Studierende der Fachschule für Sozialwesen Hünfeld gestalteten Op-Art Kunstwerke

Thema Wahrnehmung ist integraler Bestandteil des Lehrplans

Foto: Fachschule für Sozialwesen (Konrad-Zuse-Schule Hünfeld)

Studierende der Fachschule für Sozialwesen unter dem Dach der Konrad-Zuse-Schule Hünfeld haben im Rahmen des Projektunterrichtes des Aufgabenfeldes „Sozialpädagogische Bildungsarbeit in den Bildungsbereichen professionell gestalten“ mit dem Bildungsschwerpunkt „Ästhetische Bildung und Kunst“ Op-Art Kunstwerke gestaltet. Op-Art oder auch optische Kunst bezeichnet in der bildenden Kunst Effekte der optischen Täuschung. Eingebunden wurden die Kunstwerke in einer Art Video. Ideengeberin hierfür war die angehende Erzieherin Jacqueline Link, unter ihrer Anleitung ist auch das Video entstanden. Der Kurs selbst stand unter der Leitung von Claudia Herz.

„Das Thema Wahrnehmung ist integraler Bestandteil des Lehrplans in der Ausbildung zur Erzieherin / zum Erzieher. Vor diesem Hintergrund sind die optische Täuschung und die Op-Art-Kunstwerke eine interessante Ergänzung im Sinne der ästhetischen“, so Jacqueline Link. „Die Studierenden zeigten viel Engagement sowie Talent in der Umsetzung des Projektes“, ergänzt Projektleiterin Claudia Herz. Nach dem Prinzip der Versetzung der Farbfläche entstanden gerahmte Werke im Format 40 x 60 Zentimeter als auch kleine Postkartenmotive, die die Studierenden in der zukünftigen, sozialpädagogischen Praxis mit Kindern, Jugendlichen und Menschen mit Beeinträchtigung umsetzen können. Einblicke in die Arbeit der angehenden Erzieherinnen und Erzieher gibt das Video: https://youtu.be/cFr1xuzPPz8 +++ pm/ja

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