Fulda. Die RhönEnergie Fulda hält die Preise für Strom, Erdgas und auch Trinkwasser im kommenden Jahr stabil. Und das, obwohl im Strombereich die gesetzlichen Abgaben erneut steigen. „Wir können unsere Preise im neuen Jahr stabil halten“, erklärt Martin Heun, Sprecher der Geschäftsführung der RhönEnergie Fulda. Beim Erdgas bietet der regionale Versorger diese Preisstabilität damit bereits im fünften Jahr in Folge.
Und auch im Strombereich ist es eine gute Nachricht, wenn die Preise nicht erhöht werden – schließlich haben immer neue und immer höhere Steuern und Abgaben die Strompreise in ganz Deutschland in den vergangenen Jahren kontinuierlich steigen lassen. „Mit der ersten Preissenkung seit Jahren im April 2015 und der nun folgenden Nullrunde konnten wir diesen Negativtrend für unsere Kunden fürs erste stoppen“, betont Heun.
Steuern und weitere gesetzliche Abgaben, die der Energieversorger nicht beeinflussen kann, machen mittlerweile mehr als die Hälfte des Strompreises aus. Zum 1. Januar 2016 steigt die gesetzliche Abgabenlast erneut an: dieses Mal um netto 0,601 Cent pro Kilowattstunde (kWh). Dies entspricht beim durchschnittlichen Stromverbrauch einer vierköpfigen Familie in Höhe von 3.500 kWh im Jahr Mehrkosten von ca. 25 Euro (inkl. MwSt.) – rund sieben Prozent.
Diese Mehrkosten gibt das Unternehmen jedoch nicht an seine Kunden weiter, sondern kann sie durch Effizienzsteigerungen ausgleichen. Entgegen dem Bundestrend sinken die Stromnetzentgelte im Versorgungsgebiet der RhönEnergie um netto 0,25 Cent pro kWh. Mit den neuen Zusatztarifen der RhönEnergie Fulda können Kunden ab dem 1. Januar 2016 ihre Energiepreise für die Zukunft sogar senken. Je höher die Laufzeit, desto besser der Preis. +++ fuldainfo
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Andere Unternehmen sind seit Jahren billiger als die Rhönenergie. Die Millionen die in den Sand gesetzt wurden verhindern eine Preissenkung. Im übrigen: wie sieht es mit den Fernheizungstarifen aus? Wird da das Monopol ausgenutzt?