Vertreterin des New College Durham zu Besuch im Bildungsunternehmen

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Studienleiter Marcus Röder, Clare Howarth und Prof. Dr. Lothar Jordan.

Fulda/Durham (England). Ein Aufbaustudium im Ausland bietet Vorteile: Vertiefung der Sprachkenntnisse, Einstellen auf neue Gegebenheiten, Studien-Erfahrungen in einem anderen Land sammeln und Vieles mehr. Das Fuldaer Bildungsunternehmen Dr. Jordan pflegt bereits seit vielen Jahren eine Kooperation mit dem New College Durham (Durham, England). Zu einem Besuch hatte sich jetzt Clare Howarth eingefunden, um als Development Manager von dem studentischen Alltagsgeschehen in Durham neben Oxford und Cambridge zu berichten.

Das College wurde 1977 als Ergebnis einer Fusion zwischen Neville´s Cross College of Education und Durham Technical College gegründet. Aufmerksame Zuhörerwaren die Studierenden der Fachschule für Betriebswirtschaft im Bildungsunternehmen Dr. Jordan, denn sie können im Zuge ihres Abschlusses zum Staatlich geprüften Betriebswirt durch das Aufbaustudium den „BA (Hons) Management“ erwerben. Schnell konnte die Britin die Sorge nehmen, in einem fremden Land womöglich Außenseiter zu bleiben: „Sie werden bereits in den ersten Wochen im College mehr Leute kennenlernen als in den zurückliegenden Jahren.“ Alle „Fresher“, so die dortige Bezeichnung für Erstsemesterstudierende, wohnen üblicherweise im College, sie können jedoch auch eine eigene Wohnung anmieten. „Man trifft die anderen beim Essen, abends in der Bar, überall. Hier in Durham, redet wirklich jeder mit jedem, alle kennen sich“, weiß Howarth.

Das Aufbaustudium ist für die Studierenden des Bildungsunternehmens keine Pflicht, sondern Kür. Wer möchte und entsprechende Noten aufweist, kann sich diese, wenngleich etwas kostspielige, Zwischenstation gönnen. Doch auch für diejenigen, die etwas knapp bei Kasse sind – so versicherte die Bildungsexpertin – gebe es mehrere Möglichkeiten der Finanzierung, über Förderung bis hin zu einer Jobvermittlung. Keine Frage, dass sich gerade durch die langjährige Kooperation viele Vorteile ergeben, denn die Fuldaer sind in Durham gerne gesehen und werden – so berichtete Studienleiter Marcus Röder – bestens und individuell betreut. +++ pm


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