Irmgard Braun-Lübcke, die Witwe des ermordeten Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke, hat Äußerungen von CDU-Chef Friedrich Merz kritisiert. Merz hatte am Samstag in München mit Blick auf Demonstranten gegen Rechtsextremismus gefragt, wo diese gewesen seien, als Walter Lübcke von einem Rechtsradikalen ermordet wurde. Diese Aussage habe sie irritiert, sagte Braun-Lübcke. Nach dem Mord an ihrem Mann seien viele Menschen aus unterschiedlichen politischen Lagern – linke, liberale und konservative Demokraten – auf die Straße gegangen, um ein Zeichen gegen Rechtsextremismus zu setzen. +++
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