Nachdem Ende September 2021 in der Fuldaer Dr.-Dietz-Straße 17a der symbolische Spatenstich für den Neubau der Kindertagesstätte „St. Pius“ in direkter Nachbarschaft zur Katholischen Kirchengemeinde „St. Pius“ gesetzt wurde, wurde am heutigen Samstag im Beisein von Fuldas Schul- und Sozialdezernent und Bürgermeister der Stadt Fulda, Dag Wehner (CDU), sowie dem stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der CDU-Stadtverordnetenfraktion und Landtagsabgeordneten Thomas Hering (CDU), geladenen Ehrengästen, Vertreten der Kirche und vielen Kindern der Kita und deren Eltern im Rahmen eines Eröffnungsfestes die feierliche Einweihung des Gemeinschaftsprojektes der Katholischen Kirchengemeinde „St. Pius“ als Trägerin der Betreuungseinrichtung und der Stadt Fulda als Bauherrin vollzogen.
Der Magistrat der Stadt Fulda hat in enger Zusammenarbeit mit dem Verwaltungsrat der Katholischen Kirchengemeinde „St. Pius“ und der Diözese Fulda die Voraussetzungen für den Neubau der Betreuungseinrichtung, die Kapazitäten bis zu 115 Betreuungsplätze in fünf Gruppen bietet, geschaffen. Inzwischen ist das Projekt, das vom Land Hessen und dem Bund im Rahmen des Förderprogramms „Investitionspakt Soziale Integration im Quartier“ realisiert und mit drei Millionen Euro gefördert wurde, weitestgehend abgeschlossen. Der Neubau der Kita in unmittelbarer Nähe des in die Jahre gekommenen Baus ist auf einem Grundstück entstanden, das die Stadt Fulda im Rahmen eines Erbbauchrechts von der Katholischen Kirchengemeinde „St. Pius“ zur Verfügung gestellt bekam. Demnach wird die Kirchengemeinde den Betrieb der zweigeschossigen Betreuungseinrichtung fortführen. Für den Neubau der Kita zeigt sich das heimische Architekturbüro Reith Wehner Storch Architekten PartG mbB, Fulda verantwortlich, dieses den vom Magistrat der Stadt Fulda ausgelobten einphasigen, nichtoffenen architektonischen hochbaulichen Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 gewonnen hat und im Februar 2020 das Preisgericht mit seinem Entwurf überzeugte und den mit 10.000 Euro dotierten 1. Platz gewann. Ziel des Wettbewerbs war seinerzeit der Neubau einer fünfgruppigen Kindertagesstätte, für den eine Fläche von circa 2.628 Quadratmeter zur Verfügung stand. Die Einrichtung wurde im Januar dieses Jahres bezogen, das Ergebnis kann sich sehen lassen.
Im Stadtteil Ziehers-Süd ist eine Betreuungseinrichtung entstanden, die nicht nur den modernsten Anforderungen an Betreuung und Förderung gerecht wird sowie das Betreuungsangebot im Quartier deutlich erweitert, sondern auch ein Bau, der einen weiteren städtebaulichen Akzent im Viertel rund um das Klinikum Fulda setzt. Für das rund sechs Millionen teure Objekt, das in heller Klinkerfassade realisiert wurde, konnte Sozialdezernent, Bürgermeister Dag Wehner seinerzeit in Wetzlar aus den Händen des damaligen hessischen Wirtschaftsministers Tarek Al-Wazir (Grüne) im Rahmen des Förderprogramms „Sozialer Zusammenhalt“ einen Förderbescheid in Höhe von drei Millionen Euro entgegennehmen. Das Programm verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz. „Sozialer Zusammenhalt“ will städtebauliche Missstände beseitigen, den sozialen Zusammenhalt stärken und die Integration aller Bevölkerungsgruppen ermöglichen. So sollen mit der Gestaltung des öffentlichen Raumes, dem Ausbau der sozialen Infrastruktur, der Aktivierung des bürgerschaftlichen Engagements und der Entwicklung der integrierten Handlungsansätze die Wohn- und Lebensbedingungen der Bewohnerinnen und Bewohner in den Wohnquartieren nachhaltig verbessert werden. Unter dem Dach des zweigeschossigen polygonal geformten Baukörpers sind außerdem ein großzügiges Foyer sowie ein Mehrzweckraum, ein lichtdurchfluteter Turnraum und mehrere Nebenräume verortet. Ein wesentliches formgebendes Motiv des Entwurfs, der 2020 das Preisgericht überzeugen konnte, ist der integrierte Spielhügel. Zudem bot die Neugestaltung des Areals die Chance, nicht nur das Kita-Gebäude, sondern auch den bestehenden Pfarrsaal bzw. das Gemeindezentrum der direkt angrenzenden Kirchengemeinde im Erdgeschoss des Kirchengebäudes barrierefrei und rollstuhlgerecht zu erschließen.
