Umfrage: Bürger halten Merkel für linker als die CDU

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Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU)

Berlin. Die Deutschen ordnen Bundeskanzlerin Angela Merkel linker ein als ihre Partei, die CDU. Das ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Kantar Emnid für das Nachrichtenmagazin Focus. Die Meinungsforscher baten darum, Angela Merkel und die CDU auf einer Werteskala von 1 (ganz links) bis 7 (ganz rechts) einzuordnen. Das Ergebnis: Die Bundeskanzlerin wird mit einem Durchschnittswert von 3,9 als linker verortet als die CDU (Durchschnitt 4,1), deren Vorsitzende sie ist. Als besonders links (Durchschnitt 3,4) wird Merkel von AfD-Wählern bewertet. Hintergrund: Emnid befragte am 5. und 6. September 2017 insgesamt 1.001 Personen. Die Fragestellung lautete: „In der Politik sprechen die Leute manchmal von `links` und `rechts`. Wo würden Sie … auf einer Skala zwischen 1 und 7 einordnen, wobei 1 `sehr weit links` und 7 `sehr weit rechts` bedeutet? Mit den Werten dazwischen können Sie Ihre Einordnung abstufen.“ Antwortmöglichkeiten: „sehr weit links“, „links“, „etwas links“, „Mitte“, „etwas rechts“, „rechts“, „sehr weit rechts“. +++


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1 Kommentar

  1. Merkel,ist tatsächlich Link und pflegt einen merkwürdigen Umgang mit der Wqhrheit!
    „Die Griechenlandrettung wird die Deutschen nichts kosten“!
    „Das Sozialpaket in Höhe von 80Mrd EUR von 2011 wird durch Beiträge aus dem Wirtschafts- und Finanzsektor kompensiert“!
    „Mit mir wird es keine Maut geben!“
    „Abhören unter Freunden, das geht gar nicht“!
    „Wir schaffen das!“
    Frau Merkel, merken Sie eigentlich nicht, wie unglaubwürdig Sie mittlerweile geworden sind? Da müssen Sie sich nicht wundern, wenn Sie ausgepfiffen werden!
    12 Jahre sind einfach zu viel!
    Es sind Wahlkampfzeiten:
    https://youtu.be/dOa-fcp74uU
    PS: Kein Wunder, dass sich bei diesen Aussichten selbst in der Union schon Möchtegern-Nachfolger zu Wort melden. Nur manche Medien wie Focus-Bart-News, Breit-FAZ-News und die sonstigen Unions-Wahlkampfpostillen – also fast die gesamte deutsche Medienlandschaft – ignorieren das ohne Ende

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