Marco Herbert tritt für die CDU als Bürgermeisterkandidat in Großenlüder an

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Marco Herbert. Foto: privat

Die CDU wird den 41-jährigen Verwaltungsfachwirt Marco Herbert als Kandidaten für das Bürgermeisteramt in Großenlüder ins Rennen schicken. Herbert lebt mit seiner Frau und drei Kindern in Großenlüder und arbeitet als Organisationsdezernent beim Regierungspräsidium in Kassel. Derzeit ist er aufgrund der aktuellen Lage mit der Leitung der „Stabsstelle Corona / Koordinierung Verwaltungsabläufe“ beim Hessischen Innenministerium in Wiesbaden betraut. Seit 2015 hat er das Amt des CDU Fraktionsvorsitzenden in der Gemeindevertretung Großenlüder inne.

„Mit Marco Herbert haben wir einen hervorragenden Kandidaten für das Bürgermeisteramt in Großenlüder gefunden, der über ein breitgefächertes Netzwerk in Kommunal- und Landespolitik sowie in alle Verwaltungsebenen verfügt“, freut sich CDU-Vorsitzender Norbert Mengel. Insbesondere gilt Herbert als Spezialist für Verwaltungsorganisation und Digitalisierung. Hier hat er bereits mehrere Landesgroßprojekte im Bereich des Ausländerwesens und der Wirtschaftsförderung geleitet und erfolgreich umgesetzt. Seine Qualifikationen werden auch dadurch deutlich, dass Herbert die Leitung einer in der jetzigen Zeit so wichtigen Stabsstelle der Landesregierung anvertraut wurde. „Marco Herbert ist in der Gemeinde Großenlüder fest verwurzelt, engagiert sich in der katholischen Kirche und zahlreichen Vereinen, ist Vorstandsmitglied der Mittelstandsvereinigung MIT und übt Kommunalpolitik mit Herzblut aus“, so Mengel weiter.

„Mir ist es im Gemeindeparlament immer wichtig, in der Sache für meine Heimatgemeinde zu arbeiten. Dabei spielen Partei- oder Listenverbindungen keine Rolle“, sagt der Bewerber. „Das werde ich auch so beibehalten. Wenn ein Vorschlag gut ist, ist es unerheblich, wer ihn gemacht hat“. Zudem setzt Herbert auf den Dialog mit den Bürgern: „Politik muss auch zuhören. Ich werde immer ein offenes Ohr für Anliegen und Probleme haben. Als Bürgermeister möchte ich für alle Bürgerinnen und Bürger da sein und gemeinsam mit ihnen Lösungen finden.“ In Großenlüder gibt es viele Herausforderungen, denen sich ein künftiger Bürgermeister stellen muss. Die geplante Erweiterung des Abbaugebietes des ZKW Otterbein ist nur ein Beispiel. „Hier sind alle Beteiligten aufgefordert in einen sachlichen Dialog einzutreten und in einem ersten Schritt ihre Interessen, Befürchtungen, Ängste und ihre Betroffenheit darzulegen. Anschließend müssen diese abgewogen werden. Ich appelliere an das Unternehmen, die berechtigten Sorgen der Müser Bürger ernst zu nehmen und konstruktiv an einer Lösung zu arbeiten. Gleiches verlange ich aber auch von der BI und der Kommunalpolitik. Einen Konsens in dieser schwierigen und komplexen Angelegenheit werden wir nur gemeinsam finden können.“ Ziel müsse es sein, diesen Konsens vor der formalen Antragstellung des Unternehmens beim Regierungspräsidium herzustellen.

Die Problematiken rund um den Nitratgehalt im Trinkwasser, den Ausbau der Wasserversorgung für Großenlüder, Bimbach und Uffhausen sowie die Weiterentwicklung der Infrastruktur durch neue Bau- und Gewerbegebiete sind ebenfalls in der kommenden Wahlperiode anzugehen. Auch die finanziellen Herausforderungen nach der Corona-Krise erfordern Geschick, entschlossenes Handeln und Ideenreichtum. Nicht zuletzt müssen die Arbeitsabläufe im Rathaus aufgrund bundesgesetzlicher Anforderungen auf elektronische Verfahren umgestellt werden.
„Spätestens hier wird klar, warum Marco Herbert mit seiner Erfahrung in Verwaltung, Organisation und Digitalisierung der richtige Mann für dieses verantwortungsvolle Amt ist“, so Mengel abschließend. +++


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