Fulda. Heute fand zwischen der Stadtpfarrkirche „St. Blasius“ und dem Borgiasplatz Fulda das diesjährige Sommerfest des SPD-Stadtverbandes Fulda statt. Zahlreiche Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker – darunter die SPD-Bundestagabgeordnete Birgit Kömpel und die SPD-Landtagsabgeordnete Sabine Waschke – standen den Bürgerinnen und Bürgern für Gespräche und Informationen zu Verfügung. So war die SPD-Bundestagsabgeordnete am heutigen Samstag auf dem Fest der Ansicht, dass man – anstatt die Bundeswehr im Inneren einzusetzen – man lieber die Polizei finanziell sowie materiell viel besser ausstatten sollte. Denn nur so, könne nach Kömpel, die innere Sicherheit gewährleistet sein. In den letzten Jahren, fanden nur Kürzungen und Streichungen statt; „Dem müssen wir entgegenwirken“, war sich Birgit Kömpel schlüssig. Bei etwa 100 Menschen, um die es in der Diskussion um die Burka geht, denkt Kömpel, dass sich dieses Thema bald erledigt haben wird. In diesem Sinne gebe es halt „populistische Gruppierung oder auch verschiedene Innenminister, die meinen, man müsse in Konkurrenz zur AFD stehen.“ Wir stehen zur doppelten Staatsbürgerschaft, die man in der SPD, als „große Errungenschaft“ ansieht. Wir, für uns, können jedenfalls sagen, dass man viel erreicht hat – darunter – auch der Mindestlohn, so Kömpel ergänzend. Die Landtagsabgeordnete und Unterbezirksvorsitzende Sabine Waschke dankte allen Kolleginnen und Kollegen, die sich beim diesjährigen Sommerfest des SPD-Stadtverbandes eingebracht und dieses mitorganisiert hatten. Auch sagte Waschke das Sommerfest sei ein wichtiges Podium, dieses vielen aktuellen Themen, wie beispielsweise die aktuelle Themenpräsenz über Sommerlad, Platz zum Diskutieren biete. Die ehemalige Abgeordnete im Europäischen Parlament Barbara Weiler wohnte der Veranstaltung in der Fuldaer Innenstadt bei. Das Sommerfest wurde musikalisch umrahmt von Mike Jehn und seiner Begleitung. +++

Lieber Herr Möller!
Wie man so hört, wurde Sie gar nicht so degradiert, wie Sie es gerne verbreiten. Vielmehr, wollten Sie den Jungen keine Chance geben und haben die Partei sozusagen erpresst; Sie an erster Stelle oder gar nicht. Sorry aber man muss schon wissen, wann man in der zweiten Reihe Platz nimmt. An dem Artikel gibt es auch nichts auszusetzen … Ansonsten nervt ihr Gejammer nur noch.
Ich kann zu einer solchen „Schnönfärberei“ nicht schweigen, auch wenn mich die Akteurin Waschke nach 44 Jahren ununterbrochener ehrenamtlicher und selbstloser aktiver Kommunalpolitik im Kreis Fulda für und im Sinne der sozialdemokratischen Grundwerte“ entgegen aller sozialdemokratischen Regeln und Gepflogenheiten“ wie ein „räudiger Hund vom Hof gejagt hat“!
Ich hätte mich geschämt, als jahrzentelanger SPD-Ortsvereinsvorsitzender des SPD-Ortsverein Flieden jemals einen solchen Bericht mit Fotos ins Netz gestellt zu haben, wo so gut wie keine Genossinnen und kein Genossen und keine Mandatsträgerinnen und Mandatsträger, geschweige denn Bürgerinnen und Bürger einer über 60 tausend Einwohner zählenden Stadt Fulda – im Vergleich zu der 8.000 Seelen zählenden Gemeinde Flieden „vor Ort“ gewesen wären!
Wenn es nicht bald gelingt, die „Spreu vom Weizen zu trennen“, wird die SPD in Fulda Stadt und im Landkreis Fulda zusammen schmelzen, „wie eine Haufen Schnee in der Sonne“!