Fulda. Rund zwei Jahre sind inzwischen vergangen als Fulda mit Dr. Heiko Wingenfeld einen neuen Oberbürgermeister bekam. Zeit, um Bilanz zu ziehen. So wollten wir bei unserem Interview vor Kurzem beispielsweise wissen, welche Ziele inzwischen abgearbeitet wurden und bei welchen Themen sich Fulda ganz besonders bewegt.
Als mit die erste, wichtige Aufgabe in seinem Amt als Oberbürgermeister sieht Wingenfeld persönlich die Bewerkstelligung der Unterbringung der Flüchtlinge, bei dieser Aufgabe es im Besonderen darauf ankam, binnen kürzester Zeit, ein Zeltlager für 750 Menschen zu errichten. „Ich bin sehr dankbar, dass dies doch recht ordentlich gelungen ist“, sagt er heute, im Rückblick auf die Unterbringung der Geflüchteten. Im Hinblick auf unsere Frage nach der Stadtentwicklung, antwortete uns Dr. Heiko Wingenfeld, dass man inzwischen immer mehr sehen könne, dass erste Ideen, die man anfänglich hatte, wüchsen und hier und da auch Gestalt annähmen. Als Beispiele führte er neben dem Studentischen Wohnen die Abrissarbeiten des ehemaligen Löhertor-Einkaufszentrums und die Vorplatzneugestaltung des hiesigen Klinikums Fulda an.
„Man kann als OB zusammen mit anderen viel gestalten“; Das sei das Schöne, welches das Amt des Oberbürgermeister für eine Stadt wie Fulda mit sich bringe, hielt Wingenfeld in diesem Moment fest. Was den derzeitigen Bauprozess in der Stadt und die damit korrelierenden Verkehrsbehinderungen anbetrifft, bittet Wingenfeld die Fuldaer Bürger um Geduld und Nachsicht. Schließlich könne sich eine Stadt nur dann auch „bewegen“, wenn sie in Bewegung ist. Auf die Frage, die sich während unseres Gesprächs ergab, nämlich, dass in Fulda im derzeitigen Entstehungsprozess einiger Hotels und Bed & Breakfast Unterkünfte in der Innenstadt, leider das gastronomische Angebot fehle, sei von Seiten des Fuldaer Oberbürgermeisters jeder von außerhalb, der anstrebt, in Fulda ein Restaurant zu eröffnen, herzlich willkommen. Was Wingenfeld zum „Fest der Begegnung“, wie er den Hessentag vor allem sieht, sagte und wie die Stadt Fulda ihre Jubiläen feiert, erfahren Sie im (Video-)Interview. +++ ja

Also ich kann die Hausbesetzer und Irren er L14 nicht mehr ertragen. Gescheiterte Pädagogen die im Leben nichts auf die Reihe bekommen als unter Ihres Gleichen in einem Blämbiland leben wie Leute wie Frau Mache, Söhlke oder Braun. Gute Nacht Deutschland! Schaut Sie euch an! Link und unehrlich gegenüber allen die nicht Ihre Meinung teilen. Jagd sie vom Hofe.!
Noch eine Bemerkung zu den Architekten: was bei Architektenwettbewerben rauskommt, ham wir ja zur Genüge am Gemüsemarkt gesehen. Zum Zuge kommen da fast ausschließlich die, die über den Fuldaer Filz miteinander verbandelt sind. Das gilt für die Studentensiedlung am Galgengraben ebenso wie für die Bauprojekte am Gemüsemarkt seinerzeit, am Löhertor demnächst und überall sonst in Fulda.
Ich stelle auch fest, dass es in Fulda keine Abteilung für Stadtentwicklung gibt, wo man die Vorgaben festlegt, in welchen Bereichen wo und vor allem wie gebaut werden darf. Der Denkmalschutz ist mittlerweile weitgehend ausgehebelt und es interessiert auch niemanden mehr (ganz im Gegensatz zu früher) wie hässlich oder schön man in einer Straße bauen darf oder nicht. Nur noch die Höhe der Gebäude zählt. Aber auch nur dort, wo noch altes Baurecht aus den 60-er Jahren gültig ist. Ansonsten gilt: Baue wie du willst. Das alles war übrigens zu Hambergers Zeiten anders! Damals mussten Bauten sich noch in die Umgebung einpassen. Heute interessiert das niemanden mehr.
Und ob dann öffentliche Plätze mit einem Material ausgelegt werden, dass sich mittlerweile als rutschig (bei Regen) und löchrig (nach dem Regen) erwiesen hat, interessiert heute ebenfalls niemanden mehr. Und wer dafür verantwortlich war ebenfalls nicht!