Pfarrer Rudolf Liebig: „Etwas Großes und Wichtiges für unsere Pfarrgemeinde.“
„In Zeiten, in denen der Kirche ganz schön der Wind ins Gesicht bläst und in Zeiten, in denen sich auch viele von ihr abwenden, ist es doch viel naheliegender, dass man etwas abreist, anstatt etwas so großes aufzubauen“, begrüßte der Pfarrer der Pfarrgemeinde „St. Pius“ anlässlich der Einweihung der Kindertagesstätte „St. Pius“ am Samstag in der Fuldaer Dr.-Dietz-Straße 17 im Fuldaer Stadtteil Ziehers-Süd die über 150 geladenen Gäste. Hatte man doch vor noch nicht allzu langer Zeit erst die Kirche von innen und außen saniert und mit ihr das benachbarte Pfarrheim. Um gemeinsam ein solches Projekt voranzutreiben und baulich umzusetzen, dafür, so Pfarrer Rudolf Liebig, muss man schon ganz schön verrückt sein bezugnehmend auf den Neubau der Kita. Und baulich verrückt wurde in der Dr.-Dietz-Straße ganz schön viel. Um etwas verrückt zu heißen, so Pfarrer Liebig, muss man nicht zwangsläufig das Gemeinte negieren als es vielmehr positiv und fortschrittlich zu deuten. „Wir haben viel verrückt und vieles zum Positiven, für Generationen verändert“, sagte er. „Wenn wir als Erwachsene über die Kinderbetreuung sprechen, dann tun wir dies auf doch sehr fachspezifische Weise. Da heißt es U3 und Ü3, räumliche Gestaltung, pädagogische Konzepte, Betreuungsboten oder Präventionsketten. Bis zu 115 Kinder verbringen hier in den ersten Lebensjahren Tausende von Stunden. Sie machen viele Erfahrungen zum allerersten Mal. Sie entdecken die Welt und erwarten Fähigkeiten, sie sammeln Stärke und Selbstvertrauen für die Schulzeiten und sie finden Freunde – vielleicht für das ganze Leben. Sie stoßen an Grenzen und lernen eigene Grenzen zu überwinden, kurzum: sie werden geprägt für ihr weiteres Menschsein.“
Pfarrer Liebig weiter: „Die Segnung unserer neuen Kita ‚St. Pius‘ ist also kein weiterer Pflichttermin in meinem dicken Terminkalender (gerade jetzt vor den Ferien), kein Alltagsgeschäft und erst recht keine Kleinigkeit. Die Eröffnung der Kita ist etwas Großes und Wichtiges für unsere Pfarrgemeinde und für die Bürgerinnen und Bürger von Ziehers-Süd und darüber hinaus in der ganzen Stadt Fulda“, so Pfarrer Rudolf Liebig in seinen Worten zur Begrüßung. Pfarrer Liebig dankte dem anwesenden Bürgermeister der Stadt Fulda, Dag Wehner, für die Zusammenarbeit, die der Pfarrer der Kirchengemeinde „St. Pius“ am Samstag als eine sehr „spannungsreiche Zusammenarbeit“ hervorhob. Ein weiterer Dank richtete er an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter seines Dezernats. Nicht zuletzt galt sein Dank dem Architektenbüro Reith Wehner Storch, im Besonderen dem Architekten und Bürogründer Dipl.-Ing. Manfred Reith, dem Architekten und Partner Dipl.-Ing. Max Reith sowie dem Partner und Architekten Dipl.-Ing. & Betriebswirten Stephan Storch für ihr heutiges Kommen sowie ihre Meisterleistung. Von Bürgermeister Dag Wehner wünschte sich Pfarrer Rudolf Liebig, dass das gute Miteinander nicht nur die nächsten vier Jahre, in denen er noch im Amt sein werde, sondern noch viele Jahrzehnte halten möge. Wie in der Kita, so sollen auch in der Kirche junge Menschen im Zentrum stehen, denn eine Kirche ohne Kinder, so Pfarrer Liebig, habe keine Zukunft. Ein letztes Dankeschön galt der Einrichtungsleiterin, Nadja Angelstein, und ihrer Stellvertreterin, Anke Dörr, für ihren unermüdlichen Einsatz, diesen Pfarrer Liebig mit einem Blumenstrauß würdigte. Im Nachgang segnete er die Kita und die Menschen in ihr.
