Berlin. Zu ihrem Bundesparteitag kann die SPD in der Wählergunst wieder zulegen. Im aktuellen Sonntagstrend, den das Meinungsforschungsinstitut Emnid wöchentlich im Auftrag der Zeitung „Bild am Sonntag“ erhebt gewinnt sie einen Prozentpunkt hinzu und kommt auf 26 Prozent. Einen Prozentpunkt abgeben müssen dagegen die Grünen, die auf neun Prozent kommen. Unverändert bleiben die Werte von Union (37 Prozent), FDP (vier Prozent), Linkspartei (zehn Prozent) und AfD (acht Prozent). Die Sonstigen kommen auf sechs Prozent. Emnid befragte vom 3. bis zum 9. Dezember 2321 Personen. +++ fuldainfo
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Die SPD hat nit ihrer Agendapolitik ihre Waehler – Mittelschicht, Arbeitnehmer und
geringer Verdienende zu Gunsten hoeher verdienender und reicherer Leute ausgepluendert.
Konsequenz Hoechststeuersatz dei etwa 50.000 Euro Jahreseinkommen und unterlassene
Wiedereinfuehrung einer verfassungsgemaessen Vermoegensteuer – schlicht gesagt –
ausgepluendert. An welche Waehler will sich diese Partei wenden. Sie muesste sich
neu erfinden und braucht ein Godesberger Programm II!
Jetzt kann sie froh sein, wenn ihre Waehler nur zu Haus bleiben.
Viele Gruesse
Peter Heinze
Die SPD hat nit ihrer Agendapolitik ihre Waehler – Mittelschicht, Arbeitnehmer und
geringer Verdienende zu Gunsten hoeher verdienender und reicherer Leute ausgepluendert.
Konsequenz Hoechststeuersatz dei etwa 50.000 Euro Jahreseinkommen und unterlassene
Wiedereinfuehrung einer verfassungsgemaessen Vermoegensteuer – schlicht gesagt –
ausgepluendert. An welche Waehler will sich diese Partei wenden. Sie muesste sich
neu erfinden und braucht ein Godesberger Programm II!
Jetzt kann sie froh sein, wenn ihre Waehler nur zu Haus bleiben.
Viele Gruesse
Peter Heinze