Jüdisches Museum Fulda soll auch architektonisches Highlight werden

Freie Demokraten besuchen Jüdisches Museum Frankfurt

Die Freien Demokraten Fuldas setzen sich ein für ein Jüdisches Museum für Fulda und die Region, das die lange jüdische Geschichte in der Stadt, aber auch in den vielen Landgemeinden der Rhön zeigt. Das Museum am Standort der ehemaligen Synagoge könnte ein architektonisches Highlight sein, modern und digital und eine Bereicherung der Museumslandschaft der ganzen Region. In diesem Zusammenhang hat die FDP Fulda das Jüdische Museum Frankfurt besucht.

Beeindruckt zeigten sich die Freien Demokraten von der Konzeption und Architektur des wiedereröffneten Museums. In einem modernen Lichtbau mit großen Fenstern im Verbund mit dem denkmalgeschützten Rothschild-Palais wird hier die jüdische Geschichte, aber auch Gegenwart den Besuchern modern, sinnlich und innovativ zugänglich gemacht. Imposant auch die Liste der Förderer und Unterstützer des an prominenter Stelle entstandenen Museums: „Man merkt sofort, dass hier eine Stadt stolz ist auf ihre jüdische Vergangenheit und sich freut, dass jüdisches Leben wieder in Frankfurt seinen Platz gefunden hat“ – so der stellvertretende Stadtverbandsvorsitzende und Historiker Dr. Sebastian Koch. „Mir gefällt auch, dass sich das Jüdische Museum Frankfurt als Ort der Zuversicht versteht, der aktiv an einer offenen, toleranten Gesellschaft mitwirken möchte“.

Der Fuldaer Landtagsabgeordnete und Bundestagskandidat Jürgen Lenders, der Kreisvorsitzende der Freien Demokraten Mario Klotzsche und die Stadtverbandsvorsitzende Sibylle Herbert bedankten sich beim stellv. Direktor Dr. Werner Hanak für den Austausch und den vielen wertvollen Hinweisen und Kontakten. „Wir freuen uns, dass unsere Vision Jüdisches Museum Fulda immer mehr Interesse weckt und hoffen, noch weitere Unterstützerinnen und Unterstützer für diese große Chance für Fulda zu gewinnen“ – so Dr. Koch abschließend. +++ pm

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