Wozu hat Fulda dann eigentlich eine Bauaufsicht? Und was bitte machen die dort den ganzen Tag? Kartenspielen?
@Gast
Wenn man einerseits die Landesgartenschau nach Fulda holt, aber andererseits nichts aber auch gar nichts tut, um eine Kleingartenanlage (das ist im Übrigen schon die zweite!) zu erhalten bzw. wieder mit Leben zu erfüllen und bezüglich dieses Areals nichts anders tut, als seine Vorgänger, nämlich platt machen, um das Gelände dann an Investoren zu verscherbeln, dann hat dieser OB für mich seine ökologische Glaubwürdigkeit verspielt. Übrigens ist man am Galgengraben ähnlich verfahren: erst Grünflächen planieren und es dann den Investoren teuer verkaufen. Und die Interessen der Anwohner werden ignoriert. Die Interessen gewisser Präsidenten und deren Liebschaft jedoch nicht. Und die „grüne Gaststättenfraktion“ schweigt zu alledem. Unfassbar!
Und L14? Hier gehts primär darum , linke Initiativen zu vertreiben im Sinne von Bauspekulanten. Wie viel Gutes diese Initiative für die Menschen in Fulda geleistet hat spielt dabei überhaupt keine Rolle.
Das Verhalten der Stadt in der Liobastraße (Schlossgarten) ist ebenfalls mehr als fragwürdig. Was da alles im Hintergrund und mit Segen der Stadt gelaufen ist, wissen wir gar nicht. Wie groß allerdings der Filz in Fulda ist, DAS wissen wir. Nur zu gut!
Überall geht es nur darum, Grünflächen platt zu machen, um Platz für Bauspekulanten zu schaffen. Und ich möchte nicht wissen, bei wie vielen dieser „Kunden“ der Stadt ein gewisser Steuer- und Anlagenberater tätig gewesen ist. Ganz im Sinne der Investoren. Transparenz sieht anders aus.
Und bei bestehenden Mietskasernen? Hapert´s hinten und vorne am Brandschutz. Und die Stadt? Schläft weiter seelig und tut so, als wäre alles in Butter. Ist es aber nicht. Ich sage nur: Styropor!
Es ist Einiges faul im Staate Fulda, was uns irgendwann noch um die Ohren fliegen wird.
Die nächsten Jahre jedenfalls werden noch einige negative Überraschungen hervorbringen. Da jedenfalls bin ich mir sicher.
Na ja. Für die Architektur kann er ja eigentlich nichts. Vielleicht sollte man ihm mal vorschlagen, Architekten-Wettbewerbe zu machen oder zuvor Konzepte zu entwickeln und dann stadtplanerische Festlegungen zu treffen o.ä. um die Qualität zu sichern. Das funktioniert in anderen Städten gut. Waidesgrund ist für mich auch unsensibel gewesen – aber in der Sache? – letztlich ok, oder? Was hätte er denn bei L14 Ihrer Ansicht nach machen sollen?
Da kann er reden wie er will. Wessen Interessen der Herr Dr. Wingenfeld vertritt, dürfte mittlerweile auch dem Letzten in Fulda klar sein: L14, Waidesgrund, Löhertor u.s.w.
Die Interessen der einfachen Bürger und der kleinen Leute jedenfalls vertritt dieser OB nicht!
Und die der linken Szene, die sich seit vielen Jahren bemüht, mit Projekten wie dem in der Langebrückenstraße 14, Fulda ein wenig menschlicher zu gestalten und die sich um Jugendliche und Menschen am Rande der Gesellschaft kümmern schon mal gar nicht.
Dieser OB ist wie seine Vorgänger ein klassischer Vertreter des Kapitals und der Investoren. Und von daher kann man von ihm nicht mehr viel erwarten. Wer in derselben Partei ist, wie ein gewisser Steuerberater und Wirtschaftsprüfer wird sich nicht unbedingt der Wahrheit und Ehrlichkeit verpflichtet fühlen. Insbesondere, wenn es um die Interessen der kleine Leute geht. Das haben seine Statements in der Vergangenheit mehr als deutlich gezeigt.
Von daher ist Wingenfeld für mich eine herbe Enttäuschung.
Was wird von ihm bleiben? Vor allem eines: die Abrissbirne und die Schaffung vieler seelenloser hässlicher Betonburgen für Besserverdienende. Auf Kosten der armen Menschen.