Scholz sieht Chancen auf Regierungswechsel

CDU/CSU sind mit 24,6 Prozent

Olaf Scholz (SPD)

Nachdem die ersten Hochrechnungen eintrudeln sieht SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz die Chancen auf eine Übernahme des Kanzleramtes. Die Bürger hätten „einen Wechsel in der Regierung“ gewählt, sagte Scholz am Sonntagabend im Willy-Brandt-Haus. Das Ergebnis bei der Bundestagswahl sei „ein großer Erfolg“. SPD-Chefin Saskia Esken legte stärker auf: „Das ist ein historischer Moment für die SPD“, sagte sie. Laut Hochrechnungen von ARD und ZDF kommt die SPD im Mittel auf 25,3 Prozent und ist damit laut beiden Sendern stärkste Kraft. CDU/CSU sind mit 24,6 Prozent aber weniger als einen Prozentpunkt dahinter. Es folgen die Grünen mit im Mittel 14,7 Prozent, die FDP mit 11,7 Prozent, die AfD mit durchschnittlich 10,7 Prozent. Die Linke muss mit 5,0 Prozent in beiden Hochrechnungen um den Einzug in den Bundestag zittern, sofern nicht noch ausreichend Direktmandate errungen werden. Die Sonstigen kommen im Durchschnitt auf 8,2 Prozent. +++

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