Obstbäume für neues Leben in Großenlüder

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Großenlüder. Die Gemeindevertretung Großenlüder hat beschlossen, als symbolisches Zeichen für neues Leben, jährlich drei Obstbäume zu pflanzen. fuldainfo wohnte der ersten Pflanzaktion in Nähe der Haupttrafostation bei. Als Zeichen des Lebens beschloss die Gemeindevertretung Großenlüder jetzt, für Neugeborene, jährlich auf einem gemeindeeigenen Grundstück drei Apfelbäume zu pflanzen.

Bürgermeister Werner Dietrich beim Pflanzen
Bürgermeister Werner Dietrich beim Pflanzen

Die Gemeindevertreterin und stellvertretende Fraktionsvorsitzende der UBL, Frau Martina Büchsel, erklärte sich bereit, die Kosten für drei weitere Obstbäume pro Jahr zu übernehmen. In Anwesenheit der Fraktionsvorsitzenden der CDU, UBL sowie Mitgliedern des Gemeindevorstands, der Gemeindevertretung, Schulleitung der Lüdertalschule, der Haupt- und Realschule Großenlüder, Elternvertreterin und Bauamtsleiter Dieter Derbort, wurden gleich 6 Apfelbäume von Anwesenden gepflanzt.

Die Wiese mit rund 7.000 Quadratmetern Fläche, soll in den kommenden Jahren durch die Gemeinde, Frau Büchsel und der Lüdertalschule Großenlüder, zu einer großen Obstbaumwiese mit erhaltenswerten Obstarten gedeihen. Bürgermeister Werner Dietrich dankte allen Beteiligten; im Besonderen Martina Büchsel und verdeutlichte, dass die Gemeinde, neben der finanziellen Förderung sowie dem Begrüßungsgeld für Neugeborene, auch dieses „Zeichen des Lebens“ für Neugeborene in Form dieser und künftiger Obstbäume setzen wolle.

Obstbäume für neues Leben in Großenlüder
Obstbäume für neues Leben in Großenlüder

Feste Wurzeln, ein Boden, auf dem der Baum gedeiht und nicht zuletzt, Hege und Pflege, lassen die Obstbäume wachsen und Früchte tragen, dies stehe auch für den Lebensweg der Neugeborenen. „Ein entsprechendes Hinweisschild wird fortan auf die Symbolkraft der Pflanzungen und der gepflanzten Obstbäume hinweisen“, so Bürgermeister Werner Dietrich. Ebenfalls wird sich in naher Zukunft die Lüdertalschule, die das Zertifikat „Naturschule“ anstrebt, mit eigenen Baumbepflanzungen auf dieser Fläche beteiligen. „Auch werden auf dieser Wiese weiterhin Schafe weiden“, so Bürgermeister Dietrich. +++ fuldainfo | jessica auth


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