Berlin. Die Zahl der Straftaten von Zuwanderern ist gestiegen – aber deutlich weniger stark als die Flüchtlingszahl. Zwischen Januar und November 2015 haben Zuwanderer 186.235 Straftaten begangen, rund 70.000 mehr als im gesamten Jahr 2014. Im selben Zeitraum wurden aber rund 800.000 Asylsuchende mehr registriert als 2014. Diese Zahlen gehen aus einer bisher nicht veröffentlichen „Lageübersicht“ des Bundeskriminalamtes hervor, aus der die „Bild-Zeitung“ berichtet.
Darin hat das BKA die Straftaten von Zuwanderern in den Monaten Januar bis November 2015 aus den Bundesländern ausgewertet. Bei den von Zuwanderern begangenen Straftaten ging es demnach in rund zwei Dritteln der Fälle um Körperverletzung (23.338 Fälle), Diebstahl (75.600 Fälle) oder Fahrkartenfälschung (26.436 Fälle). Der Anteil von Sexualdelikten liegt bei unter einem Prozent. Dabei kam es in 1.462 Fällen zu Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung (u.a. Kindesmissbrauch) und in 404 Fällen zu Vergewaltigungen oder sexueller Nötigung.
Seit September 2015 nahm die Zahl an Sexualdelikten in den Sammelunterkünften für Flüchtlinge zu. Unter den Zuwanderern haben Syrer im angegeben Zeitraum die meisten Straftaten begangen (24 Prozent). Allerdings kamen aus Syrien auch die meisten der registrierten Zuwanderer (48 Prozent). Auffällig: Im Verhältnis zur Zuwandererzahl haben Serben, Albaner, Kosovaren und Mazedonier überproportional viele Straftaten begangen – ähnlich wie Eritreer und Nigerianer. +++ fuldainfo
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Die milde Bestrafung von Asylanten lässt bei gewissen Richtern den politischen
Hintergrung – grün, bzw. dunkelrot – erkennen. Teilweise 68er, die den langen
Weg durch die Instanzen zurückgelegt haben.
Ares.
Unsere Justiz ist das Problem:
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/urteil-in-koeln-gegen-antaenzer-jugendarrest-fuer-zwei-taeter-a-1071122.html#ref=veeseoartikel
„Zitat“
Tatsächlich gehen die gerade noch so reumütigen Trickdiebe schon wenige Minuten später lachend aus dem Gericht. Als der Bundespolizist Christoph G. das sieht, steigt er spontan aus seinem Wagen und schüttelt heftig den Kopf. „Ich fasse es nicht“, sagt er. „Das ist für mich und für die Opfer wie ein Schlag ins Gesicht.“ Er sei sich sicher, die beiden Männer bald schon am Kölner Hauptbahnhof wiederzusehen, sagt G. „Und jetzt muss ich zum Dienst.“
Aber wehe man bezahlt sein Knöllchen nicht….