Bürgermeister Dag Wehner: „Architektonisch überaus gelungen.“
Bürgermeister Dag Wehner überbrachte zur offiziellen Einweihung die herzlichsten Grüße und Glückwünsche der Stadt. Dies tat er auch im Namen des heute abwesenden Fuldaer Oberbürgermeisters, Dr. Heiko Wingenfeld (CDU), sowie abwesenden Fuldaer Stadtbaurat Daniel Schreiner (parteilos). „Heute ist es endlich soweit. Lassen Sie uns heute mit Freude innehalten und mit Stolz das gemeinsam Erreichte dankbar feiern“, sagte Fuldas Bürgermeister und Sozialdezernent, Dag Wehner, am Samstag anlässlich der offiziellen Einweihung der Kita „St. Pius“ im Beisein von über 150 geladenen Gästen. In seiner Rede verwies Wehner auch auf die etwas turbulenten Momente, in denen man sich unsicher war und der Frage nachging, ob es wohl gelingen würde, am Standort der Dr.-Dietz-Straße ein Objekt wie das diese realisieren zu können. Heute musste Fuldas Bürgermeister feststellen: „Es ist gelungen! Das Objekt architektonisch überaus gelungen.“ Und weiter: „Entstanden ist ein attraktiver Raum für Bildung, Kreativität, gemeinsames Wachsen und – was immer wichtiger wird in unseren Kindergärten – für soziales Lernen, Akzeptanz und Toleranz bereits in frühen Lebensjahren. Entstanden ist aber auch ein Ort für die erste gesellschaftliche Teilnahme am Leben. Hier werden mitunter – Pfarrer Liebig hat es bereits erwähnt – Freundschaften fürs Leben geknüpft.“
Wehner weiter: „Kinder sind unsere Zukunft und es liegt in unserer Verantwortung, ihnen die bestmöglichen Startbedingungen zu bieten. Mir als zuständiger städtischer Dezernent für den Bereich der Kindertagesbetreuung und Schulen ist bewusst und darüber hinaus auch ein persönliches Anliegen, dass dieser Bereich in unserer Stadt besonders gut ausgebaut ist. Ich bin dankbar und stolz darauf, dass auch die Stadt Fulda unverändert in der Lage ist, diesem hohen Anspruch, den wir in der frühkindlichen Bildung haben, auch Taten folgen lassen zu können.“ Im bundesweiten Finanzvergleich der Städte und Kommunen stehe Fulda im Vergleich zu anderen Städten und Kommen sehr gut dar. Ob das auch in Zukunft noch so sein werde, werde sich zeigen. Bürgermeister Wehner verwies heute darauf, dass sich im Quartier in Zukunft städtebaulich noch einiges verändern werde. Ein Profiteur sei beispielsweise die Cuno-Raabe-Schule im Gallasiniring, die ebenfalls neu gebaut wird.
