Fulda. Mit „großer Freude“ hat der SPD-Stadtverband die Nominierung für den „Wilhelm-Dröscher-Preis“ der Bundes-SPD aufgenommen. „Für diesen Preis überhaupt in die engere Auswahl gekommen zu sein, macht uns stolz“, heißt es in einer Pressemittelung des Vorstandes.
Der Wilhelm-Dröscher-Preis ist eine Stiftung des ehemaligen Schatzmeisters und rheinland-pfälzischen Landesvorsitzenden Wilhelm-Dröscher und wird seit 35 Jahren alle zwei Jahre auf dem Bundesparteitag vergeben.
Zur Verleihung ruft der Parteivorstand der SPD alle Gliederungen, Foren, Arbeitsgemeinschaften, Projektgruppen und SPD-Mitglieder, sowie der SPD nahestehende Initiativen und Organisationen auf, sich an der Ausschreibung zu beteiligen. Vom Kuratorium zur Ausstellung nominiert werden Projekte, Aktivitäten und Aktionen, die für andere Organisationseinheiten beispielhaft und nachahmenswert sind.
Der SPD-Stadtverband hat sich mit dem „Markt der Möglichkeiten“ beworben. Dieses Projekt, bietet seit 27 Jahren alljährlich für viele Vereine und Verbände vor allem aus dem sozialen Bereich eine Präsentationsfläche. Dieses Projekt wird auf dem kommenden Bundesparteitag von einer Delegation des SPD-Stadtverbandes vorgestellt werden.
Man stehe dort in Konkurrenz von vielen Projekten und Aktivitäten anderer Organisationseinheiten. Aber alleine schon auf dem Bundesparteitag den „Markt der Möglichkeiten“ vorstellen zu können, betrachte man schon als große Anerkennung. Ob dabei noch mehr dabei herauskommt, werde man sehen. Zuerst gelte mal der Olympische Gedanke, dass alleine schon das Dabeisein als Erfolg betrachtet wird.
Der Vorstand dankt an dieser Stelle Edith Bing, die seit ungefähr zwei Jahrzehnten den „Markt der Möglichkeiten“ für den SPD-Stadtverband organisiert und die Bewerbung initiiert hat.. Sie wird gemeinsam mit Thomas Bobke, Bernhard Lindner, Peter Makowka und Ronald Kywessa den SPD-Stadtverband auf dem Bundesparteitag vertreten. +++ pm

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