FDP-Chef Christian Lindner hat den Grünen vorgeworfen, mit „unhaltbaren Forderungen“ in die Gespräche über das Klimaschutzprogramm der Bundesregierung zu gehen. Sie hätten damit das Angebot der CDU-Vorsitzenden Annegret Kramp-Karrenbauer für einen „nationalen Konsens“ in der Klimapolitik „torpediert“, sagte Lindner der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. Er kündigte an, in den Verhandlungen einen „echten Emissionshandel“ durchsetzen zu wollen. Der FDP-Chef warf der Bundesregierung vor, in ihrem Klimapaket zwar von einem Emissionshandel zu sprechen, tatsächlich habe das Modell aber den „Charakter einer CO2-Steuer“. Es gebe Festpreise und einen Preiskorridor, dagegen keine Festschreibung der CO2-Menge. „Marktwirtschaft wäre das Gegenteil: Unser Vorschlag ist ein festes Budget an CO2, aber der Tonnenpreis sollte sich am Markt bilden“, sagte Lindner der Zeitung. Die Bundesregierung werde auch im Bundestag auf die Stimmen der FDP-Fraktion angewiesen sein, wenn sich herausstelle, dass es sich tatsächlich um die Einführung einer neuen Steuer handele, so der FDP-Politiker weiter. Dafür ist eine Grundgesetzänderung nötig. +++
Lindner auf der Suche nach dem FDP-Wähler!
Wie peinlich für Lindner:
Erst flieht Lindner unter fadenscheinigen Gründen aus der Verantwortung einer Jamaika-Koalition.
Dann geht er diesem Professor mit Rechenschwäche aus Schmallenberg auf den Leim und blamiert sich – oder sollte ich besser sagen: outet sich als Freund und Unterstützer der – z.T. betrügerischen – Autoindustrie?
Dann zeigt Lindner seinen Unmut über die Kritik an der mangelnden „Bekämpfung“ des menschengemachten Klimawandels und versucht diese an einem „Fehlverhalten“ von politisch hellwachen und aktiven Schülern (= Schule schwänzen, um ihre Zukunft zu sichern) zu verstecken! Ärmlich, wie er diesen engagierten und mutigen Schülern fehlendes Wissen und unlautere Motive unterstellt, wie er von sich auf andere schließt!
Und für die Klimapolitik fordert er neoliberal, aber nutzlos: halb-schwanger! Bevor er sich dann doch noch für eine CO2-Steuer erwärmen kann, nicht ohne zuvor den Grünen ein „Schnitzel-Verbot“ unterzujubeln.
Bei der Flüchtlingspolitik fordert Lindner die Einhaltung der Dublin-Regeln, obwohl diese doch längst wegen Impraktikabilität faktisch außer Kraft gesetzt sind.
Wem dieser Lindner wohl sonst noch so alles auf den Leim geht?
Ach ja!
Die Benachteiligung der Frauen will er auch nicht verbindlich, weder innerhalb der alten FDP noch sonst, bekämpfen!
Und der Grundgesetz-Auftrag „Eigentum verpflichtet“, wäre bei Lindner auch nicht gerade in guten Händen! Will er doch die mögliche Enteignung für bestimmte, nachvollziehbare Fälle aus dem Grundgesetz streichen!
Und gegen die Grundrente ist er sowieso!
Also weiter mit der neoliberalen Irrfahrt zugunsten der Reichen und Mächtigen und auf Kosten der Abgehängten, der Schwachen, der Frauen, der Alleinerziehenden, der Mindestlöhner und der Umwelt?
Ach ja, und die afrikanischen Migranten will er „retten“, indem er sie nach Afrika zurückverfrachtet, dabei aber implizit den privaten Seenotrettern kaltschnäuzig Beihilfe zur Schlepperkriminalität unterstellt.
Zusammenfassung: Kühle Scheinintellektualität anstelle von Herzen kommender Sensibilität! Die Wähler laufen mit Schaudern davon!
Lindner auf der Suche nach dem FDP-Wähler!
Wie peinlich für Lindner:
Erst flieht Lindner unter fadenscheinigen Gründen aus der Verantwortung einer Jamaika-Koalition.
Dann geht er diesem Professor mit Rechenschwäche aus Schmallenberg auf den Leim und blamiert sich – oder sollte ich besser sagen: outet sich als Freund und Unterstützer der – z.T. betrügerischen – Autoindustrie?
Dann zeigt Lindner seinen Unmut über die Kritik an der mangelnden „Bekämpfung“ des menschengemachten Klimawandels und versucht diese an einem „Fehlverhalten“ von politisch hellwachen und aktiven Schülern (= Schule schwänzen, um ihre Zukunft zu sichern) zu verstecken! Ärmlich, wie er diesen engagierten und mutigen Schülern fehlendes Wissen und unlautere Motive unterstellt, wie er von sich auf andere schließt!
Und für die Klimapolitik fordert er neoliberal, aber nutzlos: halb-schwanger! Bevor er sich dann doch noch für eine CO2-Steuer erwärmen kann, nicht ohne zuvor den Grünen ein „Schnitzel-Verbot“ unterzujubeln.
Bei der Flüchtlingspolitik fordert Lindner die Einhaltung der Dublin-Regeln, obwohl diese doch längst wegen Impraktikabilität faktisch außer Kraft gesetzt sind.
Wem dieser Lindner wohl sonst noch so alles auf den Leim geht?
Ach ja!
Die Benachteiligung der Frauen will er auch nicht verbindlich, weder innerhalb der alten FDP noch sonst, bekämpfen!
Und der Grundgesetz-Auftrag „Eigentum verpflichtet“, wäre bei Lindner auch nicht gerade in guten Händen! Will er doch die mögliche Enteignung für bestimmte, nachvollziehbare Fälle aus dem Grundgesetz streichen!
Und gegen die Grundrente ist er sowieso!
Also weiter mit der neoliberalen Irrfahrt zugunsten der Reichen und Mächtigen und auf Kosten der Abgehängten, der Schwachen, der Frauen, der Alleinerziehenden, der Mindestlöhner und der Umwelt?
Ach ja, und die afrikanischen Migranten will er „retten“, indem er sie nach Afrika zurückverfrachtet, dabei aber implizit den privaten Seenotrettern kaltschnäuzig Beihilfe zur Schlepperkriminalität unterstellt.
Zusammenfassung: Kühle Scheinintellektualität anstelle von Herzen kommender Sensibilität! Die Wähler laufen mit Schaudern davon!