Die Kindertagesstätte „St. Pius“ bietet Kapazitäten für insgesamt 115 Kinder. So sind unter dem Dach 3 Ü3-Gruppen mit jeweils 25 Kindern und 2 U4-Gruppen mit jeweils 20 Kindern verortet. Das Gebäude misst in der Länge nahezu 70 Meter und 12 Meter in der Breite und besitzt eine Bruttogrundfläche von rund 1400 Quadratmetern. Die Baukosten für das reine Gebäude liegen bei etwa 5,5 Mio. Euro. Für die Gestaltung der Außenanlage und des gesamten Umfelds, inklusive der Parkplätze, die verlegt wurden, rechnet die Stadt mit weiteren einigen Millionen. Bürgermeister Wehner verwies auf die herausragende Unterstützung des Landes Hessen mit einer Förderung von insgesamt drei Mio. Euro, die er vor knapp vier Jahren bei einem Termin in Wetzlar überraschenderweise aus den Händen des damaligen Hessischen Wirtschaftsministers Tarek Al-Wazir (Grüne) entgegennehmen durfte. Es war seinerzeit die höchste Summe eines Förderbescheides, die eine Kommune von insgesamt 20 anwesenden Städten und Kommen entgegennehmen durfte.
Bürgermeister Wehner weiter: „Der Blick auf die Finanzlage ist die eine, wichtige Perspektive und sicherlich auch eine notwendige, diese dient vorerst aber nur einer Zielsetzung, nämlich der Schaffung einer Baulichkeit. Viel wichtiger ist es aber jetzt, dass dieses hochwertige Gebäude sich mit Leben füllt. Und das ist glücklicherweise in den vergangenen Wochen und Monaten geschehen. Die heutige Freude, die Teilnahme und das Interesse, dieses wir erleben, lässt mich in keiner Weise daran zweifeln, dass dieses Gebäude gut angenommen werden wird. Ich wünsche mir daher, dass alle jetzigen und künftigen Generationen von Kindern diesen Kindergarten für sich entdecken und sich in ihm geborgen fühlen. Sie sollen Neues ausprobieren dürfen und damit ihre Talente für ihre eigene Zukunft – aber auch für unsere Gemeinschaft hier in unserer Stadt Fulda – entfalten.“ Abschließend dankte Bürgermeister Wehner allen, die an dem Projekt beteiligt waren.
Landtagsabgeordneter Thomas Hering (CDU) verwies in seinem Grußwort darauf, dass die drei Mio. Euro Förderung vom Land Hessen in dieser aktuell herausfordernden Zeit in Zukunft wahrscheinlich eher nicht möglich gewesen wären. Dass die Stadt Fulda von dieser immensen Zuwendung profitiert hat, sei ein „echter Glücksfall.“ Weiter ging der Abgeordnete auf die Wichtigkeit der frühkindlichen Bildung ein. Demnach leisten Erzieherinnen und Erzieher Großartiges. Thomas Hering dankte den Fachkräften für ihre Dienste an den Jüngsten unserer Gesellschaft und warb für mehr Wertschätzung und Anerkennung gegenüber Erziehern. Als Geschenk für die Kinder der Kita „St. Pius“ überreichte er Einrichtungsleiterin Nadja Angelstein eine Lektüre mit bunten Illustrationen.
