Autohaus Kunzmann spendet 5.000 Euro an die Fuldaer Tafel e.V.

Gutes Tun zur Weihnachtszeit

Karl Diehm, Geschäftsführer des Autohauses Kunzmann in Aschaffenburg und Lars Busse, Centerleiter des Mercedes-Benz-Autohauses Kunzmann in Fulda. (v.l.)

Aschaffenburg/Fulda. Traditionsgemäß seit dem Jahr 2000 spendet das Autohaus Kunzmann in der Adventszeit einen größeren Geldbetrag an eine Einrichtung, die auf Spenden sowie jeglicher Art von Zuwendung angewiesen ist, um damit – insbesondere zur Weihnachtszeit – Gutes zu tun. Bekräftigt wird diese Art der Wohltätigkeit, wenn er Menschen zugutekommt, die in schwierigen Lebensverhältnissen leben und daher unser alle Hilfe benötigen.

5.000 Euro für die Fuldaer Tafel e.V.Für das Unternehmen Kunzmann als auch für die Tafeln, ist dieser Grundsatz, Bedürftigen – insbesondere zur „Zeit der offenen Herzen“, zu einem verinnerlichten Selbstverständnis geworden. In Fulda durfte sich in diesem Jahr die dort ansässige Einrichtung der Fuldaer Tafel e.V. über eine Zuwendung des Autohauses Kunzmann in Höhe von 5.000 Euro freuen. Am Donnerstagabend erfolgte im Beisein des Geschäftsführers des Autohauses Kunzmann Aschaffenburg Karl Diehm, des Centerleiters des Mercedes-Benz-Autohauses Kunzmann Fulda Lars Busse sowie des Vorstandes der Tafel Fulda im festlich geschmückten Kunzmann Forum in der Fuldaer Frankfurter Straße die offizielle Spendenscheckübergabe.

Karl Diehm, Geschäftsführer des Autohauses Kunzmann in Aschaffenburg, freute sich, zur Weihnachtszeit, die einst im Jahr 2000 in Aschaffenburg instituierte, schöne Tradition in Fulda fortzusetzen. „Ich bin glücklich über die sehr gute Auswahl, die wir in diesem Jahr mit der Fuldaer Tafel getroffen haben. Ich bin fest davon überzeugt, dass das Geld sehr gut angelegt ist. Ich wünsche Ihnen, der Fuldaer Tafel, für Ihre Einrichtung für die Zukunft noch ganz viel Erfolg“, sagte der Geschäftsführer des Autohauses Kunzmann in Aschaffenburg Karl Diehm am Donnerstagabend in Fulda.

Lars Busse, Centerleiter des Mercedes-Benz-Autohauses Kunzmann in Fulda, freute sich über das Aufrechterhalten der schönen Tradition von Seiten des Unternehmens Kunzmann zur Weihnachtszeit sowie über die Bereitschaft des inhabergeführten Unternehmens, sich auch in der Region Fulda zu engagieren. Hier betonte der Centerleiter auch den sozialen Charakter der Zuwendung. „Das Geld kommt aus der Region und bewirkt Gutes in der Region; Ein tolles Gefühl ist es zudem, so etwas, in einer solchen Jahreszeit zu tun“, so Centerleiter Lars Busse bei der Spendenübergabe.

Im Namen des kompletten Vorstandes der Fuldaer Tafel um ihren Vorstandsvorsitzenden Wolfgang Arnold dankte am Donnerstagabend Uwe Wiencke, stellvertretender Vorsitzender der Fuldaer Tafel e.V., dem Autohaus Kunzmann, insbesondere der Fuldaer Niederlassung, für die Zuwendung. Hierbei betonte er, dass auch die Fuldaer Tafel auf Spenden angewiesen ist. So erhält diese, um karitativ tätig zu sein, beispielsweise keine öffentlichen Fördergelder. Um ihre 5 Sprinter Kastenwagen unterhalten zu können, muss die Fuldaer Tafel einen guten, sechsstelligen Betrag im Jahr selbst finanzieren; Da ist es gut, wenn man einen Partner, wie die Firma Kunzmann an seiner Seite hat. +++ jessica auth

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3 Kommentare

  1. Gut so , sollte man sagen. Nichts gegen das Autohaus und das sie sich erinnern das es Leute gibt , die in dem System in dem wir leben auf der Strecke bleiben. Besser wäre jedoch , wenn man ihnen die Gewinne von Anfang an richtig besteuern würde , und wir die Tafeln dann endlich schließen könnten, oder?

    • Warum wir Tafeln nötig haben, liegt mit Sicherheit nicht an der Besteuerung der Firmen. (So gering ist diese gar nicht) Warum Menschen im System hängen bleiben, liegt vor allem an der Politik und manchmal an den Menschen selbst. Also! Hier eine Tolle Aktion zum Anlass zunehmen und solch einen – an dieser Stelle unpassenden Kommentar zu verfassen – finde ich absolut daneben. #GermanyFirst wäre eine feine Sache, dann müsste es keine Tafeln in Deutschland geben. Ich wünsche Ihnen, eine frustfreie Weihnacht.

      • Gena ,Sie haben es erfasst. Germany first wäre keine , sondern ist eine feine Sache. Denn das haben wir ja schon lange. Wir sind doch Exportweltmeister Wie FIRST soll es denn noch werden? Dumm nur, das wir uns unser Grmany first dadurch erkaufen, das die schwachen dabei hier auf der Strecke bleiben. Und es werden immer mehr. Deutschland hat von den vielen politischen Entscheidungen der letzten Jahre immer profitiert . Aber die Politik vergisst dabei die Menschen. Ich hoffe das Sie nicht bei den Verlierern in diesem Spiel sind. Und wenn Sie schon Rundum schlagen , was können eigentlich die vielen Rentner die an der Tafel anstehen gegen ihre Situation tun ? Lag es Ihrer Meinung nach auch an ihnen selbst das sie arm sind. Ich hoffe für Sie , das Sie nicht auch irgendwann mal die Reste der Reichen Leute essen müssen. Die Würde des Menschen ist unantastbar? Für mich ein schlechter Witz.

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