Sie haben am 5. August 2016 erklärt, dass es mögliche Standortalterna-tiven und Lösungsansätze gibt, die aus Ihrer Sicht weiterverfolgt werden könnten. Das lässt meine Kolleginnen und Kollegen hoffen, dass das Möbelhaus an einem anderen Standort weitergeführt und unsere Arbeitsplätze erhalten werden können.
Wir wären Ihnen daher sehr dankbar für nähere Informationen über diese Standortalternativen und Lösungsansätze, damit wir nachprüfen können, ob es nicht doch eine Alternative zur Schließung des Möbelhauses gibt. Wie Sie wissen, stehen wir unter Zeitdruck. Über eine kurzfristige Antwort wür-den wir uns sehr freuen.
Mit freundlichen Grüßen
Karsten Simon
Betriebsratsvorsitzender
Sommerlad Fulda GmbH & Co. KG
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Landräte sollten keine Unternehmer spielen. Die Kritik der CDU-MIT an der negativen Entscheidung aus Kassel ist deutlich genug. Es dürfte deutschlandweit keinen Unternehmer geben, der beim Bau eines Möbelhauses auf eine kleine Ausweichfläche setzt. Damit wäre die Rentabilität von vornherein nicht gegeben. Ein Witz wäre z. B. das Grundstück gegenüber den Kaiserwiesen. Kein normaler Mensch würde hier 30 Millionen Euro für einen neuen Standort investieren. Das Gelände ist völlig untauglich und auch viel zu klein. Weder ein modernes Möbelhaus, noch die dafür notwendigen Parkplätze und schon gar nicht das dazugehörige Logistikzentrum hätten hier Platz. Fulda ist einfach nur ein Witz. Man verjagt einen Unternehmer, der 30 Millionen Euro investieren will, was Arbeit für die hiesigen Handwerksfirmen bedeutet hätte und fühlt sich anschließend noch „im Recht“, weil ja alles buchstabengetreu gelaufen ist. Welch ein Armutszeugnis. Die Beschäftigten von Sommerlad kann ich gut verstehen, aber es ist zu spät. Sie sollten die Konsequenzen bei den nächsten Kommunalwahlen ziehen und sich überlegen, ob sie mit ihrem jetzt noch kleinerem Einkommen eine Tageszeitung finanziell unterstützen wollen, die mit aller Kraft an dem Dilemma beteiligt war.
Landräte sollten keine Unternehmer spielen. Die Kritik der CDU-MIT an der negativen Entscheidung aus Kassel ist deutlich genug. Es dürfte deutschlandweit keinen Unternehmer geben, der beim Bau eines Möbelhauses auf eine kleine Ausweichfläche setzt. Damit wäre die Rentabilität von vornherein nicht gegeben. Ein Witz wäre z. B. das Grundstück gegenüber den Kaiserwiesen. Kein normaler Mensch würde hier 30 Millionen Euro für einen neuen Standort investieren. Das Gelände ist völlig untauglich und auch viel zu klein. Weder ein modernes Möbelhaus, noch die dafür notwendigen Parkplätze und schon gar nicht das dazugehörige Logistikzentrum hätten hier Platz. Fulda ist einfach nur ein Witz. Man verjagt einen Unternehmer, der 30 Millionen Euro investieren will, was Arbeit für die hiesigen Handwerksfirmen bedeutet hätte und fühlt sich anschließend noch „im Recht“, weil ja alles buchstabengetreu gelaufen ist. Welch ein Armutszeugnis. Die Beschäftigten von Sommerlad kann ich gut verstehen, aber es ist zu spät. Sie sollten die Konsequenzen bei den nächsten Kommunalwahlen ziehen und sich überlegen, ob sie mit ihrem jetzt noch kleinerem Einkommen eine Tageszeitung finanziell unterstützen wollen, die mit aller Kraft an dem Dilemma beteiligt war.