Architekt Dipl.-Ing. Max Reith: „Die Herausforderung lag darin, das Ensemble in das gewaltige Raumprogramm unterzubringen.“
„Das Bauen für Kinder erfordert denke ich immer eine ganz besondere Verantwortung, genauso wie das Bauen in der Stadt, vor allem im Kontext einer Kirche“, so Architekt Dipl.-Ing. Max Reith vom ausführenden Fuldaer Architekturbüro Reith Wehner Storch, der heute auch für seine anwesenden Partner des Büros sprach, in seiner Rede. Und weiter: „In 2019 konnten wir uns in einem anonymen Wettbewerb gegen 10 weitere Architekturbüros durchsetzen, wo es ausschließlich um die Qualität des Entwurfs ging. Wir haben uns unglaublich gefreut, dieses Projekt planen, entwickeln und letztlich auszuführen zu können gemeinsam mit dem Gebäudemanagement und dem Stadtbaurat, Daniel Schreiner. Wir haben die Herausforderung angenommen und uns für einen Entwurf entschieden, der sehr dynamisch in der Lage ist, auf die Kirche einzugehen und sich polygonal um die Kirche legt. Eine Herausforderung für die Architekten war es, das Ensemble, zu dem die Kirchengemeinde und auch das Pfarrhaus gehört, in das doch visuell gewaltig wirkende Raumprogramm unterzubringen. Wir haben dies mit dem länglichen Baukörper versucht und eine Zonierung geschaffen zwischen dem Entrée (Ankommen, dem öffentlichen Raum) und der Spielfläche auf der anderen Seite des Gebäudes, was ein Gegenüber hat auf der unteren Ebene hin zum Gemeindesaal. Diese Idee zu entwickeln, war denke ich tragfähig.“ Zum Bauen in der Stadt und der Kirchenkultur führte der Architekt aus, dass das eben die Orte seien, die eine Stadt gliedern und Orientierung schaffen. „So wie ein Berg in der Landschaft Orientierung schafft, so sind wir der Ansicht, dass diese Stadtbausteine mit einer besonderen Qualität und einem besonderen Wert geschaffen werden sollten, um unsere Baukultur zu sichern und damit auch unsere Gemeinschaft. Man sollte dies nicht willkürlich tun, sondern auf Grundlage einer guten Überlegung. Wir sind der Auffassung, dass uns das bei diesem Objekt ganz gut gelungen ist, und bedanken uns recht herzlich für Ihr Vertrauen in unserer Arbeit.“ Als Geschenk an die Kita-Kinder überreichte Max Reith der Einrichtungsleitung Legosteine. Der Gruppe, der es gelingen möge, mit den Legosteinen den Gebäudeentwurf am besten nachzubauen, wolle das Architekturbüro noch eine extra Portion Speiseeis spendieren. Dies dürfte sich allerdings als nicht ganz so einfach gestalten, da man mit Legosteinen ausschließlich rechtwinklig bauen kann, bei dem Kita-Gebäude jedoch gänzlich auf rechte Winkel verzichtet wurde.
58 Jahre war die Kita „St. Pius“ in der Dingelstedtstraße verortet
„Seit fast 60 Jahren existiert die Katholische Kindertagesstätte ‚St. Pius‘. 58 Jahre davon haben wir in der Dingelstedtstraße 6 verbracht. Unsere Kindertagesstätte ist nach 58 Jahren nun hier an der Kirche beheimatet und ist trotzdem stets ein fester Bestandteil und eine wichtige Anlaufstelle weiterhin für alle Familien hier in unserem Stadtteil. Wir freuen uns, dass wir als Katholische Kindertagessstätte ‚St. Pius‘ nun unseren Platz direkt hier neben der Kirche einnehmen und uns dadurch ein noch engeres Band verbindet. Ein großer Dank gilt an dieser Stelle der Kirchengemeinde ‚St. Pius‘ und Herrn Pfarrer Liebig und dem Verwaltungsrat, die als Einrichtungsträger bereits seit Jahrzehnten hinter unserer Kita stehen. Nur mit ihrer Unterstützung und in enger Zusammenarbeit können wir den Bildungsauftrag für die Jüngsten sicherstellen. Ein besonderes Dankeschön richten wir auch an die Stadt Fulda und Bürgermeister Dag Wehner. Als Bauträger hat die Stadt Fulda dieses beeindruckende Gebäude ermöglicht und mit dem Architekturbüro Reith Wehner Storch umgesetzt. Danke auch an das Architekturbüro. Ein weiterer Dank möchten wir den Mitarbeitern des Gebäudemanagements, dem Jugendamt der Stadt Fulda und Frau Wehner von der Bauleitung sagen“, so Einrichtungsleiterin Nadja Angelstein und ihre Stellvertreterin Anke Dörr in ihrer Dankesrede. Weitere Grußworte hielten der Rektor der Cuno-Raabe-Schule, Alexander Liebig, und Domkapitular Thomas Renze. Die Einweihung wurde musikalisch umrahmt von den Kindern der Kita „St. Pius“ und ihren Erzieherinnen. +++ jessica auth
Impression von der Eröffnung






























