Scheich: „Die ganze Flächengemeinde müsste besser unterstützt werden“

Bürgermeister mit der Unterstützung des Landes und Landkreises unzufrieden

Hermann-Josef Scheich

Eiterfeld. „Die große Anspannung ist von mir gefallen.“, erzählt uns der alte und neue Bürgermeister, Hermann-Josef Scheich (parteiunabhängig), den wir vor kurzem zum Interview getroffen haben, im Rückblick auf seine vierte Kandidatur als Bürgermeister der Marktgemeinde Eiterfeld. Wie uns Scheich, der am 4. März erneut gewählt wurde, im Gespräch verriet, bringe selbst eine wiederholte Kandidatur immer noch genügend Nervenkitzel, aber auch eine gewisse Anspannung mit sich. So hat Scheich, wie bei seinen Kandidaturen davor, gehofft, auch dieses Mal die Eiterfelder Bürgerinnen und Bürger in den vielen, im Vorfeld geführten Gesprächen und Wahlkampfveranstaltungen von sich zu überzeugen, was ihm gelungen ist.

Im Interview richteten wir den Fokus unter anderem auf die zukünftigen Planungen in der Marktgemeinde, diese „dringenden Aufgaben“, wie sie Bürgermeister Scheich nennt, „begonnen haben“. Als Beispiel nannte Hermann-Josef Scheich das Hausarztzentrum.

Im Einhergehen des demographischen Wandels, sei es, wie Scheich uns erzählt, heute umso mehr wichtig, diesen Veränderung zu begegnen. In diesem Kontext verwies Scheich mitunter auf die Entwicklung im gewerblichen Bereich und den Ausbau des Industriegebietes der Gemeinde.

Zum Breitbandausbau sagte der Eiterfelder Bürgermeister, dass man sich hier „auf der Zielgeraden“ befinde. Mitte Juli 2018 würden alle Haushalte angeschlossen sein. Mehr im Videointerview. +++ ja

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