Projekt mit Signalwirkung: Eichenzell trifft Science Park Kassel

Förderung von Unternehmensgründungen

Bürgermeister Johannes Rothmund, Regierungspräsident Hermann-Josef Klüber, Manuel Bittorf und Sarah Möller (beide smartcampus Märzrasen) und Dr. Gerold Kreuter (Geschäftsführer Science Park Kassel). Foto: privat

Auf Einladung des Regierungspräsidenten Hermann-Josef Klüber besuchte Bürgermeister Johannes Rothmund in Begleitung von Manuel Bittorf und Sarah Möller vom smartcampus Märzrasen Ende Juni 2021 den Science Park Kassel als Technologie- und Gründerzentrum.

Der Science Park ist ein überregional wahrgenommenes Projekt zur Förderung von Innovationen und Unternehmensgründungen, das eine Signalwirkung entfaltet und andernorts Schule machen kann. Auf einer Fläche von 6.000 Quadratmetern gibt der Science Park starke Impulse für Kassels wirtschaftliche und gesellschaftliche Zukunft und steigert die Attraktivität der Stadt als Unternehmensstandort. „Ideen erfolgreich machen“, darauf liegt der Fokus des Science Parks Kassel, der auf dem „Campus Holländischer Platz“ der Universität angesiedelt ist.

Ziel des Besuches war es, den im März 2015 in Betrieb gegangenen Science Park mit seinem Konzept und den Örtlichkeiten kennenzulernen und Impulse für die Gemeinde Eichenzell mit nach Hause zu nehmen. Der aufschlussreiche und fruchtbare Austausch mit Regierungspräsident Hermann-Josef Klüber und dem Geschäftsführer des Science Park Kassel, Dr. Gerold Kreuter, zeigte auf, wie der Science Park erfolgreich die regionale Wirtschaft und die Hochschule mit ihren zahlreichen Fachbereichen zusammenbringt. Des Weiteren wurden die vielfältigen Möglichkeiten besprochen, interessierte StartUps zu unterstützen, zu fördern und zu coachen. Die Entwicklung einer noch stärkeren regionalen Zusammenarbeit, vor allem mit der Hochschule Fulda und der regionalen Wirtschaft, wurde als vordringliches Ziel für Eichenzell und die Region Fulda festgestellt.

Regierungspräsident Klüber brachte seine Begeisterung über die erfolgreiche Entwicklung von Eichenzell und Kassel zum Ausdruck und betonte, wie wichtig es sei, dass Nord- und Osthessen noch enger zusammenarbeiten. Diese könnten, begünstigt durch ihre zentrale Lage in Deutschland und Europa gemeinsam noch stärker auftreten und erfolgreich zusammenarbeiten. Genau zu diesem Zweck sei auch unlängst am RP Kassel das längerfristige Projekt „NordOstHessen“ (NOH) etabliert worden. Bürgermeister Rothmund erklärte seine Bereitschaft, sich noch enger zu vernetzen, um aus den Erfahrungen anderer Kommunen zu lernen und zeigte sich beeindruckt von den 40 erfolgreichen StartUps, die zurzeit den größten Teil der verfügbaren Flächen des Science Park belegen. +++ pm

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