Frankfurt/Main. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat die Notkredite für die Banken im Griechenland offenbar weiter aufgestockt. Die EZB habe die sogenannten Ela-Kredite (Emergency Liquidity Assistance) in einer Telefonkonferenz um knapp zwei Milliarden Euro auf rund 81 Milliarden Euro erhöht, berichtet das „Handelsblatt“ unter Berufung auf Finanzkreise. Wegen des Feiertags hätten sich die Notenbankgouverneure bereits am heutigen Dienstag, statt wie üblich Mittwochs zusammengeschaltet. Über eine Erhöhung der Abschläge auf die Sicherheiten (Haircuts), die griechische Banken für die Notkredite bei der Bank of Greece für die Nothilfen hinterlegen müssen, habe es keine Entscheidung gegeben. +++ fuldainfo
Sie können unterhalb dieses Artikels einen Kommentar abgeben. Wir freuen uns auf Ihre Meinungsäußerung! - Wir freuen uns auch, wenn Sie diesen Artikel weiterempfehlen!
Hinterlasse jetzt einen Kommentar