Unglaublich, diese irren Schlussminuten in der Rhönkampfbahn: Dafür gibt es kaum Worte. Nach dem Tor des Innenverteidigers Aaron Gadermann führten die Fußballer des Hünfelder SV in ihrem Heimspiel der Hessenliga gegen Eintracht Stadtallendorf mit 1:0 – in der 71. Minute. Dann aber ereilte sie der „Sudden Death“, der „plötzliche Tod“.
Die irre Nachspielzeit – und dem HSV gelang es nicht, das Spiel beim Flutlicht vom Tor wegzuhalten. Die Folge: Erst glich Arne Schütze zum 1:1 aus (90.+3) – Sekunden später glückte Kilian Parson gar der Siegtreffer für die Gäste.
Eine ausführliche Betrachtung folgt. +++ rl
Sie können unterhalb dieses Artikels einen Kommentar abgeben. Wir freuen uns auf Ihre Meinungsäußerung! - Wir freuen uns auch, wenn Sie diesen Artikel weiterempfehlen!
Hinterlasse jetzt einen Kommentar