparteitag der hessischen CDU in Offenbach am Main seine Partei 50 Tage vor der Landtagswahl auf die heiße Phase des Wahlkampfes eingestimmt. Ein besonderes Augenmerk im Wahlkampf sei der Haustürwahlkampf. In seiner Rede hat der CDU-Landesvorsitzende die AfD scharf kritisiert. In diesem Kontext bezeichnete er die Alternative für Deutschland als Provokation. Die Partei sei der Weg in den Extremismus. Die CDU müsse die Kraft haben zur Differenzierung. Deutlich aufzeigen müsse sie u.a. wo die Grenzen zur AfD verliefen, mahnte er am heutigen Samstag die über 300 Delegierten. Des Weiteren hat die hessische CDU einstimmig ihr Wahlprogramm verabschiedet. Die Schwerpunkte im Wahlkampf liegen u. a. bei der Familie und Inneren Sicherheit. Ein ausführlicher Bericht zum 112. Landesparteitag folgt am Sonntagnachmittag. +++


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1 Kommentar

  1. Man braucht Herrn Bouffier, dem einst eher rechten Hardliner, nur etliche Stellungnahmen, besonders zur aktuell drängenden Frage der Einwanderung, aus früheren Jahren durch hohe CDU-Politiker vorzuhalten, um zu zeigen, wie sehr sich die CDU von früheren Positionen, die sie für wesentlich hielt, entfernt hat. Immer nur weiter so und die AFD, zu 2/3 gut-bürgerliche Ehemalige aus dem alten CDU/FDP-Milieu, wird davon profitieren!! Bonn war nicht Weimar, aber Berlin wird es immer mehr, hoffentlich nicht mit ähnlichem Ende!!

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