Fuldas Landrat Bernd Woide übergab die Lieferung aus Liyang an die Landkreis-Mitarbeiterinnen Lea Riemann (links) und Bettina Berth. Foto: Lisa Laibach
Insgesamt 18.000 Mund-Nasen-Schutze (MNS) haben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landkreises an die ambulanten und stationären Pflegedienste und -einrichtungen im Kreis Fulda verteilt. Die Lieferung war eine Spende aus der chinesischen Partnerstadt Liyang. Vier Teams verteilten die Packungen an die rund 80 Standorte im Landkreis. Landrat Bernd Woide dankte Liyangs Oberbürgermeister und Parteisekretär Huaquin Xu für die Spende, die zeige, dass man sich auch in Krisenzeiten auf die funktionierende Partnerschaft verlassen könne. Xu hatte mitteilen lassen, dass eine weitere Lieferung mit mehreren Tausend MNS nach Fulda unterwegs sei. +++ pm
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4 Kommentare
Ich denke, das ist ein erster wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Gerade die ambulanten Pflegekräfte brauchen jetzt so einen Schutz, um ihre zu betreuenden Menschen optimal vor Ansteckung zu schützen. Aufgrund der derzeitigen Lage war es für die Pflegedienste wohl kaum möglich, solche Masken selber zu besorgen. Und ich halte es auch für richtig, dass chinesische Partnerstädte jetzt mithelfen! Denn das ist eine weltweite Krise! Und da kommt es auf die gegenseitige Hilfe international und national an, wie gut jedes Land und jede Kommune auf die Herausforderungen reagieren kann. Sich gegenseitig zu helfen ist derzeit die wichtigste Verhaltensregel! Und das gilt für alle! Danke daher an Herrn Woide, dass er diese Lieferung mit ermöglicht hat!
Dann soll man die Bälle flach halten und auf solche Fotos verzichten.
Ich halte im allgemeinen nicht mit Kritik hinterm Berg. Aber hier ist nicht angebracht. Wenn es im Moment diese Möglichkeit gibt, dann ist das so. Herr Woide ist für die Produktionsverlagerungen sicher nicht verantwortlich zumachen. Nicht immer gleich meckern.
Man sollte sich schämen in einem industriell hoch entwickelten Land wie Deutschland keine Mundschutzmasken zur Verfügung zu haben. Sondern auf Spenden Chinas angewiesen zu sein, dazu noch Bilder zu machen und zu veröffentlichen ist einfach Spott und Schande.
Ich denke, das ist ein erster wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Gerade die ambulanten Pflegekräfte brauchen jetzt so einen Schutz, um ihre zu betreuenden Menschen optimal vor Ansteckung zu schützen. Aufgrund der derzeitigen Lage war es für die Pflegedienste wohl kaum möglich, solche Masken selber zu besorgen. Und ich halte es auch für richtig, dass chinesische Partnerstädte jetzt mithelfen! Denn das ist eine weltweite Krise! Und da kommt es auf die gegenseitige Hilfe international und national an, wie gut jedes Land und jede Kommune auf die Herausforderungen reagieren kann. Sich gegenseitig zu helfen ist derzeit die wichtigste Verhaltensregel! Und das gilt für alle! Danke daher an Herrn Woide, dass er diese Lieferung mit ermöglicht hat!
Dann soll man die Bälle flach halten und auf solche Fotos verzichten.
Ich halte im allgemeinen nicht mit Kritik hinterm Berg. Aber hier ist nicht angebracht. Wenn es im Moment diese Möglichkeit gibt, dann ist das so. Herr Woide ist für die Produktionsverlagerungen sicher nicht verantwortlich zumachen. Nicht immer gleich meckern.
Man sollte sich schämen in einem industriell hoch entwickelten Land wie Deutschland keine Mundschutzmasken zur Verfügung zu haben. Sondern auf Spenden Chinas angewiesen zu sein, dazu noch Bilder zu machen und zu veröffentlichen ist einfach Spott und Schande.