OB Wingenfeld wünscht Besatzung der „Fulda“ sicheren Einsatz

Nach der Ankündigung von Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius und der Bundeswehr, das Minenjagdboot „Fulda“ ins Mittelmeer zu verlegen und sich möglicherweise auch an einem multinationalen Einsatz in der Straße von Hormus zu beteiligen, hat sich Fuldas Oberbürgermeister Heiko Wingenfeld an die Besatzung gewandt.

Der Verwaltungschef der Patenstadt des Bootes wünschte der Mannschaft sowie dem Kommandanten, Fregattenkapitän Michael Voigt, einen erfolgreichen Einsatz und eine sichere Rückkehr. Wingenfeld erinnerte daran, dass sich Bürgerinnen und Bürger der Stadt erst im vergangenen Herbst bei einer Ausstellung im Konzeptkaufhaus KARL ein Bild von der Arbeit der Minenräumer machen konnten. Der Dienst der Marinesoldatinnen und -soldaten sei anspruchsvoll und mit Risiken verbunden.

Mit Blick auf den bevorstehenden Einsatz erklärte der Oberbürgermeister, die Gedanken seien nun bei den Besatzungsmitgliedern. Durch ihren Einsatz im Mittelmeer und möglicherweise auch im Persischen Golf leiste die Mannschaft einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit sowie zur Freiheit der internationalen Schifffahrtswege. Zugleich äußerte Wingenfeld die Hoffnung, die Besatzung nach Abschluss der Mission wieder wohlbehalten in der Patenstadt Fulda begrüßen zu können. +++


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