Karlsruhe. Die Bundesanwaltschaft hat am Dienstag einen bundesweit bekannten Islamprediger festnehmen lassen. Der 35-jährige deutsche Staatsangehörige soll 2013 von Deutschland aus als verlängerter Arm der in Syrien aktiven Terrororganisation „Jaish al-muhajirin wa-l-ansar“ (Armee der Auswanderer und Helfer, kurz: JAMWA) agiert haben, teilte der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof mit. Der Mann sei demnach dringend verdächtig, in vier Fällen eine ausländische terroristische Vereinigung unterstützt zu haben. Nach dem Ergebnis der bisherigen Ermittlungen war der 35-Jährige eine Anlaufstelle für Kampf- und Ausreisewillige insbesondere aus der salafistischen Szene im Großraum Düsseldorf. Er soll als Bindeglied zu der in Syrien agierenden JAMWA fungiert und hierzu mit einem dort aufhältigen deutschen Konvertiten in engem Kontakt gestanden haben. Konkret vermittelte der Beschuldigte den bisherigen Erkenntnissen zufolge im Spätsommer 2013 einen anderweitig Verurteilten sowie eine weitere Person an eine in Syrien stationierte Kampfeinheit der JAMWA, teilte der Generalbundesanwalt weiter mit. +++ fuldainfo
[sam id=“15″ codes=“true“]
Sie können unterhalb dieses Artikels einen Kommentar abgeben. Wir freuen uns auf Ihre Meinungsäußerung! - Wir freuen uns auch, wenn Sie diesen Artikel weiterempfehlen!
Bei diesem Typen handelt es sich um Sven Lau der vor einigen Monaten in Wuppertal die Scharia Police ins Leben gerufen hat.
Es ist unverständlich das Salafisten in Deutschland unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit ihr Gift versprühen dürfen, wer die Einführung der Scharia in Deutschland fordert wendet sich eindeutig gegen die Demokratische Grundordnung.
Bei diesem Typen handelt es sich um Sven Lau der vor einigen Monaten in Wuppertal die Scharia Police ins Leben gerufen hat.
Es ist unverständlich das Salafisten in Deutschland unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit ihr Gift versprühen dürfen, wer die Einführung der Scharia in Deutschland fordert wendet sich eindeutig gegen die Demokratische Grundordnung.