Öffentliches WLAN des Hessentages funkt weiter

Nutzung erfolgt nach einmaligem Login

Die Stadtwerke Bad Hersfeld GmbH haben das öffentliche WLAN anlässlich des Hessentags erheblich ausgebaut. Und diese Leistungen bleiben seitdem auch nachhaltig der Bürgerschaft und den Besuchern Bad Hersfelds erhalten. Über 50 Antennenstandorte ist nun eine Einwahl möglich, so dass von der Breitenstraße über die Weinstraße bis zum Stiftsbezirk, im Schildepark, im östlichen Bereich des Kurparks um die Stadthalle und auf der Stadtseite des Bahnhofs große Bereiche erschlossen sind.

Die Nutzung erfolgt nach einmaligem Login für die folgenden drei Stunden mit einer automatischen Weitergabe von Antenne zu Antenne, wenn sich der Nutzer durch diese Gebiete bewegt. Es entsteht der Eindruck einer großen, zusammenhängenden WLAN-Zone, obwohl jede einzelne Antenne nur die WLAN-typisch begrenzte Reichweite hat; zumindest solange man sich im Freien bewegt. Innerhalb von Gebäuden gibt es in der Regel nur dort Empfang, wo spezielle Innenantennen das Signal weitergeben – dies ist in Teilen der Stadtbibliothek der Fall. Auch der bereits vorher erschlossene Bereich der Fußgängerzone wurde anlässlich des Hessentags noch einmal überarbeitet. Die Verbindung einzelner Antennenstandorte untereinander wurde, wo möglich, von früheren Kupferleitungen oder Funkstrecken umgestellt auf Glasfaser. Vor allem wurde auch die Internetbandbreite, die für das öffentliche WLAN insgesamt zur Verfügung gestellt werden kann, stark erhöht. Das Anmeldeverfahren für die Nutzer wurde noch einmal beschleunigt.

Der Besucheransturm des Hessentags hatte alle Mobilfunknetze stark beansprucht und manchmal auch an ihre Grenzen gebracht. Das öffentliche WLAN war dafür bereits ausgelegt und hatte keine Probleme, den geforderten Datendurchsatz zu liefern. Eine für den Nutzer manchmal unerwartete Grenze des Empfangs waren allerdings Zelte. Sowohl Metallgestänge im Inneren als auch Feuchtigkeit an Zeltwänden sorgen für den Effekt des „Faradayschen Käfigs“, so dass der Empfang nicht nur in Gebäuden, sondern oft schon in oder hinter einem Zelt endete. Leider kein dauerhaftes Problem: Das Weindorf ist wieder abgebaut, die Rodgau Monotones spielen nicht mehr im Polizeibistro und auch an anderen Stellen ist wieder freie Sicht und damit ungetrübter WLAN-Empfang. Schade eigentlich. +++

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